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Mo, 16:03 Uhr
13.06.2022
Das Deutschlandwetter

Nach Hitze wieder deutlich kühler

In den kommenden Tagen wird es immer wärmer und am Wochenende schwappt eine Hitzewelle heran. Ob sie das ganze Land erfasst, ist aber noch offen, denn kühle Nordseeluft liegt auf der Lauer...

Wetterkarte (Foto: WetterOnline) Wetterkarte (Foto: WetterOnline)

Beim Wetter geht es diese Woche meist sommerlich zu: Nach kurzer Abkühlung zum Start in die neue Woche wird es von Tag zu Tag wärmer und die Sonne scheint vielfach ungetrübt. Verbreitet werden Werte um 25, im Südwesten sogar schon 30 Grad erreicht. An den Küsten bleibt es dagegen mit allenfalls 20 Grad deutlich kühler. Im warmen Süden sind dafür vor allem südlich der Donau öfter auch Blitz und Donner dabei.

Fürs Wochenende zeigen die Wettermodelle noch größere Unsicherheiten. So könnte ein Schwall heißer Luft aus Südwesteuropa zunächst im Südwesten, am Sonntag dann auch in den östlichen Landesteilen 35 Grad und darüber bescheren. Auch nach Norden hin wären ebenfalls Höchstwerte um 30 Grad möglich.

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Ob, wo und wann sich auch Gewitter entladen, ist aber unsicher. Die ganz große Hitze könnte durchaus noch an uns vorbeischwappen und stattdessen bei nur 25 bis 30 Grad vergleichsweise moderates Sommerwetter dominieren.

Nächste Woche deutlich kühler
Für die nächste Woche deutet sich nach derzeitigem Stand eine Abkühlung an. Von Nordwesten her dringt mit reichlich Wolken kühle Meeresluft vor und bringt gebietsweise einige Regengüsse mit. Kommt es so, pendeln die Höchstwerte meist um die 20-Grad-Marke. Am Oberrhein wird es etwas wärmer, doch vor allem nach Norden hin deutlich frischer.

Vorstöße kühler Meeresluft Mitte Juni sind Relikte der früher recht regelmäßig aufgetretenen sogenannten Schafskälte. Doch mit der aktuellen Klimaerwärmung ist diese seltener geworden und bleibt immer häufiger sogar ganz aus.

Pollenflugvorhersage für Deutschland
Starker Gräserpollenflug
Der Pollenflug der Gräser erreicht seinen Höhepunkt. Bis mindestens Anfang Juli bleiben die Konzentrationen in der Luft hoch.

Beim Roggen endet dagegen die Hauptblütezeit. Hier lässt der Pollenflug von Süd nach Nord bereits nach. Ferner schwirrt noch Blütenstaub von Ampfer und Wegerich in der Luft herum.

Längerer Regen würde den Pollenflug merklich dämpfen. Bis zur Monatsmitte ist jedoch mit keinen größeren Niederschlagsmengen zu rechnen.
Autor: red

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