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Mo, 08:07 Uhr
02.07.2018
Polizeibericht

Wilde Verfolgungsjagd

Die Nordthüringer Polizei hatte sich gestern eine wilde Verfolgungsjagd quer durch zwei Landkreise geliefert. Wir haben erste Informationen...

Verfolgungsjagd durch zwei Landkreise (Symbolbild) (Foto: TechLine/pixabay.com)
Gegen 15.30 Uhr begann die Verfolgung eines silberfarbenen Mercedes durch die Polizei bei Bleicherode. Dort wollte sich der 24 Jahre alte Fahrer einer Kontrolle entziehen.

In der Folgezeit fuhr das Auto weiter über Friedrichslohra, Kleinberndten, Toba und Großberndten. In einem Graben in der Nähe des Windparks Galgenberg war die Fahrt für die Mercedesbesatzung dann zu Ende.

Im Fahrzeug befanden sich zu diesem Zeitpunkt der Fahrer und dessen 21jährige Lebengefährtin. Beide standen laut Polizei unter dem Einfluss von Drogen. Außerdem im Fahrzeug das elf Monate altes Kind der beiden sowie ein gemeinsamer Bekannter - allesamt aus dem Kyffhäuserkreis. Der Fahrer ist derzeit nicht im Besitz eines Führerscheins und die Kennzeichen am Mercedes sind gestohlen.

An der Verfolgungsjagd waren neben mehreren Streifenwagen auch der Hubschrauber der Thüringer Polizei eingesetzt. Die Polizei bittet nun Zeugen sich zu melden. Inbesondere den Fahrer, der mit seinem Auto eine Gefahrenbremsung bei Großbrüchter tätigen musste und einen Fußgänger mit Hund, der dem Fluchtauto ausweichen musste.
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Kommentare

02.07.2018, 09.48 Uhr
gukono1450 | Hirnlos!!!
Was haben solche Menschen nur im Kopf!
Ich denke mal ein großea Vakuum!
02.07.2018, 12.28 Uhr
cui bono
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
03.07.2018, 00.01 Uhr
Rainer H. | Verfolgungsjagd unter Drogen
Wenn man den Polizeibericht liest dann ist hoffentlich nicht nur eine Haftstrafe drin, das Kleinkind muss auch vorläufig einer solch asozialen Familie entzogen werden. Hoffentlich wurde das Jugendamt eingeschaltet.
03.07.2018, 19.31 Uhr
Leo 1A5 | einfach mal ....
wegsperren für ganz lange Zeit! Wer ein Vorstrafenregister hat fast so dick wie die Bibel den kann unser Sozialstaat nicht resozialisieren.Das Kind ganz weit in Sicherheit bringen und auf keinen Fall wieder in die Gastronomische Einrichtung (Räuberhütte) der Großeltern übergeben. Ein Fall für das Jugendamt endlich mal ordentlich zu arbeiten und da mal aufzuräumen. Mindestens 5 Jahre Bohrinsel(Gräfentonna) für die Strategen und die sowas Groß gezogen haben gleich 10 Jahre+ weil da kommt die Sche... erst her. Die sind eine Gefahr für jedermann inkl. Kind und ein Schlag ins Gesicht für jeden der normal arbeiten geht in diesem Land. Harzer,Dealer,Einbrecher etc.
,,,,,, Wegsperren """" !!! Wir brauchen euch hier nicht !!!
03.07.2018, 20.17 Uhr
tannhäuser | Harzer?
Sorry Leo! Ich stimme Ihrem Tenor grundsätzlich zu...Aber ein vergessenes "t" karrikiert Ihren Kommentar.

Davon abgesehen sollten Sie sozial Abgehängte nicht mit kriminell motiviertem Abschaum in einem Atemzug nennen.

Die Wege des Jugendamtes sind davon abgesehen immer unergründlich. Zauberwort "Einzelfallentscheidung".

Da braucht man, wie immer, wenn man behördliche Wege beschreiten muss, genügend Haare, die sich sträuben, ergrauen oder ausfallen können.
03.07.2018, 21.27 Uhr
Leo 1A5 | Danke ....
für die Korrektur lieber Tannhäuser ,ich möchte keinesfalls alle Empfänger von ALG II mit diesen Personen in einen Topf werfen allerdings ist es so das in solchen Fällen das System komplett falsch läuft. Normale Leute gehen arbeiten während die Strategen schon den nächsten Clou oder Raubzug planen gedeckt durchs Amt sich am Tag schön ausruhen und dann in der Dämmerung aktiv werden und frühs von ihrer Nebenbeschäftigung sich ausruhen müssen wärend die normalen Leute wieder auf Arbeit gehen müssen um ihren Unterhalt zu erwirtschaften und für solche Typen gehen wir alle mitarbeiten.
03.07.2018, 23.25 Uhr
tannhäuser | Ich bin da voll auf Ihrer Seite!
Lieber Leo 1A5.

Kriminelle sind mir auch ein Graus. Schon beruflich bedingt kann man mit diesem Geschwür der Gesellschaft konfrontiert werden, ohne Polizist zu sein.

Nur sind es nach meiner Erfahrung nicht Schon Länger Hier Lebende Hartz-IV-Empfänger, die bandenmässig oder solo losziehen, um kriminellen Blödsinn zu veranstalten.

Davon abgesehen sind Erwerb und Erhalt eines Autos für die für manche so bezeichneten "Profiteure des Sozialsystems" nicht wirklich finanzierbar, da im "grosszügig kalkulierten Regelsatz" nicht enthalten.

Darauf wollte ich reflektieren, ohne Sie klugscheisserisch zu korrigieren.
04.07.2018, 13.14 Uhr
Leo 1A5 | Einfach mal ....
alle Fakten zusammen tragen und die Zusammenhänge analysieren und erkennen, das ganze funktioniert wie ein großes Spinnennetz ob in Kleinfurra(Durchsuchung) oder auf dem dem Feldweg Richtung Straußberg(Artikel) oder der blaue Audi RS4 (Verfolgungsjagd) die Akteure sind sicher schon bekannt und wo hat die Polizei im Frühjahr die Spur verloren des Audi RS4 :-) ,,Richtig" knapp hinter Wernrode Richtung Kleinfurra nah dämmert es .

Dafür bräuchte ein alter preußischer Kriminalbeamter (Ernst Gennatt *1880-1939+) nicht mal zwei Stunden zum ermitteln und das ohne Computer und ohne Kriminaldatenbank (Die er übrigens selbst erfunden hat :-)). Die Frage ist nur wer die Spinne ist die das perverse Netz gespannt hat und das Dreckzeug vertickt . Das ist die Aufgabe für unsere Kriminalbeamten dies aufzulösen und den Ring zu durchbrechen. Habe die Ehre
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