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Neues aus Sondershausen

Großübung der Rettungskräfte

Freitag, 08. September 2017, 17:24 Uhr
Am Gelände des Eisenbahnvereines in der Erfurter Straße / Am Petersenschacht fand am späten Nachmittag eine Rettungsgroßübung statt (Update)...

Die diesjährigen Großübung fand in der Nähe des Hauptbahnhofs in Sondershausen statt. Alle drei Jahr steht so eine Großübung auf dem Plan. Waren es beim beim letzten Mal 30 Verletzte in einem Eisenbahnwaggon, waren dieses dieses Mal "nur" acht verletzte Personen, die aber unter komplizierten Bedingungen gerettet werden mussten.

Am Gelände des Eisenbahnvereines in der Erfurter Straße / Am Petersenschacht fand am späten Nachmittag eine Rettungsgroßübung statt (<b>Update</b>)...  Die diesjährigen Großübung fand in der Nähe des Hauptbahnhofs in Sondershausen statt. Alle drei Jahr steht so eine Großübung auf dem Plan. Waren es beim beim letzten Mal 30 Verletzte in einem Eisenbahnwaggon, waren dieses dieses Mal "nur" acht verl (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Simuliert wurde ein Bahnunfall mit einer Lok und spielenden Kindern. Gut ca. 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr (Kamerden der FFW Bebra die anschließend noch zu ihren Wochenendübung musste), THW, DRK, Landes- und Bundespolizei übten das Zusammenspiel bei solch einem Schadensereignis. Im Bild bringt sich gerade eine Kameradin des DRK in "Position" um später gerettet zu werden.

Am Gelände des Eisenbahnvereines in der Erfurter Straße / Am Petersenschacht fand am späten Nachmittag eine Rettungsgroßübung statt (<b>Update</b>)...  Die diesjährigen Großübung fand in der Nähe des Hauptbahnhofs in Sondershausen statt. Alle drei Jahr steht so eine Großübung auf dem Plan. Waren es beim beim letzten Mal 30 Verletzte in einem Eisenbahnwaggon, waren dieses dieses Mal "nur" acht verl (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Zum Szenario gehörte, dass das gerammte Gebäude auch noch schwer geschädigt wurde und von den Kameraden vor einem möglichen Teileinsturz stabilisiert werden musste.

Sehr schwierig die Rettung aus der Kabine, denn hier gab es ein Wirbelsäulenverletzung. Und was es nicht alles für Verletzungen gab. Hirnschädeltrauma mit Blutungen aus Nase und Ohr, eine abgetrennte Hand und mehr. Die Rettungsübung ging soweit, dass die Rettungsfahrzeuge bis zu den Krankenhäusern Bad Frankenhausen und Sondershausen fahren mussten.

Am Gelände des Eisenbahnvereines in der Erfurter Straße / Am Petersenschacht fand am späten Nachmittag eine Rettungsgroßübung statt (<b>Update</b>)...  Die diesjährigen Großübung fand in der Nähe des Hauptbahnhofs in Sondershausen statt. Alle drei Jahr steht so eine Großübung auf dem Plan. Waren es beim beim letzten Mal 30 Verletzte in einem Eisenbahnwaggon, waren dieses dieses Mal "nur" acht verl (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Ein großes Lob gebührt wieder der Schminkgruppe des DRK. Die hatten wieder die Verletzten aufs beste vorbereitet. Das wirkte fast wie echt. Zum Szenario gehörte auch das eine Gruppe von Kindern am Unfallort auftauchten und eine Abkürzung zu ihrem Zug nahmen wollte. Die mussten durch die Rettungskräfte daran gehindert werden.

Auch ein Streit gehörte dazu, wobei zwei nicht deutsch sprechende Bürger von einem aufgebrachte Bürger getrennt werden mussten. Hier gab es richtig "Action", soweit, dass sich ein Kamerad des THW der einen weiteren aufgebrachten Bürger spielte, sich am Ellbogen weh tat und tatsächlich vorsichthalber zum Röntgen ins DRK Krankenhaus noch Sondershausen gefahren werden musste.

Bei allen Aufgaben standen natürlich Beobachter dabei und bewerteten die Tätigkeiten, um später bei der Auswertung auf Fehler hinweisen zu können. Wurden die Verletzten richtig behandelt, wurden sie richtige transportiert, funktionierte die Zusammenarbeit mit dem leitenden Notarzt, wurden die Verletzten weit genug vom Unfallort entfernt, wurde die Verletzenkarte richtig ausgefüllt und viele Dinge mehr.

Am Gelände des Eisenbahnvereines in der Erfurter Straße / Am Petersenschacht fand am späten Nachmittag eine Rettungsgroßübung statt (<b>Update</b>)...  Die diesjährigen Großübung fand in der Nähe des Hauptbahnhofs in Sondershausen statt. Alle drei Jahr steht so eine Großübung auf dem Plan. Waren es beim beim letzten Mal 30 Verletzte in einem Eisenbahnwaggon, waren dieses dieses Mal "nur" acht verl (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Bei Übungspuppe "Herbert" stellte der Notarzt nur noch den Tod fest. Ja, auch das gehört zu einer Übung. Wichtig bi so einem Großunfall, es muss die richtige Reihenfolge der Behandlungen der verletzten Personen gesichert werden, deshalb erhalten die Verletzen auch eine Karte umgehangen, siehe Bildergalerie, bzw. beim Bild Herbert.

Am Gelände des Eisenbahnvereines in der Erfurter Straße / Am Petersenschacht fand am späten Nachmittag eine Rettungsgroßübung statt (<b>Update</b>)...  Die diesjährigen Großübung fand in der Nähe des Hauptbahnhofs in Sondershausen statt. Alle drei Jahr steht so eine Großübung auf dem Plan. Waren es beim beim letzten Mal 30 Verletzte in einem Eisenbahnwaggon, waren dieses dieses Mal "nur" acht verl (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aber auch das gab es heute. Die schauspielernden Kinder ließen sich erklären, was hier in der "Auffangstation" für die Verletzten getan wird. Vielleicht findet sich ja der eine oder andere, der zum FFW, DRK oder THW findet. Die Rettungskräfte würde es freuen, denn Nachwuchs ist immer gefragt.

Für einige Zeit war sogar der Zugverkehr auf der Bahnstrecke stillgelegt worden, wie es auch bei einem richtigen Ereignis gewesen wäre.


Rettungsübung

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