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Do, 12:30 Uhr
04.04.2024
Cotta: AfD unterstützt die Forderung

Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks fällig

Rund einhundert Mitarbeiter von ARD, ZDF und Deutschlandradio haben ein Manifest für Meinungsvielfalt veröffentlicht, in dem sie eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks fordern. Dazu erklärt Jens Cotta, medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag:...

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„Dieses Manifest aus dem Inneren der Rundfunkanstalten bekräftigt, was unsere Fraktion schon lange fordert: eine dringend benötigte Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Die geschilderten Probleme – von der Eingrenzung des Debattenraums bis zum Mangel an Vielfalt und Ausgewogenheit – spiegeln unsere langjährigen Bedenken wider.

Ein breites Meinungsspektrum und die Unabhängigkeit des Rundfunks sind essenziell für die Debattenkultur und eine lebendige Demokratie. Deshalb unterstützen wir die Forderung nach mehr Meinungsvielfalt im Rundfunk und stehen hinter den Forderungen nach einer Erneuerung, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wieder mit seiner ursprünglichen Mission und den Bedürfnissen der Gesellschaft in Einklang bringt."
Autor: emw

Kommentare
Uncut
04.04.2024, 14.23 Uhr
Eine Grundreform ist notwendig
Die AfD ist übrigens die einzigste Partei die in ihrem Parteiprogramm festgeschrieben hat die GEZ abzuschaffen.
Herr Maassen mit seiner Werteunion hat in TWITTER (X) am 3.April gesagt,aöso gestern:
"Ich halte die #Staatsmedien für reformunfähig. Sie beschädigen durch Agitation, Propaganda und Zersetzungsjournalismus die freiheitlich demokratische Grundordnung. Ich werde mich dafür einsetzen, dass sie in der jetzigen Form abgeschafft werden"
Das ist auch genau meine Meinung zu diesem Thema.
Paulinchen
04.04.2024, 19.41 Uhr
Die Privatisierung der ARD und ZDF,...
... ist die Lösung für den Gebührenwucher.

Leider vermisse ich die Neutralität der Sende Anstalten, was ihnen den Beinamen "Lügenpresse" beschert. Nun kann man darüber trefflich streiten, aber aus meiner Sicht ist es nicht immer unberechtigt.
Beispiel: Erst als die Innenminister von Bayern und NRW davon sprachen, dass die Kriminalität der Flüchtlinge exorbitant hoch ist, griffen es die Sender auf. Das der Einkommensunterschied zwischen Ost und West nach 34 Jahren noch über 800 Euro liegt, war hinlänglich, wie auch der von der Rente bekannt. Aber in den Medien gab es dazu keine Infos. Jetzt, wo es durch eine andere Institution veröffentlicht wurde, reagiert die ARD und ZDF.
Von den Sendern der ARD und ZDF, haben die Nachrichtensender für mich noch immer den Charakter, der "aktuellen Kamera" des DDR Fernsehens. Die Zahl der Sende Anstalten muss zumindest um etwas mehr als die Hälfte reduziert werden. Auch der Staat muss reduziert werden. Von 16 Bundesländern auf 8 runter! Im angeblichen Zeitalter der Digitalisierung und der KI, sollte es möglich werden. Hier würden Milliarden Euro gespart!
Kobold2
04.04.2024, 21.00 Uhr
Hm,
Man beklagt einen Mangel an Vielfalt und Ausgewogenheit...????
Andererseits beklagt man die Menge an Spartensendern und Regionalprogrammen und fordert dringend Einsparungen.
Dann behauptet man hier das eine Erhöhung von 86ct nach 6Jahren Wucher sei. Der derzeitig Vorschlag von 58ct sicher auch.
emmerssen
05.04.2024, 07.45 Uhr
Nicht nur bei den öffentlich rechtlichen
Ist eine Reform überfällig. Im Renten und Gesundheitssystem genauso. Verkleinerung des Bundestages und der Landtage. Änderung des Asylrechtes und der Aufenthaltserlaubnis. Reform des Bürgergeldes und und und. Die Liste was sich dringend ändern müsste reicht von Nordhausen bis Berlin. Das sowas bei den links grünen hoch gebildeten Herrschaften ganz schlecht ankommt ist nur logisch. Noch dazu kommen die Vorschläge dafür von der rechten AfD. Geht gar nicht, alles nur Populismus.
DonaldT
05.04.2024, 08.54 Uhr
Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
Manifest von Mitarbeitern?
Wieso erst jetzt, wieso, wenn es schon "langjährige Bedenken" sein sollen?

