Am gestrigen 3. November kam unser Bürgermeister Steffen Grimm zu uns in den Verband der Behinderten. Er interessierte sich für den Fortschritt der Bauarbeiten rund um die Lindner-Villa, über das Wohlbefinden in den Räumen und dergleichen mehr...
Bürgermeister Steffen Grimm zu Besuch beim Verband der Behinderten Foto: Dorothea Kieper
Das war aber nicht der eigentliche Anlass seines Besuches. Frau Heidi Meister überreichte ihm zur Begrüßung einen Kalender mit Bildern unserer Stadt als Dankeschön, bevor Steffen Grimm uns allen von seiner Reise in die USA angenehm unterhielt. Einige seiner Bilder versetzten uns in die Filmwelt von Hollywood, aber dort war er auch, wie er uns anhand seiner Aufnahmen beweisen konnte. Die Schönheiten der weitläufigen Natur, die Dimensionen der Städte, Flüsse, Landschaften sind beeindruckend.
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Seine Erlebnisse in den USA unterstrich er auch mit Zahlen und Fakten, die mich erstaunen ließen. Für seine Reise hatte er nur wenige Tage geplant, denn als Bürgermeister gibt es viel zu tun. In dieser Woche so viel zu sehen, ständig unterwegs neue Eindrücke sammeln, das ist schon schön. Herr Steffen Grimm versprach uns bald mal wieder zu besuchen und wir bedanken uns auch an dieser Stelle für den unterhaltsamen Nachmittag.
Autor: emw
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Die Lindner - Villa ist ja wirklich Qulitativ Hochwertig saniert worden, Dank Steuergeldern. Warum müssen dann Interessengemeinschaften aus Sondershausen, wie (Schachclub usw.), diese Räumlichkeiten nur gegen Mietzins in Anspruch nehmen? Geld für Weltreisen scheint ja vorhanden zu sein in der Kasse. Für mich Unverständlich...
Die Reise war eine reine Privatreise vor Jahren und hat nichts mit Steuergeldern oder "Geld in der Kasse für Weltreisen" zu tun. Der Vortrag, zu dem ich gebeten wurde, sollte dem Behindertenverband eine Freude bereiten.
Oh je, ich bin hier ja nicht als Schleimer bekannt, aber dass Herr Grimm sich wegen sowas rechtfertigen muss, ist "a" wie albern und "s" wie stark, dass er es trotzdem macht.
Bin froh, dass unser "Parteiloser" Grimm heisst, trotzdem keine Kinder- und Hausmärchen erzählt sowie Polizist war und im Herzen wohl immer bleiben wird.
Das kann nur gut für unser aller Sicherheit sein, sollte sich die Auf-Die-Kommunen-Verteilungswelle von 2015/16 wider besseren Wissens wiederholen.