Viele Besucher kamen zum mittlerweile traditionellen Campusfest der Hochschule Nordhausen auf den Weinberghof - und bei richtigen gutem Wetter. Mitten drin – auch das hat Tradition – der City-Scout der nnz…
Campusfest am Weinberg (Foto: Sven Gämkow)
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Ab zum Tanzrausch! Eine garantiert unvergessene Nacht – dafür sorgten nicht nur die leckeren Cocktails und der tolle Ort, also der Hochschulcampus die Hochschule Nordhausen, sondern auch die Musikmischung.
Über deren Lautstärke kann man natürlich trefflich streiten, vermutlich werden sich die Studierenden gefreut haben, die in ihren WG am Bochumer Hof geblieben sind. Hier heiß es: Fenster auf und die Bässe genießen, die vom Weinberg "herüberwehten".
Nach Einschätzung des Veranstalters waren es rund 2.500 gut gelaunte Besucher, die zum traditionellen Campusfest an die Hochschule Nordhausen kamen. An der Hauptbühne auf dem Sportplatz und der Independent Bühne auf dem Bibliotheksvorplatz kamen Musikfans voll auf ihre Kosten. Die Bands The Incredible Dingsbums Experience, Keeene Ahnung, Frenemy Society, No Brakes, James First, Doubleback Driver und Die Tornados sorgten den ganzen Abend hinweg für Stimmung.
Darüber hinaus gab es eine Vorführung des Vereins Karate-Do-Kwai Nordhausen, eine Shisha Lounge zum gemütlichen chillen sowie eine Zumba-Show auf der Mainstage.
Vor dem AUGUST-KRAMER-INSTITUT (AKI) legten DJ`s auf und heizten bis in die späten Abendstunden die Menge an. Das Campusfest an der Hochschule Nordhausen wird alljährlich von engagierten Studierenden des Studentenclubs KARZER organisiert und ist jedes Jahr ein beliebtes Highlight, das allmählich das Ende des Sommersemesters einläutet.
also ich bin direkte Anwohnerin und geniesse es in einer lauen Sommernacht die tolle Musik zu hören! Schön das die Jugend so feiern darf , ich freue mich schon auf das nächste Jahr und wünsche allen das auch dann das Wetter wieder mit spielt damit ich auch etwas davon habe....ich verstehe manche Anwohner nicht, die sich darüber aufregen!
Adele,wenn Sie das tolle Musik nennen da ist mein Wellensittig ein Operstar.Wie berni schreibt, nur ein gebrülle in den Abendstunden was sich nach der Veranstaltung auch auf dem Heimweg in der Halleschen Strasse fortgesetzt hat. Ich habe nicht gegen Musik aller Richtungen aber das kann man nicht Musik nennen.
1x im Jahr ist das Campusfest, wo es nun mal lauter wird, da dass Gelände mitten in der Stadt liegt. Und wieder Nörgler dabei, die lieber zu hause im Sessel sitzen und Florian Silbereisen und Co. angucken. Na gute Nacht auch, die waren wohl nie jung und haben gefeiert. Und Kinderlärm können die Nörgler dann wahrscheinlich auch nicht ertragen.
Ich habe nichts gegen laute Musik. Aber es muss auch Musik sein. Was in den letzten zwei Stunden auf dem Campus geboten wurde passte in absolut keine vernünftige Musikrichtung. Das zum Nörgeln.
Zu den vorherigen Kommentaren: Musikgeschmack hin oder her (die Musik ist auch nicht mein Fall ), selbst wenn Silbereisen gestern gespielt worden wäre....es war einfach zu laut! Es gibt leider noch Menschen die arbeiten müssen/dürfen und die Kleinkinder haben. Unser Kind (5) konnte erst 0.30 Uhr einschlafen wegen dem Lärm. Wir müssen fünf Uhr aufstehen.... naja den Rest kann man sich ja denken. Wäre es Wochenende gewesen (nur ein Denkanstoß)
Jedes Jahr dieselbe Diskussion - das langweilt mich! Und dieses Phänomen der ausgeprägten Nordhäuser Mecker-, Jammer- und Nörgelmentalität - das nervt mich!!
Das Gejaule der "Pseudobands" war schon hart, zumindest hat unsere Bulldogge das als peinlich befunden. Bei Led Zeppelin und The Who hört die sonst andächtig zu.