Mir scheint es nur mal wieder heiße Luft zu sein, man erinnere sich, als Schauspieler gegen den Corona (Irrsinn und Bestechlichkeit bis ins EU Parlament, wo gerade wieder Verhaftungen stattfanden) protestiert haben - ganz schnell sind sie umgefallen, weil Auftrittsverbote drohten, nichts hat man je wieder gehört.

So wird es hier wohl auch werden, denn es haben sich keine weiteren Beschäftigten angeschlossen und aus der "Politik" hört man nichts!

Den ÖRR endlich privatisieren, weg mit der GEZ Zwangsgebühr!
Aber dafür sitzen zuviele Politiker in den Aufsichträten und kassieren Geld aus den Gebühren.
Hallogemeinde
05.04.2024, 12.09 Uhr
nicht die 86Cent...
oder die 58 Cent sind Wucher Herr von und zu Kolbold. Fas t 20 Euro im Monat für nichts ist Wucher! Und was die öffentlich rechtlichen derzeit veranstalten ist ja zureichend bekannt. eigene Mitarbeiter interviewen usw... Das kann man sich nicht mehr ansehen und die Einflussnahme des Staates auf die Anstalten führt zu Propaganda und einseitige Berichterstattung. Warum soll ich für etwas zahlen was nicht ansatzweise der Wahrheit entspricht. Gehen sie Herr Kobold in den Supermarkt und bezahlen 20 Euro für einen leeren Einkaufsbeutel? Glaube ich nicht. Die Sender sollen privatisiert werden, unabhängig von staatlicher Beeinflussung berichten und endlich lernen zu wirtschaften wie jedes Unternehmen. Die aktuelle Kamera braucht heut zu Tage niemand mehr! Wer den Mist sehen will soll dafür zahlen, funktioniert mit jeden Pay TV so.
Cychreides
05.04.2024, 13.22 Uhr
Ein Trauerspiel
Es gibt zu bedenken dass in den letzten Jahren verschiedenste Personen der öffentlichen. Lebens von verschiedenen Sendern und unterhaltungsstömungen die gleiche Sache bemängeln.

Sei es Gottschalk, Bully, Schmidt, Nuhr, Barth, Eckart, steimle, Huß, nur um ein paar berühmter namen zu nennen...

Man kann eben nicht mehr vieles sagen, oder bekommt gesagt was gesagt werden soll. Sender knicken lieber vor kleinen aber lautstarken politischen Gruppierungen ein aus Angst an den digitalen Pranger gestellt zu werden. Wer nicht konform mit dem Strom schwimmt wird diffamiert, untragbar und abgesetzt. Wer kritische Meinungen hören will muss sich im netz umschauen, weil aus den Sendern und Zeitungen zu selten Qualitätsjournalismus zu erwarten ist. Weil jeder scheinbar denkt und fürchtet: lieber nicht schreiben, nachhaken und druck machen: Denn das steigert sonst die umfragewerte der afd. Diesem Mantra scheint derzeit alles untergeordnet.
grobschmied56
05.04.2024, 17.43 Uhr
Stimmt, Cychreides ...
... und deshalb trauen auch immer weniger Menschen dem ÖRR-Geschwafel.
Ist halt in der Masse links-grün verpeiltes Ideologie - Gedöns.
Den Sendern, bei denen man angeblich in der ersten Reihe sitzt, traue ich schon seit Jahren nur noch sehr wenig...
Selbst bei Datum und Uhrzeit schaue ich im Zweifelsfall in meinen alten Organizer, Bj. 2001... der ist (nachträglich) mehrfach geschirmt und netzunabhängig.
Insgesamt geht es nicht um paarnachzich Cent.
Es geht um die Frechheit und Dreistigkeit, mit der uns eine abgehobene Politkaste an die 20 € pro Monat für ewige Wiederholungen, Warnung vor Klimakrise, Klimakatastrophe, Klimaapokalypse... äh, gibt's noch ne Steigerung? -also Klima, Klima, Klima...
-abknüpft. Damit ein paar Intendanten und ihren Kofferträgern die Taschen mit Einkommen gefüllt werden können, welche jenseits von Bundesministern liegen.
Wofür?

