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Mi, 00:30 Uhr
14.03.2018
Meldungen aus der Region

Thüringer Sozialministerin besucht Kyffhäuserkreis

Die Zahl der Minister/innen-Besuche im Kyffhäuserkreis wächst inflationär. Hier Einzelheiten...

Am Montag waren Ministerpräsident Bodo Ramelow und Ministerin Heike Werner (beide DIE LINKE) bereits in Sondershausen unterwegs. Am gestrigen Dienstag besuche Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) in Oberspier beim Unternehmen 3 D Schilling, kn berichtete von allen Besuchen.

Am heutigen Mittwoch wirde der Thüringer Minister für Migration, Justiz und Verbraucherschutz Dieter Lauinger in Sondershausen unterwegs sein.
Beim Kommandeurswechsel am Donnerstag soll sich Landtagspräsident Christian Carius (CDU) angekündigt haben.

Gestern kam noch eine Meldung aus dem Landratsamt über einen weiteren Besuch:

Am Montag, den 19. März 2018 wird Ministerin Heike Werner (DIE LINKE) vom Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie auf Einladung von Landrätin, Antje Hochwind (SPD) Vormittag den Kyffhäuserkreis besuchen.


Los geht es im Freizeitzentrum Artern (Hohle 5) zu einer Einführung durch Frau Ministerin Werner in das Landesprogramm Familie/“Solidarisches Zusammenleben der Generationen“ (LSZ) und dessen Bedeutung vor Ort.

Anschließend wird dem Thinka-Büro in der Einbecker Straße 6 ein kurzer Besuch durch die Ministerin, die Landrätin sowie Frau Christine Zimmer (CDU), der Bürgermeisterin der Stadt Artern, abgestattet.

Der nächste Teil des Termins findet in Roßleben statt. Hier werden die Ministerin und die Landrätin vom Bürgermeister Steffen Sauerbier (SPD), im Mehrgenerationshaus (Thomas-Müntzer-Straße 1) empfangen. Hier findet ein Rundgang statt.
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Kommentare

14.03.2018, 06.57 Uhr
tannhäuser | Erscheinen denn...
...alle 3 Minister Lauinger (Justiz, Verbraucherschutz, Migration) oder kommt nur der Nichtabschiebeminister, um sich am bunten Wippertor für den überwältigenden Erfolgen der Niemand-Ist-Ilegal-Politik von den hiesigen Willlkommenspatrioten feiern zu lassen?

Ist der Justizminister dabei und besucht die Polizeidirektion? Vielleicht für Erfahrungsberichte aus erster Hand von Beamten vor Ort und nicht schönfärberisch von Vorgesetzten gefiltert?

Hat jemand den Verbrauchsminister darauf aufmerksam gemacht, was gestern über das Arterner Trinkwasser berichtet wurde, woraufhin man überlegen müsste, dass ein Inkaufnehmen einer Gesundheitsschädigung der Bevölkerung wiederum interessant für den Justizminister wäre?

Immerhin hat so ein Triplesuperminister den Vorteil kurzer Behördenwege innerhalb der Ministerien.

Oder sind unschöne Themen wieder einmal Sache von Staatssekretären, die man schneller und geräuschloser versetzen kann als selbst zurückzutreten?
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