Di, 14:54 Uhr
30.06.2015
Außentermin – Stadtrundgang:
Auf den Spuren religiöser Gemeinschaften in Bad Frankenhausen war nicht nur unserer Leser Peter Zimmer dabei, sondern auch viele Besucher...
In Zusammenarbeit mit dem Regionalmuseum Bad Frankenhausen organisiert der Heimat- und Museumsverein jeden 3. Dienstag im Monat im Regionalmuseum einen interessanten Vortrag aus den verschiedensten Wissensbereichen.
Doch für Juni war ein Außentermin angesetzt – als Ergänzung zur gegenwärtigen großen Ausstellung erblicken wir in der Religion kein Hindernis. Da die Räumlichkeiten des Regionalmuseums begrenzt sind, machte es Sinn, sich einmal auf den Weg zu machen, um die noch vorhandenen materiellen Spuren religiöser Gemeinschaften vom Mittelalter bis in die Gegenwart innerhalb der Stadt zu erkunden. Und wer könnte dies mit seinem umfangreichen Detailwissen besser als Dr. Ulrich Hahnemann!
Treff Unterkirche
Vom Treffpunkt Unterkirche aus ging es über Klosterrest, ehemalige Ingenieurschule und Studentenpension (mit den damals möglichen religiösen Gruppierungen), katholische Kirche, Bornstraße mit Hinweis auf jüdisches Leben und der neuapostolischen Gemeinde, Landeskirchliche Gemeinschaft in der Poststraße zurück in die Klosterstraße zur Propstei des ehemaligen Klosters.
Selbst mancher Einheimische erfuhr durch diesen informativen Rundgang diverse Einzelheiten der Heimatgeschichte. Am Ende dieses Außentermins (eingebettet im Veranstaltungsreigen 800 Jahre Kirche an diesem Platz) dankte Pfarrerin Magdalena Seifert für den so lebendig angelegten Stadtrundgang und die etwa 50 Beteiligten zeigten sich spendabel, als Dr. Hahnemann das Museums-Sparschweinchen zückte und um eine Spende für die Restaurierung der Bleiglasfenster Bauernkrieg im Regionalmuseum bat. Da wurde freudig gegeben!
katholische Kirche
neuapostolische Kirche
Das Museums-Sparschweinchen wird gefüllt
Pfarrerin Seifert dankt Dr. Hahnemann
Text + Fotos: Peter Zimmer Bad Frankenhausen
Autor: khhIn Zusammenarbeit mit dem Regionalmuseum Bad Frankenhausen organisiert der Heimat- und Museumsverein jeden 3. Dienstag im Monat im Regionalmuseum einen interessanten Vortrag aus den verschiedensten Wissensbereichen.
Doch für Juni war ein Außentermin angesetzt – als Ergänzung zur gegenwärtigen großen Ausstellung erblicken wir in der Religion kein Hindernis. Da die Räumlichkeiten des Regionalmuseums begrenzt sind, machte es Sinn, sich einmal auf den Weg zu machen, um die noch vorhandenen materiellen Spuren religiöser Gemeinschaften vom Mittelalter bis in die Gegenwart innerhalb der Stadt zu erkunden. Und wer könnte dies mit seinem umfangreichen Detailwissen besser als Dr. Ulrich Hahnemann!
Treff Unterkirche
Vom Treffpunkt Unterkirche aus ging es über Klosterrest, ehemalige Ingenieurschule und Studentenpension (mit den damals möglichen religiösen Gruppierungen), katholische Kirche, Bornstraße mit Hinweis auf jüdisches Leben und der neuapostolischen Gemeinde, Landeskirchliche Gemeinschaft in der Poststraße zurück in die Klosterstraße zur Propstei des ehemaligen Klosters.
Selbst mancher Einheimische erfuhr durch diesen informativen Rundgang diverse Einzelheiten der Heimatgeschichte. Am Ende dieses Außentermins (eingebettet im Veranstaltungsreigen 800 Jahre Kirche an diesem Platz) dankte Pfarrerin Magdalena Seifert für den so lebendig angelegten Stadtrundgang und die etwa 50 Beteiligten zeigten sich spendabel, als Dr. Hahnemann das Museums-Sparschweinchen zückte und um eine Spende für die Restaurierung der Bleiglasfenster Bauernkrieg im Regionalmuseum bat. Da wurde freudig gegeben!
katholische Kirche
neuapostolische Kirche
Das Museums-Sparschweinchen wird gefüllt
Pfarrerin Seifert dankt Dr. Hahnemann
Text + Fotos: Peter Zimmer Bad Frankenhausen