Hauptsächlich für Angst- und Panikmache.
Weil ein verängstigtes Volk eben so leicht zu regieren ist.
Die 'Pandemie' war die Generalprobe.
Hat prächtig gefunzt.
diskobolos
05.04.2024, 18.02 Uhr
Lieber Grobschmied,
Siehaben natürlich Recht. Mit Problemen wie dem Klimawandel wird man natürlich am besten fertig, wenn man sie nicht zur Kenntnis nimmt. Einfach den Kopf in den Sand stecken.
Leser X
05.04.2024, 19.48 Uhr
Ich bin da bescheidener
Mir würde es fürs Erste reichen, wenn die Tagesschau ihren Weg hin zur Aktuellen Kamera 2.0 verlässt und wieder frei und wahrhaftig das Weltgeschehen spiegelt.
Kobold2
05.04.2024, 21.42 Uhr
Mag sein,
Das manch einer aus den Sendungen desÖR nichts mitnehmen kann, oder aus vorurteilsbehafteter Pauschlisierung einfach nichts mitnehmen will. Deshalb hier für die gesamte Gesellschaft zu urteilen, was gebraucht wird, oder was weg kann und das das Gebotene einfach nicht ist, ist genauso anmaßend wie obige die Anrede meiner Person.
Dabei sind es oft die gleichen Kommentatoren, die nicht müde werden, aller Welt zu erklären, das sie sich gefälligst nichts vorschreiben lassen. Ich kann mich bei diesen wiederholendenden Diskussionen nicht erwehren, das es den Ablehnern hauptsächlich darum geht, das das gesendete nicht dem entspricht , was man gern hören möchte.
Wohin Pay-TV geht, kann man jetzt schon sehen, wenn man ein Freund diverser Sportarten ist ( z.B. Motorsport, Fußball) . Da kann man über den Begriff Wucher, oder Abzocke noch mal neu nachdenken. Hier werden,die Ärmeren der Gesellschaft unweigerlich auf der Strecke bleiben. Dagegen ist der ÖR schon ein Schnäppchen.
Vielleicht hilft es, sich mal mehr mit verschiedenen menschlichen Sichtweisen zu beschäftigen .
Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer HR3
Soll ich oder soll ich nicht, mit Claudia Conrad. BR3
Mensch Otto mit Torsten Otto. früher BR3 jetzt BR1
Für mehr Hintergründe, das prämierte Top Thema auf SWR 3
sind meinerseits ein paar Tips für den Anfang
Leichte Kost und kurzweilig find ich auch die Gespräche mit den Anrufern in der ARD Pop Nacht mit Ben Streubel.
Allemal besser, als hinter jedem Wetterbericht eine Bevormundung und Panikmache zu sehen.
diskobolos
06.04.2024, 00.13 Uhr
Man kann eben nicht mehr vieles sagen ?
Aber beweisen nicht die von Ihnen, Cychreides, genannten beispielhaft, dass man ziemlich viel sagen kann, selbst wenn es Unsinn ist. Dann muss man aber auch aushalten, dass es gegenteilige Meinungen gibt.

