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Mi, 20:11 Uhr
08.08.2018
Landespolitiker äußern sich

Keller: „Mehr sichere Radwege für den Alltag“

Radverkehrskonzept 2.0 der Öffentlichkeit vorgestellt. Dazu diese Meldung vom Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft...

Heute wurde bei der Abschlusskonferenz zum Radverkehrskonzept 2.0 die gleichnamige Konzeption der Öffentlichkeit als Broschüre vorgestellt. „Eine gute Infrastrukturplanung ist die Voraussetzung für sichere Radwege“, sagte Verkehrsministerin Birgit Keller anlässlich der Präsentation. „Gute Fahrradwege zu bauen, ist insbesondere für die Kommunen eine planerische und finanzielle Herausforderung. Das vorliegende Konzept soll Orientierung und Anreize geben, wie sie ihr Radwegenetz ausbauen und vor allem sicherer machen können. Denn nur dann werden sich mehr Menschen auch im Alltag für das Fahrrad entscheiden“, sagte Keller.

Das Radverkehrskonzept 2.0 wird die Handlungsgrundlage für die Radverkehrspolitik der Landesregierung bis 2030 sein. Erstmals werden konkrete Ziele festgelegt, wie sich der Anteil der Radfahrer im Straßenverkehr entwickeln soll: bis 2025 soll er auf 12 % steigen und sich damit gegenüber 2008 verdoppeln. Bis 2030 soll er einen Wert von 15 % erreichen.

Die Handlungsfelder im Radverkehrskonzept 2.0 betreffen die Infrastruktur und das Netz zum Radfahren einschließlich der Wegweisung, das Fahrradparken und die Verknüpfung mit dem öffentlichen Verkehr, den Fahrradtourismus sowie die Themen Kommunikation, Verhalten und Bildung.

Ergänzung

Am Nachmittag (bei der Einweihung einer neuen Schule, kn berichtet noch) wies Greußens Bürgermeister Rene Hartnauer (SPD) im Beisein der Miniester darauf hin, dass besonders Greußen eine besser Anbindung an ein Radnetz braucht.
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