Mi, 00:04 Uhr
24.07.2019
Neues aus Sondershausen
Verkehrsberuhigte Zone gefordert
Für die Weizenstraße von Sondershausen haben Bürger eine verkehrsberuhigte Zone gefordert. Dazu kn mit den Einzelheiten...
Zwar beginnt in der Crucisstraße / Am Jechator eine Tempo-30-Zone aber. Wenn die Autofahrer auf der Suche nach Parkflächen sind, denken die Wenigsten daran, dass die eigentlich auch noch für die Weizenstraße gilt.
Zu Beginn der Weizenstraße ist die Welt noch halbwegs in Ordnung, sieht man von der Bausünde ab, dass links zwar eine Absenkung für Rollstuhlfahrer gibt, rechts aber nicht. Die ersten 20 Meter gibt es sogar auf beiden Seiten einen Fußweg gibt.
Das ändert sich allerdings schnell. Ausgerechnet dort, wo die Seniorenresidenz in unmittelbarer Nähe ist, gibt es überhaupt keinen Fußweg mehr. Dort, wo viele Senioren teils mit Rollatoren und Rollstühlen unterwegs sind, existiert überhaupt kein Fußweg mehr. Hier müssen die Senioren auf die Straße ausweichen, obwohl sich oft die Pkw bei der Parkplatzsuche rasant nähern.
Aber auch ein Stück weiter, wenn die Senioren den Fußweg zum Jechator erreichen wollen, gibt es auch wieder keinen Fußweg mehr.
Und ein Stück weiter beginnt zur ein Fußweg, ist aber nichts für einen Rollstuhl. Da müssen die Senioren schon langfristig überlegen, wo sie sicher langgehen, und nicht auch noch vor den Pkw fliehen müssen.
Die Weizenstraße ist mit Sicherheit keine notwendige Durchfahrtsstraße und die Anlage einer verkehrsberuhigten Zone mit Schrittgeschwindigkeit, gerade wegen der Nähe zur Seniorenresidenz, halten einige Bürger für mehr als berechtigt.
Das Aufstellen der Schilder und das Aufmalen der Warnung sollten keine Unsummen kosten, so die Bürger abschließend gegenüber kn.
Und kn gibt gleich noch einen Tipp hinterher. Die Senioren der Seniorenresidenz machen gern mal eine kleine Runde über Weizenstraße, Jechator und durch die Crucisstraße wieder zurück zur Weizenstraße. Aber gerade im Bereich der Crucisstraße gibt es eine Ganze Reihe Stolperfallen, vor allem die Stellen mit dem defekten Beton. Vielleicht kann man das ja mal mit ins Reparaturprogramm aufnehmen.
Autor: khhZwar beginnt in der Crucisstraße / Am Jechator eine Tempo-30-Zone aber. Wenn die Autofahrer auf der Suche nach Parkflächen sind, denken die Wenigsten daran, dass die eigentlich auch noch für die Weizenstraße gilt.
Zu Beginn der Weizenstraße ist die Welt noch halbwegs in Ordnung, sieht man von der Bausünde ab, dass links zwar eine Absenkung für Rollstuhlfahrer gibt, rechts aber nicht. Die ersten 20 Meter gibt es sogar auf beiden Seiten einen Fußweg gibt.
Das ändert sich allerdings schnell. Ausgerechnet dort, wo die Seniorenresidenz in unmittelbarer Nähe ist, gibt es überhaupt keinen Fußweg mehr. Dort, wo viele Senioren teils mit Rollatoren und Rollstühlen unterwegs sind, existiert überhaupt kein Fußweg mehr. Hier müssen die Senioren auf die Straße ausweichen, obwohl sich oft die Pkw bei der Parkplatzsuche rasant nähern.
Aber auch ein Stück weiter, wenn die Senioren den Fußweg zum Jechator erreichen wollen, gibt es auch wieder keinen Fußweg mehr.
Und ein Stück weiter beginnt zur ein Fußweg, ist aber nichts für einen Rollstuhl. Da müssen die Senioren schon langfristig überlegen, wo sie sicher langgehen, und nicht auch noch vor den Pkw fliehen müssen.
Die Weizenstraße ist mit Sicherheit keine notwendige Durchfahrtsstraße und die Anlage einer verkehrsberuhigten Zone mit Schrittgeschwindigkeit, gerade wegen der Nähe zur Seniorenresidenz, halten einige Bürger für mehr als berechtigt.
Das Aufstellen der Schilder und das Aufmalen der Warnung sollten keine Unsummen kosten, so die Bürger abschließend gegenüber kn.
Und kn gibt gleich noch einen Tipp hinterher. Die Senioren der Seniorenresidenz machen gern mal eine kleine Runde über Weizenstraße, Jechator und durch die Crucisstraße wieder zurück zur Weizenstraße. Aber gerade im Bereich der Crucisstraße gibt es eine Ganze Reihe Stolperfallen, vor allem die Stellen mit dem defekten Beton. Vielleicht kann man das ja mal mit ins Reparaturprogramm aufnehmen.





