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Do, 18:25 Uhr
22.03.2018
Neues aus Sondershausen

Bürgermeisterkandidaten stellten sich vor

Für das Amt des Bürgermeister kandidieren insgesamt sieben Personen. Der Stadtrat von Sondershausen hatte den Vorschlag gemacht, dass sich die Kandidaten dem Stadtrat vorstellen. Sechs waren heute dabei. Sie haben die Übertragung verpasst?. Hier können Sie es nochmals sehen und hören.

Stadtratssitzung Podiumsdiskussion (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Da nicht alle Bürger die Möglichkeit haben werden an dieser Sitzung teilnehmen zu können, hat der Stadtrat ermöglicht eine Live-Übertragung per Internet zu ermöglichen. Die Podiumsdiskussion begann um 18:30 Uhr.

Der Saal war so voll dass noch zusätzlich Stühle aufgestellt werden mussten

An der Diskussion nahmen teil:

Bildergalerie Bild 1:
Sandro Bauer (parteilos), Babett Pfefferelein (Bündnis 90 / Die Grünen) und Stefan Schard (CDU)

Bildergalerie Bild 2:
Steffen Grimm (parteilos), Patrick Weber (NPD), Jan Hartung (parteilos)
Wegen beruflicher Tätigkeit fehlte Anne Bressem (SPD)

Podiumsdiskussion (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Podiumsdiskussion (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Podiumsdiskussion (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Podiumsdiskussion (Foto: Karl-Heinz Herrmann)


Die besprochenen Themenkomplexe waren in der Reihenfolge Sicherheit, Kultur, Innenstadt, Fachärztemangel in der Stadt, Finanzierung und allgemeine Fragen und warum will man Bürgermeister werden.

Hier kommen Sie zu dem Link mit der Aufzeichnug der Live-Übertragung die über zwei Stunden geht:


Hier geht´s zur Übertragung...

Damit keine Fragen aufkommen: Die Stadträten hatten vor der Veranstaltung der Moderatorin Dr. Sylvia Acksteiner, einer freien Journalistin aus Berlin, die als neutrale und unabhängige Moderatorin durch die Diskussion führte 10 Fragenkomplexe übergeben, von denen nicht mehr als sechs abgearbeitet werden konnten, weil die Teilnehmer der Diskussion eben doch manchmal etwas länger sprachen.

Deshalb stellten die Stadträte selbst keine Fragen.

Fazit: Es war ein gezielte konstruktive Diskussion, die man sich komplett anschausen sollte, um eine unverfälsche Meinung zu erhalten mit allen Untertönen, die man eben so nicht alle niederschreiben kann.

Eines wird auf keinen Fall sein, dass hier kn irgendwelche Noten vergibt oder gar die Länge des Beifalls misst.

Bilden Sie sich eine Meinung aus der Langversion.

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Kommentare

22.03.2018, 19.25 Uhr
tannhäuser | Ganz großes Kino bis jetzt!
Thema Sicherheit gleich am Anfang. Respekt!

Der Mensch links, Herr Bauer, wird zum Thema Sicherheit gar nicht befragt und meldet sich auch nicht.

Frau TA-Hellmann trägt einen schicken Hosenanzug und will es sich ansonsten scheinbar nicht mit irgendwelchen Abonnenten verderben und schweigt. Besser so. Die neutrale andere Moderatorin ist unparteiischer als es Frau Hellmann jemals war.

Meine Glaskugel sagt die letzten 3 der Rangliste voraus:

Sandro Bauer.

Frau Pfefferlein, die sich peinlicherweise als dezeitige MdL mit Versprechungen um das für Grüne heikle Thema Sicherheit manövrieren wollte.

Frau Bressem. Die angeblich blassen Mitbewerber haben ihr neben den schon erwähnten Verlierern den Rang abgelaufen. Sie hätte dagegen halten und vor allem beim Thema subjektives Sicherheitsempfinden punkten können. Als Frau und Mutter.

Diese Podiumsdiskussion wäre ihre Chance gewesen. Nicht genutzt dank Arbeitgeber Bundeswehr. Behauptet sie zumindest...