Guter Tipp für die so fähigen Organisatoren, wir hatten mal einen Schüler, der spielt auf seiner "weißen Gitarre" exelent und kann was, wenn ich mich richtig entsinne, hat dessen Vater in der "Landtechnik" gearbeitet, oder ist immer noch dort....
Der hätte euch dann den ganzen Abend unterhalten mit geiler Musik ohne heiseres Gebrüll.... Für mich war die Auswahl ein Griff ins Klo....Und die verteilten Ohrstöpsel waren zu Recht, man hätte sie allerdings auch dahinschieben können, wo die Sonne nie hinscheint!!!!
"Lemmy Kilmister" hätte sicher Durchfall bekommen, fahrt mal nach Wacken, da gibts ordentliche Musik..... und mich stört nicht der "Krach", gute Musik ist immer laut, aber Provinz sollte lieber keinen Krach machen. Besorgt Euch im nächsten Jahr entweder ne ordentliche Band oder David Guetta, Geld habt ihr doch genügend.....
Eine Überschrift die einfach nur provoziert und die Schreiberlinge auf den Plan ruft! Mentalität der Nordhäuser= immer auf Mecker- und Nörglertour, also nur so kann man genügend Klicks und Kommentare bekommen! Hat doch gut geklappt, liebe nnz!
Ich wohne ca. 500 Meter vom Ort des Geschehens weg und habe zwar Musik gehört, aber nicht als störend empfunden, war auch nicht auf "Aufregen" eingestellt und schlafen konnte ich auch, trotz offenem Fenster. Naja, vielleicht stand der Wind auch günstig...
Übrigens scheint es mir, nach den Foto's zu urteilen, dass den Stundenten viel Freude an ihrem Fest hatten und dass ist gut so, denn es ist ihr Fest!
Also jeder hat bekanntlich einen anderen Musikgeschmack und von daher gibt es immer welche die meckern.
Und einmal im Jahr sollten man das aushalten können.
Es ist immer wieder eine super Veranstaltung die der KARZER auf dem Gelände der Hochschule ausrichtet.
Außerdem hat es jetzt das erste mal innerhalb der Woche stattgefunden. In den letzten Jahren immer am Wochenende.
Warum wurde es wohl in verlegt ?
Die Veranstalter, DER KARZER, hatten bestimmt nicht vor es innerhalb der Woche zu machen.
Vielleicht gab es diese Vorgaben von der Hochschule Nordhausen ? ;) Daran sollte man auch mal denken.
Vielleicht hatte die Hochschule sich so erhofft das nicht all zu viele Leute kommen und die "Lärmbelästigung" und die anfallende Reinigungsaktion von daher geringer ausfällt.
Nur ein kleiner Gedankenanstoß .
Es hat keiner was gegen Feiern aber Leute lasst die Autos in Ruhe und entsorgt eure Flaschen nicht auf dem Parkplatz wo jetzt noch die Scherben liegen.
war als nicht student auch beim campusfest und bin immer wieder erstaunt, welch geheimen schatz nordhausen auf dem campus hat. nette, fröhliche und ausgelassene junge menschen aller religionen und der unterschiedlichsten herkunft feiern zusammen ein großes fest.
das das ein dorn im fleische des zänkischen bergvolks am fuße des harz´ ist - verständlich.
Zunächst möchte ich sagen, daß mir das Campusfest musikalisch lieber ist als das Rolandsfest, weil hier nicht nur nachgspielt oder dem Besucher ein Uraltstar von vorgestern vorgesetzt wird.
Wenn leise Kritik an der Länge/Lautstärke einer Veranstaltung geübt wird, kommt die Totschlagargumente "Toleranz" und " "Ist ja nur einmal im Jahr..."
Soso,
einmal im Jahr ist auch nur das Rolandsfest, das Alststadtfest und das EVN-Fest.
Einmal nur möchte ich Verständnis für die Schlafsuchenden findnen, die zu diesen Veranstaltungen nicht können oder wollen.
Der Sonnabend ist ein normaler Arbeitstag. Viele Firmen arbeiten rollende Wochen mit langen 12 Stunden Schichten am Samstag und Sonntag.
Das hat nichts mit dem Musikstil zu tun. Man kann wenigstens ab 22 Uhr die Regler etwas zurückdrehen.
Gern toleriere ich dann auch die alkoholgeschwängerten Ausführungen einiger Partyheimkehrer zu einer Zeit, da ich bald wieder aufstehen muß.