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So, 11:19 Uhr
10.06.2018
Neues aus Sondershausen

Radtour für Landrätin und/oder Bürgermeister

So richtig zufrieden über den Unstrut-Werra-Radwe zeigt sich ein Bürger nicht. Warum, erfahren Sie hier...

Der Naturpark Kyffhäuser und sein Unstrut-Werra-Radweg sind ja schön und gut, aber in zwei, drei Wochen wird letzt Genannter nur noch einspurig befahrbar sein, wenn der Kreis/die Stadt nichts unternimmt.
Radtour für Landrätin und/oder Bürgermeister (Foto: Thomas Allenstein)
Radtour für Landrätin und/oder Bürgermeister (Foto: Thomas Allenstein)

Für Wildkräuterexperten mag das vielleicht ein Paradies sein, für Rad-Touristen zeigt sich der Kreis hier (wie auch bis nach Bad Frankenhausen) nicht gerade von seiner gepflegtesten Seite.

Thomas Allenstein

Hinweise von kn:

Nach Übergabe des Unstrut Unstrut-Werra-Radweg (UWR) sind nur noch die anliegenden Kommunen für Pflege und Erhalt zuständig!

Als kn letzte Woche, genauer gesagt, am Donnerstag in Bad Frankenhausen war, hatte die Stadt Bad Frankenhausen ihr Teilstück bis zur Gemarkungsgrenze Rotleben am Seitenstreifen gemäht und in des Orts Rottlebn war die Gemeinde Kyffhäuserland gerade dabei den Seitenstreifen zu mähen.

Die vom Leser geschossenen Bilder stammen wohl vom UWR an der B4 zwischen Graß und Oberspier. Hier wäre die Stadt Sondershausen gefordert!
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Kommentare

10.06.2018, 11.38 Uhr
tannhäuser | Das stimmt schon...
...aber der alte Bürgermeister ist weg und der neue hat sicherlich andere Prioritäten, in die er sich einarbeiten muss.

Aber anstatt alle 3 Wochen in praller Sonne irgendwelche Rasenflächen z. B. im Borntal zu mähen könnte der Bauhof tatsächlich auch am Sondershäuser Teilstück des Radwegs aktiv werden.
10.06.2018, 15.24 Uhr
Schlaubert | @tannhäuser , was hat der neue BM jetzt damit zu tun ?
Dessen Amtszeit beginnt erst am 01.07.18
Bis dahin ist der der "alte" BM noch für Sondershausen zuständig.
10.06.2018, 16.01 Uhr
tannhäuser | Ist mir klar @ Schlaubert
Ich wollte damit ausdrücken, dass der scheidende BM nach seiner volksnahen Abschiedsaudienz wohl kaum noch grosse Entscheidungssprünge machen wird und die Prioritäten des Herrn Grimm nach Amtseinführung wohl nicht zuerst beim Radweg liegen werden.

Davon abgesehen gibt's wohl mehr Strassen- als Radwegbenutzer. Und zum Zustand vieler Erstgenannter erübrigt sich trotz Flickschusterei jeder Kommentar.

Übrigens habe ich den Neuen gewählt und mich dazu in der heissen Wahlkampfphase genügend positioniert. Mir liegt also nichts ferner als ihn schon vor Amtsantritt zu kritisieren.
10.06.2018, 17.13 Uhr
Schlaubert | @tannhäuser,
dann habe ich das falsch interpretiert.
Ob der Fahrradweg zwischen Oberspier und Sondershausen von der Stadt bewirtschaftet werden muss ist auch fraglich.
10.06.2018, 17.39 Uhr
tannhäuser | Interessante Frage...
Zwar ist Oberspier Ortsteil von Sondershausen, aber ob die dazwischen liegenden Natur-Bereiche dazugehören?

Der dortige Teil der B4 gehört ja auch nicht der Stadt, oder?
11.06.2018, 20.11 Uhr
Schlaubert | Für den Radweg an der B4
ist anscheinend das Straßenbauamt Nordthüringen zuständig .
So eine Information aus dem LRA Sondershausen.
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