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Mi, 20:34 Uhr
14.06.2017
Neues aus Sondershausen

Zum Thema Stadtentwicklung informiert

Gunther Adler, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Wenn es das Bürgerzentrum Cruciskirche nicht schon gäbe, müsste man es erfinden.

So der Staatssekretär beim Besuch des Bürgerzentrum und dem Mehrgenerationenhaus.

Nach dem Spatenstich an der Franzbergschule Sondershausen informierte sich der Staatssekretär über die Probleme bei der Stadtentwicklung.

Zum Thema Stadtentwicklung informiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wahlkreismitarbeiterin Anne Bressem, SPD-Bundestagsmitglied Steffen-Claudio Lemme, Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und Staatssekretär Gunther Adler vor dem Bürgerzentrum Cruciskirche Sondershausen.

Vom Wahlkreisbüro der SPD in der Hauptstraße hatte man einen Informationsgang zum Bürgerzentrum gemacht. Kreyer informierte über die Entwicklung der Innenstadt und solche Aufgaben wie die Fernwärmeversorgung durch die Stadtwerke (u.a. Verarbeitug von Holzhackschnitzeln zur Energiegewinnung).

Zum Thema Stadtentwicklung informiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Über das Mehrgenerationenhaus Sondershausen und den Verein Die Düne e.V. informierte Monika Schreier. Die alternative Kinderbetreuung ist zum Beispiel ein wesentliches Standbein und eine wichtige Ergänzung für die Aufgaben, welche die Kitas nicht lösen können.

Zum Thema Stadtentwicklung informiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Vereinsvorsitzender Wolfgang Wytrieckus vom Förderverein Cruciskirche informiert, wie das Bürgerzentrum durch das Engagement der Bürger aus einer Ruine neu erschaffen wurde.

Zum Thema Stadtentwicklung informiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Rundgang durch das Haus schaute man auch im Büro des Projekt "Engagierte Stadt vorbei.

Anschließend traf man sich mit Genossen der Ortsgruppe der SPD Sondershausen. Schwerpunkt der Diskussion, wie soll die Innenstadt wieder belebt werden. Die SPD (Anne Bressem) kündigte einen neuen Vorstoß zur Entwicklung an. Die Stadtmüsse sich erst mal richtig vermarkten.

Adler empfahl, den Tourismus zu Entwicklung und dabei nicht nur auf Sondershausen setzen, sonders sich mit anderen Städten in einem Paket zu vermarkten. Man solle eine Perspektivgruppr 2020/30 bilden und die Bürger zu bestimmten Problemen einzubeziehen. Ein ähnliches Projekt "2050" läuft bereits, hat aber nicht die notwendige Unterstütung der Bürger.

Für die Finanzierung bestimmter Probleme bei der Stadtentwicklung wurde der Verfügungsfonds der Städtebauförderung empfohlen, weil hier zusätzlich Mittel fließen können. Man muss allerdings 50 Prozent Eigenmittel mitbringen.
Zum Thema Stadtentwicklung informiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zum Thema Stadtentwicklung informiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zum Thema Stadtentwicklung informiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zum Thema Stadtentwicklung informiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zum Thema Stadtentwicklung informiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zum Thema Stadtentwicklung informiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zum Thema Stadtentwicklung informiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zum Thema Stadtentwicklung informiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zum Thema Stadtentwicklung informiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
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Zum Thema Stadtentwicklung informiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zum Thema Stadtentwicklung informiert (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
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Kommentare

15.06.2017, 04.27 Uhr
Micha123 | Frau Bressem...????
Ein neuer Vorstoß der SPD zur Entwicklung... "Die Stadt müsse sich erst mal richtig vermarkten."

Was will man denn vermarkten??? Was soll das dem Bürger der Stadt und der Ortsteile bringen??? Einige werden sich daran bereichern und der Steuerzahler zahlt. Am Ende kommt nichts dabei rum.
Schafft Arbeitsplätze in der freien Wirtschaft, sorgt dafür, dass sich Betriebe ansiedeln (aber keine auf Billig-Lohn-Niveau).
Sind diese Schritte gemacht - kann man weiter denken...

Mein Tipp am Rande: NDH als Kreistadt, dadurch kann das Prinzenpalais(Landratsamt) komplett geräumt werden. International einen Investor suchen und ein vernünftiges Hotel daraus machen! Da kann man dann auch über das Vermarkten sprechen.
Aber das wird nie passieren, weil den meisten der üblichen Verdächtigen ein Büro oder ein Posten im Palais (LRA) lieber wäre...
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