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10.09.2017
Neues aus Sondershausen

Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben...

hat es kn und landete prompt im Kerker. Und landeten noch mehr im Kerker. Was da los war,erfahren Sie hier...

Der diesjährige Tag des offenen Denkmals stand unter dem Motto „Macht und Pracht“. In Sondershausen öffnen an diesem Tag verschiedene Denkmale ihre Türen für Besucher. Bei diesem Thema war ein Schlossbesuch bei so einem Thema Pflicht.

Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Und so trieb es, wie viele andere Besucher, kn auch in das Schloss, und so hoch hinaus, wie es möglich war.

Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Um bis zu diesem Punkt zu kommen musste man dorthin. Vom Niveau Schlosshof über die Einganstür zum Turmaufstieg bis hin zu diesem Punkt kam kn auf die Zahl von 210 Stufen.

Vor und beim Aufstieg traf kn Edith Baars und Hanna Nagel und erfuhr, wie viele Stufen man bei anderen Sehenswürdigkeiten erklimmen musste, um die möglich Aussichtspunkte zu erlangen:
- Trinitatiskirch1 174 Stufen
- Cruciskirche 94 Stufen
- Possenturm 214 Stufen.
Beim Schlossturm geht es zwar noch zwei Stockwerke höher, ehe man bis zur Glocke kommt, aber dieser Bereich ist für Besucher gesperrt.

Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aber die 210 Stufen reifen, um einen Blick in das Uhrwerk zu werfen. Das muss jeden zweiten Tag aufgezogen werden, da bleibt der "Türmer" gut im Training.
Gestern hatte man bei schönem Wetter einen guten Ausblick rund um die Stadt. Sie waren zu bequem hochzusteigen? Nun ja, dann werfen Sie einen Blick in die Bildergalerie.

In Vorgriff auf diese Lästerei landete kn glatt im Kerker.

Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Und kn war nicht der einzige der dort landete. Viele zog es aber zur Kellerführung und der Schlosshof wurde leer, weil man in den Keller wollte, wofür gleich drei Führungskräfte bereit standen.

Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aus dem Kerker befreit zog es kn allerdings zum Bürgerzentrum Cruciskirche. Auch hier gab es Führungen, eine Film lief und man konnte den Turm besteigen.
Wer wollte konnte bei Manfred Kucksch in den antiquarischen Büchern nach etwas Passendem kramen.
Kucksch war etwas traurig über den gestrigen Tag auf dem Frauentag. Für die Teilnehmer des zentralen Eröffnung des Denkmalstag hatte man schöne Häppchen zum Essen vorbereitet aber die Besucher waren noch gesättigt vom Empfang bei der Landrätin, so dass man nur das Angebot der Getränke nutzte, wie kn heute erfuhr.

Was es heute noch so gab?

Im Schloss Sondershausen konnten in der Zeit von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr unter anderem verschiedene Festsäle, der Hofkeller, das Achteckhaus, der Schlossturm, der Riesensaal und neben der alten Post die Mikwe besichtigt werden.

Für einen ermäßigten Eintrittspreis von 2,00 (für Erwachsene; Kinder frei) konnten die Ausstellungsräume des Schlossmuseums und die Goldenen Kutsche besucht werden.
Schüler der im Schloss beheimateten Tanzschule Radeva zeigten mit Ballettszenen um 10.30 Uhr im Riesensaal ihr Können.

In der Sonderausstellung „Otmar Alt. Soloauftritt in Farbe.“ konnten Kinder um 13.30 Uhr lernen zu malen wie Otmar Alt.
Das Carl-Schroeder-Konservatorium öffnete von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr im zweiten Obergeschoss des Westflügels seine Türen und gewährt einen Blick in seine Räume. Im Marmorsaal und im Vestibül musizieren Schüler des Carl-Schroeder-Konservatoriums.

Die historische Tanzgruppe des Schlossmuseums unterhielt anlässlich einer öffentlichen Probe die Gäste mit „Tänzen aus der Shakespeare-Zeit“.

Sie merken schon, man hätte heute den ganzen Denkmalstag allein im Schloss genießen können. Da war es kn nicht möglich überall die Kamera zu haben.

Insgesamt rund 80 Denkmale konnten in den Kreisen Eichsfeld, Nordhausen, Kyffhäuser und Unstrut-Hainich besichtigt werden und der Kyffhäuserkreis war mit fast 30 Denkmalen stark vertreten.
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Beim Denkmalstag auf die Spitze getrieben... (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
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