Nicht nur Schlaubert und Parsifal sehen es anders. Ich habe auch ohne Einsicht in Ihren Dienstplan meine Zweifel, wenn ich die rhetorischen Fähigkeiten der 4 männlichen Bewerber (Herrn Bauer ausgenomnen) sehe.
22.03.2018, 22.10 Uhr
Christiane Bressem | Respekt Tannhäuser
Ja es ist schon sehr schade das meine Schwester heute leider nicht dabei sein konnte, nur ich habe auch eine andere Sichtweise wie Sie Tannhäuser.
Scheinbar haben Sie wirklich bei jedem Artikel (selbst wenn meine Schwester gar nicht darin vor kommt) den Drang mit aller Macht, egal was meine Schwester macht oder auch nicht macht ihr zu schaden.
Sie kann sich für die Ortsteile und Vereine einsetzen, in Ihren Augen alles nicht korrekt, sie hat spezielle Vorschläge bezüglich der Sicherheit in Sdh, auch nicht in Ihrem Sinne, sie setzt sich für die Belebung der Innenstadt und Familien ein, selbst da finden Sie immer wieder starke Kritikpunkte.
Wir haben es alle verstanden dass Sie sie nicht wählen und scheinbar alles dafür tun Ihren Kandidaten zu pushen, wir wissen nun auch alle wer es ist.
Wir leben in einer Demokratie und da darf und soll auch jeder seine Meinung sagen, aber es wird nun wirklich langsam langweilig.
Das die Kandidaten Ihr den Rang abgelaufen empfinde ich nicht so, meine Schwester hätte sich wahrlich besser ausgedrückt, die Kommunikation mancher Kandidaten ließ wirklich zu wünschen übrig ebenso hat sie viel mehr Hintergrundwissen, da sie, nicht wie die Kandidaten oben auf dem Podium, die Nähe zu den Menschen sucht, sie besucht die Ortsteile, die Vereine, sucht die Gespräche mit den Menschen auf der Straße, Zeitung und in den sozialen Netzwerken.
Ich finde es schade das die morgige Podiumsdiskussion abgesagt wurde, warum auch immer, für mich ergibt das aber alles ein einheitliches Bild.
Gern können Sie weiterhin gegen meine Schwester und mich hetzen, denn jede Presse ist gut und die Leute die das immer wieder lesen, wissen dies auch ein zu ordnen und bilden sich Ihr eigenes Urteil.
Ich habe es zumindest nicht nötig mich hinter einem Pseudonym zu verstecken und laufe nicht geduckt an Personen vorbei aus Angst sie zu grüßen und ja ich weiß Sie kennen uns.
Liebe Grüße
23.03.2018, 08.00 Uhr
muraschke | nennen wir es Offenheit ...
... und ich dachte bisher, in Sondershausen ist politisch nix los. Alle Achtung... und eine Aufzeichnung ins Netz zu stellen, macht wiklich Sinn!
23.03.2018, 08.11 Uhr
einstein | Keine Option
Werte Frau Christiane Bressem,
es ist sicher vieles richtig was sie in Ihrem Artikel schreiben und der Einsatz für Ihre Schwester ist lobenswert.
Viele Bürger in Sondershausen,mich eingeschlossen,haben seit vielen Jahren erfahren , daß der Parteienfilz und die Klüngelei in der Stadtverwaltung dieser Stadt nicht geholfen haben. Posten wurden nach Parteizugehörigkeit vergeben und nicht nach Qualifikation. Ihre Schwester gehört einer Partei an, die das in den letzten Jahren sehr erfolgreich praktiziert hat. (Für Herrn Schreier wurde damals ein guter Posten bei den Stadtwerken gefunden, was vielen Sonderhäusern sehr übel aufgestoßen ist.) Die SPD ist für mich schon lange nicht mehr wählbar und sicher spielen für viele Sondershäuser auch die familiären Umstände Ihrer Schwester eine Rolle. Sie ist die Schwiegertochter von Herrn Schreier und Frau Marx. Für mich ist ein parteiloser Kandidat die einzig wählbare Option ,denn auch der CDU-Kandidat ist keine Alternative. Jeder sollte gut überlegen, wem er seine Stimme am Wahltag gibt. Meine Stimme wird Ihre Schwester nicht bekommen.
Alles Gute für Sie, Frau Christiane Bressem.
23.03.2018, 09.54 Uhr
Joerg Esser | @Christiane Bressem
Nicht ärgern. Bei den Kommentaren und Aussagen von Herrn Tannhäuser kann seine Ablehnung für Anne nur positiv sein. Er hat keine Ahnung vom Thema, faselt davon, dass der Bürgermeister oder die Bürgermeisterin einen Beauftragten einsetzen wird, wenn sie zu ihrem anderen Job bei der Bundeswehr muss, will im Grunde nichts als diffamieren. All das unter dem feigen Deckmantel der Anonymität. Das erinnert fatal an die Zeit vor 30 Jahren.

