Do, 09:17 Uhr
22.12.2011
Aus der Verwaltung
Eine erhebliche Zunahme ist bei der Feststellung von Drogenfahrten zu verzeichnen, so eine Feststellung aus dem Landratsamt Kyffhäuserkreis. Mehr Informationen dazu hier...
Musste die Behörde im letzten Jahr nur in 9 Fällen einschreiten, so wuchs die Fallzahl dieses Jahr schon auf 23 an.
Termingerecht zum 01.09.2011 wurde eine EG Verordnung zur Einführung der elektronischen Aufenthaltstitel (eAT), im Kreis umgesetzt, informiert die Ausländerbehörde.
Die Aufenthaltstitel werden als, mit biometrischen Merkmalen versehene, eigenständige Dokumente im Scheckkartenformat ausgestellt.
Durch die Einführung des eAT hat sich der Verwaltungsaufwand, neben der Prüfung der aufenthaltsrechtlichen Voraussetzungen, für die Erstellung und Ausgabe der Dokumente erhöht.
Da mit dem Dokument, ähnlich wie beim elektronischen Personalsausweis, auch die Möglichkeit eröffnet wird, es als elektronischen Identitätsnachweis und als qualifizierte elektronische Signatur zu nutzen, hat sich bereits in der
Einführungsphase gezeigt, dass einerseits erhöhter Beratungsbedarf bei den Ausländern als auch andererseits erhöhter Datenpflegeaufwand bei der Ausländerbehörde, in Bezug auf die Sperr-, Freischaltungs- und Änderungsdienste, entsteht.
Autor: khhMusste die Behörde im letzten Jahr nur in 9 Fällen einschreiten, so wuchs die Fallzahl dieses Jahr schon auf 23 an.
Termingerecht zum 01.09.2011 wurde eine EG Verordnung zur Einführung der elektronischen Aufenthaltstitel (eAT), im Kreis umgesetzt, informiert die Ausländerbehörde.
Die Aufenthaltstitel werden als, mit biometrischen Merkmalen versehene, eigenständige Dokumente im Scheckkartenformat ausgestellt.
Durch die Einführung des eAT hat sich der Verwaltungsaufwand, neben der Prüfung der aufenthaltsrechtlichen Voraussetzungen, für die Erstellung und Ausgabe der Dokumente erhöht.
Da mit dem Dokument, ähnlich wie beim elektronischen Personalsausweis, auch die Möglichkeit eröffnet wird, es als elektronischen Identitätsnachweis und als qualifizierte elektronische Signatur zu nutzen, hat sich bereits in der
Einführungsphase gezeigt, dass einerseits erhöhter Beratungsbedarf bei den Ausländern als auch andererseits erhöhter Datenpflegeaufwand bei der Ausländerbehörde, in Bezug auf die Sperr-, Freischaltungs- und Änderungsdienste, entsteht.
