Bundesbehörden äußern sich

Vorsicht E-Mail

Montag, 20. März 2017, 17:52 Uhr
Betrüger versenden E-Mails im Namen des Bundeszentralamts für Steuern. Dazu diese Pressemeldung des Bundeszentralamt für Steuern...


Erneut versuchen Betrüger, per E-Mail an Konto- und Kreditkarteninformationen von Steuerzahlern zu gelangen.

Ihre Masche: Sie geben sich per E-Mail als „Bundeszentralamt für Steuern“ aus und geben vor, die betroffenen Bürger hätten Anspruch auf eine Steuerrückerstattung. Um diese zu erhalten, müsse einem Link in der E-Mail gefolgt werden, der zu einem Antragsformular im Internet führt (siehe nachfolgende Screenshots). Nach Bestätigung durch den Button „Weiter“ sollen in dem nachfolgenden Formular Angaben zur Kontoverbindung gemacht werden.

Das BZSt warnt ausdrücklich davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren. Steuererstattungen müssen nicht per E-Mail beantragt werden und Kontenverbindungen werden vom BZSt nie in dieser Form abgefragt. Wir bitten Sie daher dringend:

Öffnen Sie nicht den Link
Geben Sie keine Kontoverbindung an
Löschen Sie diese E-Mails umgehend

Vorsicht E-Mail (Foto: Steueramt)
Schutz gegen die sogenannten Phishing-Mails können Antivirenprogramme bieten, die aber stets auf aktuellem Stand gehalten werden müssen.
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