Besuch im DRK Kyffhäuserkreisverband in Sondershausen
Ministerpräsident Ramelow bedankt sich bei Helfern
Heute vormittag besuchte Ministerpräsident Bodo Ramelow den DRK Kyffhäuserkreisverband in Sondershausen, um allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu danken, die in den letzten fast anderthalb Jahren vollen Einsatz im Corona-Management gezeigt haben...
Besuch des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow im DRK Kyyhäuserkreisverband Sondershausen (Foto: Eva Maria Wiegand)
Ein großes Aufgebot an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des DRK, THW, der Bundeswehr, Feuerwehr und anderen Einrichtungen war der Einladung von Landrätin Antje Hochwind-Schneider gefolgt.
Gemeinsam begrüßten sie den Ministerpräsidenten, der sich für die geleistete Arbeit in der Coronazeit bedankte. Landrätin Antje Hochwind-Schneider und Ministerpräsidenten Bodo Ramelow überreichten den Helferinnen und Helfern Pakete mit Thüringer Spezialitäten.
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In seiner Ansprache betonte Bodo Ramelow, dass die letzten Monate besonders für die Kinder sehr beschwerlich waren. Durch ständig geänderte Corona-Verordnungen, die in immer kürzeren Abständen den Inzidenswerten angepasst wurden, mussten sich nicht nur die Kinder sonders auch Eltern, Erzieherinnen und Erzieher ständig umorientieren, dies führte zu einer frustrierten Lage.
"Wir müssen flexibler werden und anders handeln", betonte Ramelow. "Das noch nicht einmal Sterbende von ihren Angehörigen verabschiedet werden konnten, ist nicht tragbar", sagte der Ministerpräsident mit Nachdruck. Für den Herbst wünscht er sich klarere Regeln, falls es zu einem weiteren Ausbruch kommt. Eva Maria Wiegand
Während für die Jugendweihen in der Rotbart-Arena Bad Frankenhausen FFP2- oder OP-Maskenpflicht gilt und die Kontaktdaten aller Gäste werden erfasst darf munter und fröhlich der Ministerpräsident Thüringens ohne einhalten der Abstandsregeln und ohne Maske "gefeiert" werden. Vor 2 Tagen erst erzählte er uns noch etwas von der vierten Welle erzählen und das wir darauf besser vorbereitet sein müssen. Wenn man sich die Bilder ansieht stellt man ganz einfach fest : "Wasser predigen aber Wein saufen".
Ach so, die gibt's ja nur, wenn in Saalfeld Sonderzüge mit geschenkten Menschen ankommen und nicht mal mehr bei schon länger hier lebenden Grüß-Augusts*Inen.
Also was soll das in den Kommentaren hier?
Will man hier den Herrn Ministerpräsidenten oder gar anderen Menschen auf den Bildern Sorglosigkeit unterstellen, weil sie keine Masken tragen oder keinen Mindestabstand einhalten?
Kann man dies genau auf den Bildern erkennen?
Es wird immer gleich gehetzt. Statt, dass man sich freut und vor allem Danke sagt - an die Mitglieder vom DRK und den Helfern - das ist nicht möglich.
die in der Zeit der Pandemie weiter ihrer Arbeit nachgegangen sind . Für viele war die Belastung enorm , es mussten Abstriche im Arbeitsklima gemacht werden. Und ja, auch die ehrenamtlichen und amtlichen Mitarbeitern/Helfern vom DRK haben ihren Beitrag dazu beigetragen.
Und ja Micha123 , auf so einigen Bildern erkennt jedes Schulkind das der Mindestabstand nicht eingehalten wird und der MNS fehlt. Auch wenn das ganze als "Veranstaltung" deklariert ist/wurde ist das noch lange kein Freifahrtsschein. Feierstunden bei der Jugendweihe nur mit MNS obwohl das auch "Veranstaltungen" sind bei denen ganz gewiss auch ein Hygienekonzept voergelegt wurde. Nun ja , belassen wir es dabei. Für den einen ist es Hetze für den anderen ist das einfach nur unverständlich und nicht nachvollziehbar warum mit zweierlei Maß gearbeitet wird.