Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm (pl) legte eine Blumengebinde zum Gedenken nieder. Dazu diese Meldung aus der Stadtverwaltung Sondershausen...
Der 8. Mai ist als Tag der Befreiung in verschiedenen europäischen Ländern und in einigen deutschen Bundesländern ein Gedenktag, an dem als Jahrestag zum 8. Mai 1945 der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht und damit des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa und der Befreiung vom Nationalsozialismus gedacht wird.
So in Thüringen und damit auch in Sondershausen. Der Bürgermeister der Stadt, Steffen Grimm, legte im Namen der Stadt und ihrer Einwohner am 8. Mai 2020 in stillem Gedenken ein Blumengebinde vor dem Glocken-Mahnmal in der Güntherstraße ab und erinnerte damit an die Bedeutung dieses Tages in der deutschen Geschichte.
Die kürzlich erst aus der Trinitatiskirche ausgebaute Eisenglocke Reminiscere wurde erst kürzlich als Mahnmal in der Güntherstraße aufgebaut. Sie soll im öffentlichen Raum das Gedenken an die schweren Zerstörungen und den Tod vieler Menschen bewahren.
In stillem Gedenken zum Tag der Befreiung (Foto: Stadt Sondershausen) Foto: Stadt Sondershausen
Aufgrund der derzeitigen Situation um das Coronavirus wurde keine öffentliche Veranstaltung zum Tag der Befreiung anberaumt.
Da sollte man schnellstmöglich auch den Eiffelturm Hochspannungsmasten und viele andere stählerne Bauwerke überdachen.
Wenn ich, so wie hier, von der Glocke geschrieben hätte, wäre mir die berühmte Kopfnuss von meinem Lehrmeister sicher gewesen.
Ich kann Sie beruhigen, die Glocke wird auch ohne Dach die nächsten 10 Generationen in ihrer Struktur sichtbar sein.
Die Stolpersteine auch, die sind nämlich aus Messing. Im übrigen hat die Stadt 5.000 Euro für neue Stolpersteine in den Haushalt eingestellt. Mein Ansinnen diese Mittel einer anderen Verwendung (z.B. für das Schlossmuseum) zuzuführen, fand leider keine Zustimmung.