Für mich steht fest, dass jemand, der seinen momentanen Job wichtig nimmt und trotz guter Gründe seine Arbeit tut und nicht einfach weg bleibt, für einen Bürgermeisterposten besser geeignet als jemand, der sich für mehrere Monate von seinem Job freistellen lässt.
Anne nimmt ihren jetzigen Job ernst, genau so ernst wird Sie ihren nächsten Job im Rathaus Sonderhausen nehmen.
Und wenn jetzt schon Sippenhaft als Gründe dafür angeführt werden, sie nicht zu wählen, dann zeigt das doch nur, dass sie die richtigen Themen aufgreift und keine wirklich guten Gründe gegen ihre Wahl angeführt werden können.
24.03.2018, 09.52 Uhr
Pinzgauerin | .......persönliches Resümee der Aufzeichnung
Also, es ist schon ein bisschen ein peinlicher Haufen so mein Eindruck. Fr. Pfefferlein ist ja ein wahrer "Bluthund" wenn es um das aufspüren von Geld geht. Das hätte sie jedoch, wenn ihr Ihre Heimatstadt Sondershausen und die Menschen dort so am Herzen liegen wie sie es selbst sagt, in Ihrer Funktion als Landespolitikerin schon lange tun können. Sie hätte dann ja schon ettliches Geld aus Fördertöpfen über SDH ausschütten können. Hat sie nicht getan. Für Herrn Schard trifft das selbe zu, auch er hätte schon lange in seiner eigenen "Bude" aufräumen können und Veränderungen in Zusammenarbeit mit dem aktuellen Bürgermeister, in seiner Funktion als Hauptamtsleiter einfordern können. Hat er nicht getan. Herr Weber, spricht natürlich kritische Punkte im Zusammenhang mit der Integration bzw. teilweisen nicht gelungenen Integration primär junger Männer an, da ist was wahres dran, aber was hat er im Stadtrat bisher getan um Möglichkeiten zur Integration zu schaffen oder aber Kritik und Einspruch gegen die derzeitige Praxis des Nichtabschiebens straffälliger "Gefährder" (des demokratischen Staates Deutschland und des friedlichen Zusammenlebens der Menschen in diesem Staate) vorzubringen. Er hätte ohne Weiteres auch in seiner Funktion schon aktiv werden können. Hat er nicht getan. Diese drei Kandidaten/innen beherrschen das viel Reden und nichts sagen perfekt, haben sich aber in Wirklichkeit mit dem System ganz fein arrangiert. Herr Bauer, ja gut, hat nicht viel gesagt, aber wenn dann waren wenigstens auch keine utopischen Ankündigungen dabei. Als kultivierter Mensch der er zu sein scheint, könnte er jedoch große Schwierigkeiten beim Aufräumen des chaotischen politischen Haufens in SDH haben, feine Manieren stehen dann der enormen Freunderlwirtschaft in SDH gegenüber. Ein Krähe hackt der anderen kein Auge aus, ist er selbst eine Krähe oder doch ein edlerer Vogel?
Herr Greiner als Polizist macht mir einen sehr bodenständigen Eindruck, zum Thema Sicherheit hat er sicher einen guten Einblick, bei den anderen Themen würde er wohl auf seinen Hausverstand und enge Zusammenarbeit bzw. viel Kommunikation setzten müssen. Das schadet ja nichts, dürfte ihm auch keine Probleme bereiten,, macht auch wieder recht abhängig. Der Herr Hartung, abgesehen davon, dass ich ihm einen besseren Friseur wünschen würde, fehlte mir eindeutig das nennen der Quellen der div. zitierten Studien und das Aufzeigen der möglichen Parallelen zur Stadt Sondershausen. Die Weisheiten die man aus einer Studie zieht muss man auch transformieren und deren lokale Zusammenhänge erläutern können. Das er viel herum gekommen ist ist ein Pluspunkt für ihn, er muss jedoch lernen die Erkenntnisse die er gewonnen hat, auf Sondershausen anzuwenden. Er war auch der Einzige der das Thema Transparenz angesprochen hat. Wenn ein Bürgermeister bzw. die Bürger/innen nicht weiß bzw. nicht wissen welche Einnahmen den Ausgaben gegenüber stehen und wie viele Ausgaben alleine der Verwaltung zufließen bzw. in welchen Kanälen das Geld versickert, kann er in Wirklichkeit gar nichts angehen. Transparenz und Demokratie müssen Hand in Hand gehen, jedoch tut man sich hier in SDH sehr schwer damit. Digitalisierung gut und recht aber immer Hand in Hand mit vernünftigen Konzepten von denen Menschen provitieren. Für mich fehlt es allgemein an Offenheit in SDH. Wie schön könnte man durch die Fußgängerzone flanieren wenn es dort mehrere Kaffees, Sitzgelegenheiten, Inseln der Zusammenkunft gebe. Das Kaffee hat unmögliche Öffnungszeiten, viele Läden sind leer. Wie wär's denn wenn die Stadt Sondershausen ein Ladenlokal für alle Vereine anmieten würde, die dann im wöchentlichen Wechsel dort Kaffee und Kuchen und je nach Möglichkeit selbst gemachtes verkaufen und die Einnahmen dann für ihre Zwecke nutzen könnten. Damit würde die Innenstadt belebt, die Vereine hätten finanzielle Mittel, ja sogar Migranten/innen könnten dort ehrenamtlich eingebunden werden. Die Abwesenheit Fr. Bressems ist auch ein Statement.
24.03.2018, 16.12 Uhr
tannhäuser | Kampf dem Anonymus im Netz!
Sehr löblich, Herr Esser! Allerdings wissen Sie gar nicht, ob Sie oder Ihre gehypte Kandidatin nebst Schwester nicht schon mal persönlich mit dem Menschen gesprochen haben, der hier nicht seinen Namen preisgeben möchte.

