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Mo, 07:58 Uhr
03.05.2021
Seit 30 Jahren Berufsausbildung im Sondershäuser Bildungsverein

Stolz auf das Geleistete

Am 3. Mai 1991, gründeten Herr Dr. Schilling und Hartmut Bärwinkel gemeinsam mit Gleichgesinnten in Sondershausen den Bildungsverein. Mit vielen Emotionen ausgestattet, wollten sie jungen Menschen unter den neuen Bedingungen die Möglichkeit geben, sich persönlich, sozial und gesellschaftlich zu integrieren...



Seit seiner Gründung entwickelte sich der Verein zu einer anerkannten Einrichtung der wohnortnahen beruflichen Rehabilitation. Neben der Ausbildungsstätte und Geschäftsstelle in Sondershausen befinden sich nun weitere Standorte in Holzsußra, Nordhausen, Wipperdorf und auch ein Dorfladen im Ortsteil Berka. Jedes Jahr beginnen Jugendliche eine Ausbildung in den Bereichen Metall-, Holz-, Farb- und Bautechnik, Gartenbau, Hauswirtschaft, Ernährung, Wirtschaft, Verwaltung und Verkauf, welche im Auftrag der Rehabilitationsträger wie zum Beispiel die Agentur für Arbeit, die Renten- und Unfallversicherungen durchgeführt werden.

Außerdem erhalten Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Berufsorientierung und Jugendliche im
Rahmen der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen die Möglichkeit, sich auf ihr Berufsleben ausführlich vorzubereiten. Im Rahmen der beruflichen Rehabilitation stehen den Jugendlichen verschiedene Fachdienste zur Seite. Mit dem Blick auf eine erfolgreiche gesellschaftliche und berufliche Integration werden neben den Ausbildenden auch Sozialpädagoginnen und Pädagogen, Psychologinnen, Psycholugen und Lehrkräften, der Integrationsdienst sowie unser Fachpersonal des Wohnheimes tätig.

Mit Stolz blicken wir alle, der Vorstand und die Vereinsmitglieder des Sondershäuser Bildungsvereins, die Geschäftsleitung und natürlich die Mitarbeiterinnen und Mitglieder auf die vergangenen 30 Jahre zurück!

In 30 Jahren haben 966 Jugendliche eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme absolviert, von 2.034 Auszubildenden erreichten über 90 Prozent ihren Berufsabschluss und von diesen konnten mehr im Durchschnitt 60 Prozent auf dem 1. Arbeitsmarkt integriert werden. Diese Ergebnisse sind Ausdruck der sehr guten pädagogischen Arbeit der interdisziplinären
Teams unserer Einrichtung.
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