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Di, 11:41 Uhr
23.01.2018
Kommunalpolitiker äußern sich

Neugewählter SPD-Kreisvorstand konstituierte sich

Der auf dem SPD-Kreisparteitag am 13. Januar 2018 neugewählte Kreisvorstand der Kyffhäuser-SPD traf sich zur konstituierenden Sitzung. Dazu erreichte kn diese Meldung der SPD...

Der wiedergewählte Kreisvorsitzende Steffen-Claudio Lemme konnte in dieser Sitzung zwei Mitglieder begrüßen, die neu in den Vorstand gewählt wurden. Als Pressesprecher wurde für zwei weitere Jahre der stellvertretende Kreisvorsitzende Steffen Lupprian vom Vorstand bestimmt. Ihm zur Seite steht Anne Bressem, die zur stellvertretenden Pressesprecherin gewählt wurde. Gerd Schedletzky aus Reinsdorf wurde einstimmig als Vertreter der AG 60plus in den Kreisvorstand kooptiert.

„Ich freue mich über mein sehr gutes Wahlergebnis. Es ist mir Ansporn und Auftrag zugleich. Ich wünsche uns allen eine gute Zusammenarbeit in den kommenden zwei Jahren dieser Wahlperiode“, so Lemme zu Beginn der Vorstandssitzung.

Die erste Sitzung des neugewählten Kreisvorstandes fand in Bad Frankenhausen statt, wo der Kreisvorstand der einstimmigen Nominierung von Matthias Strejc als Bürgermeisterkandidat für die Stadt Bad Frankenhausen beiwohnte.

Im Zuge dessen formulierte Steffen-Claudio Lemme auch nochmal die Ziele für das erste Jahr der zweijährigen Amtsperiode. „Wir wollen bei den Kommunalwahlen am 15. April das Landratsamt des Kyffhäuserkreises und die Rathäuser in Bad Frankenhausen, in Ebeleben und in Greußen halten und das Bürgermeisteramt der Stadt Sondershausen erstmals für die SPD holen“, so Lemme in der Sitzung.

„Mit den jeweils aufgestellten Kandidatinnen und Kandidaten unterbreiten wir den Wählern ein sehr gutes Angebot“, zeigt sich Lemme überzeugt. Deshalb beschäftigten sich die Mitglieder des Kreisvorstandes auch mit der finanziellen und organisatorischen Planung der bevorstehenden Wahlkämpfe.

SPD-Kreisverband Kyffhäuser
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Kommentare

23.01.2018, 15.17 Uhr
tannhäuser | 3 Fragen seien erlaubt!
Zumindest Frau Bressem und Herr Esser lesen hier mit:

Waren vom hiesigen Kreisverband Delegierte beim GroKo-Abstimmungsparteitag?

Wenn ja, wer? Und wie hat der/die Genosse/In gestimmt?

Wäre wichtig für alle, die bei den Kommunalwahlen normalerweise für die SPD stimmen und ob sich für Schulzens Parteiuntergangsweg entschieden wurde.

Danke im Voraus.
23.01.2018, 19.25 Uhr
uco | Überlastige Werbung ?
Kommt mir das nur so vor, oder wird hier überlastig andauernd von einer Partei berichtet, die zum einen bei Wahlen abgestraft, stark innerlich zerüttet und eine Agenda mit Leiharbeit und Sozialabbau ( Hartz) betrieben hat, unter der hier im KYF-Kreis sehr viele Betroffene leiden müssen ?
23.01.2018, 21.32 Uhr
Friedrich I. | Wer war hier
in der SED , laut Wikipedia?
24.01.2018, 08.59 Uhr
tannhäuser | Eher Antiwerbung.
Ich finde es gut, dass die notorische Umfallerpartei hier ein Podium bekommt, um sich immer wieder neu zu blamieren.

Das gilt aber auch für die CDU. Die Nemesis "Sondershausen ist bunt" für die Damen Hochwind und Bressem ist für die Herren Schard und Krautwurst ihre Parteivorsitzende und grenzenöffnende Kanzlerin.

Probleme aussitzen und totschweigen funktioniert nicht mehr. Kommunales Chaos mit Ausländerkriminalität wird von oben nach unten gereicht.

Wer nicht kapiert, dass hier stramme Parteisoldaten/Innen gewählt werden wollen und sich mit denen nichts ändern wird...Bitteschön, aber dann hinterher nicht jammern über "Die da oben..."!
24.01.2018, 09.57 Uhr
Erkan | Wie geht es weiter?
Eigentlich muss man nicht mehr diskutieren. Im Kyffhäuserkreis und Sondershausen eine total abgewirtschaftete SPD. Ein Kreisvorsitzender der in höheren Regionen schwebt.
Eine Ortsvorsitzende, sie ist als Pressesprecher der BuWe besser aufgehoben und nun langsam auch Rückzug der SPD.
Der Amtsleiter Wirtschaftsförderung wurde endlich gefeuert, obwohl seine Unfähigkeit seit langem bekannt ist.
Über Propaganda, wie in tiefsten Ostzeiten, kommt man nicht hinaus.
Wer SPD wählt, kann auch den Freitod wählen.
Sondershausen und letztendlich auch der Kyffhäuserkreis sind von einer hohen Arbeitslosigkeit betroffen, denn ich zweifele die offiziellen Arbeitslosenzahlen an.
Hoffen wir auf eine ordentliche Klatsche zur Wahl.
Wäre nicht schlecht, die Landrätin und ihren Hofstaat beim Arbeitsamt zu sehen.
Bitte Arbeitsamt lasst Eure Türen solange geöffnet. Solch prominente Betreungsperonen hattet Ihr noch nie.
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