Wie sieht's mit Ihrer Einstellung (Und was sagt Ihre Favoritin in zu diesen Themen, das wäre natürlich wichtiger) zu Vollverschleierung und Vermummung bei Demos gegen behördlich genehmigte Veranstaltungen?

Sie zeigten ja lautstark Gesicht gegen die zuhörenden Sondershäuser Bürger am Busbahnhof.

Aber wie stehen Sie zu denen, die das auf der Strasse nicht tun, sondern mit Tüchlein vor dem Gesicht Steine werfen oder eventuell eine Bombe unter der vollkörperbedeckenden Bekleidung tragen? Wenn man nicht weiss, ob der/die Gegenüber Frau oder Mann ist?
24.03.2018, 21.11 Uhr
PIMI | Rede Babett Pfefferlein 22.2.2018 Thüringer Landtag
Einfach mal bei youtube diese Rede zur Legalisierung von Cannabis anhören und dann gibts nur eins, diese Person als "Lusche in den Skat" zu drücken
24.03.2018, 23.29 Uhr
tannhäuser | Danke für den Tipp!
Herrlich, bunte Satire pur!

Beim Vorlesewettbewerb in der Bibliothek würde sie mit diesem Vortrag Letzte werden.

Gratis Cannabis für das Volk und wir Sondershäuser kiffen uns eine BM Pfefferlein schön.

Und sie schafft Arbeitsplätze und Geld in die Stadtkasse, wenn sie in ihrem Possenurwald eine grosse Plantage betreibt.
25.03.2018, 06.41 Uhr
Pinzgauerin | ......Heiland hilf
....jetzt weiß ich auch warum das Thema "Bildung" in Thüringen so marginalisiert wird. Wenn man mit so einem Vortrag in die Politik gehen kann braucht man keine. Im Gegenteil zu viel Bildung wäre da echt schädlich, man müsste ja regelrecht ausflippen.
25.03.2018, 11.22 Uhr
Joerg Esser | @tannhäuser
Sehr geehrte/r Herr/Frau Tannhäuser,
vermummte Demonstranten sind für mich genau so feige und unehrlich, wie Sie in Ihrer Anonymität. Sie sind hier quasi genau das, was vermummte Menschen auf einer Demonstration sind. Wie Anne Bressem dazu steht, weiß ich nicht, ich empfehle, sie gehen zu einem Infostand mit ihr und fragen Sie. Oder würden Sie sich da nur vermummt hintrauen?
25.03.2018, 12.59 Uhr
Micha123 | Sicherheit, Frau Pfefferlein und Sondershausen ist BUNT
Zum Thema Sicherheit und Flüchtlinge...
Frau Pfefferlein redet von Streetworkern... das es noch mehr geben soll, obwohl selbst ein Polizeibeamter den jetzigen Streetworker noch nicht einmal auf der Straße gesehen hat..
Aber Frau Pfefferlein, was ist eigentlich mit SONDERSHAUSEN IST BUNT?
Warum hat sie diesen Verein nicht angesprochen?
Einst ist sie selbst mit Gründungsmitglied gewesen, zu den Zeiten, als der Verein noch jubelnder Weise jeden Flüchtling begrüßt hat.
Und was ist nun? Was ist mit dem Schulgebäude in Stockhausen, welches der Verein unter Beschlag hat?
Warum erwähnt Frau Pfefferlein nicht den Verein, Dinge, der Verein geschafft hat, was man geleistet hat? Ist denn der Verein nicht auch daran interessiert, dass es weniger Zwischenfälle mit Flüchtlingen gibt? Tut man dort überhaupt etwas dagegen? Ist Frau Pfefferlein dort überhaupt noch Mitglied? Oder wurde aus dem BUNT schon ein GRAU?

Herr Esser... lassen Sie einfach das Thema Anonymität und beschränken Sie sich auf das Wesentliche. Hören Sie auf mit Unterstellungen gegen Mitglieder hier im Forum. Für Sie ist es schön, dass Sie Herr Esser sind aber dies interessiert hier niemanden.
Vermummte Menschen sind für Sie auch feige und unehrlich. Gut aber ich kann mich erinnern, dass die linke Antifa eine Demo in Nordhausen gemacht hat. Darunter vermummte Linksextreme und dazwischen Genossen und Jusos der SPD aus Sondershausen und dem Kyf-Kreis.
Reden/schreiben Sie nicht so, wie Sie es brauchen. Lassen Sie es einfach sein!
25.03.2018, 13.06 Uhr
tannhäuser | Sehr geehrter Herr Esser!
Vielen Dank für Ihre Antwort. Inzwischen mag ich Ihren sarkastischen Unterton. So etwas ist mir lieber als wie ein vermeintliches Mobbingopfer über den bösen Tannhäuser herumzuheulen!

Sollte Frau Bressem zeitnah einen Wahlstand ankündigen und wir Zeit finden, werden meine Partnerin und ich unverschleiert und nicht vermummt vorbeikommen.

Das Angebot für den Bürgerabend in der Pizzeria können wir leider aus familiären Gründen nicht annehmen. Das hat aber nichts mit Feigheit zu tun.

Schönen Sonntagnachmittag noch!
25.03.2018, 18.06 Uhr
Tino99706 | @ Zyper
Es war sehr interessant, dass sich die Kandidaten vorgestellt haben. Zu den meisten ist so gut wie nichts bekannt. Es wäre doch für alle Bürger interessant mehr zu den Kandidaten zu erfahren. Sie sprachen bereits zwei Kandidaten zu Ihrer politischen Einstellung an. Könnten Sie hierzu nähere Ausführungen machen?

MFG Tino
25.03.2018, 22.41 Uhr
Mueller13 | @ Tino99706: Zyper?
Wer oder was ist ein "Zyper"? Der weißhaarige Mann, der in der Veranstaltung gesprochen hat und fast bei seinen eigenen Worten weinen musste? Ich hatte das Handy schon gezückt, weil ich ihn nahe des Kollabierens sah (nein, kein Gaffervideo drehen, sondern den Notarzt herbeirufen). Solche Menschen sollten derartige Veranstaltungen nicht besuchen oder vorher eine Flasche Baldrian konsumieren.

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