Noch nie gab es in unserer Gesellschaft so viele unterschiedliche Meinungen zu fast allen wichtigen Fragen. Wenn die nicht geäußert werden dürften, wüssten wir das doch gar nicht . . .
grobschmied56
06.04.2024, 00.37 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
RWE
06.04.2024, 11.44 Uhr
Unsinn Kobold2
Für die GEZ Gebühren kann man mehrere Streamingdienste abbonieren. Soll doch jeder zahlen wofür er mag und was er sehen will.
Anmerkung techn. Support:
So einfach ist das nicht. Bei den öffentlich Rechtlichen geht es eher um »Grundversorgung« jenseits von kommerziellen Interessen
diskobolos
07.04.2024, 11.28 Uhr
Jeder sieht, was er zahlen will . . .
Letztlich ist das ja so. Wohin es aber führt, kann man an den USA beobachten. Die Trump-Fraktion, aboniert nur Kanäle, die Ihnen erzählen, dass Trump die Wahl gestohlen wurde. Obwohl es dafür nicht den geringsten Beweis gab. Dass dieser autistische Narzist Gouvaneure und selbst seinen Vize bedrängt hat, für ihn zu lügen, halten diese Menschen für legitim.

Abschaffung des ÖRR hieße die öffentliche Meinungsbildung dem Profitstreben einzelner Superreicher wie Berlusconi, Zuckerberg oder Musk zu überlassen. Die sind, wie man weis, völlig skrupellos und haben sich der demokratischen Kontrolle längst entzogen.

Dass private Medien preisgünstiger oder sogar kostenlos sind, ist ein Irrglauben. Wäre es so, könnten die Medienkonzerne nicht Milliardengewinne machen . . .
Kobold2
07.04.2024, 13.41 Uhr
Ja unnsinnig
Find ich es auch , wenn man dann vielleicht mehrere Streamingdienste und Kanäle abonieren darf, weil man landesweit unterwegs ist und wenigstens die Verkehrsmeldungen empfangen möchte.
In der Art läuft es ja schon beispielhaft beim Fußball.
Der Grundtenor der Ablehner des ÖR ist hier wohl vom Egoismus und fehlender Weitsicht geprägt.
Ich bin da eher beim techn. Support und halte eine Grundversorgung an Informationen und Unterhaltung für wichtig.
Das Narrativ, das einem die Meinung vorgeschrieben wird, passt halt auch gut zur gern genommenen der Opferrolle.
Wenn Herr Cotta sich über fehlende Meinungsfreiheit beklagt, dann hat er wohl auch die ganzen Versuche vergessen, der AfD nicht genehmen Journalisten, bei ihren Veranstaltungen die Akkreditierung zu verweigern.
Paulinchen
07.04.2024, 14.49 Uhr
Es ist immer wieder...
... das Gleiche, wenn ein Kommentator nicht die gleiche Meinung hat, dann wird sich dem Grundwissen derer bedient, welche in ihrer Blase leben.
Da hilft es wenig, wenn man nach dem Quellenachweis fragt und in eine Form der Herabwuerdigung begibt.
Deshalb hier mal der Versuch, die Quelle der Info über das fehlende Gehalt der Beschäftigten im Osten anzugeben. Dabei spare ich mir die unzähligen Sende Anstalten der ARD und des ZDF einzeln zu benennen. Es kam in den Ausgaben der Tagesschau und der Sendung heute. Hinzu die Zeitungen Focus und Bild. Der Vollständigkeit halber benenne ich die tatsächliche Summe. Es geht um 824 Euro.
Der Ostbeauftragte der Bundesdesgierung, Karsten Schneider, verkündete vor gut 6 Wochen, dass der Ostrentner zwischen 40p und 600 Euro zu wenig Rente bekommt.
Schon bemerkenswert, dass unter uns Kommentatoren sind, welche von oben herab alle kritischen Anmerkungen abwuergen wollen und dabei sich selbst durch Unwissenheit blamieren.
Es verwundert mich nicht, wenn ich mich mit der Politik der Grünen etwas tiefer beschäftige und die Assoziation zu einigen Kommentatoren der nnz online herstelle.
Deshalb hier meine Anerkennung den Redakteuren der nnz-online, welche den einen oder anderen Kommentar trotz der vielen Anfeindungen veröffentlicht.
Was solls, hier mein Rat an jene Blasenbewohner, manchmal hilft es, wenn man mal frische Erkenntnisse drunter lässt.
El loco
07.04.2024, 15.08 Uhr
Schön gelacht!
Kobold, Sie nennen es Grundversorgung, wenn Böhmermann mit Fäkalausdrücken ablästern kann, wenn Talkshows permanent grün dominiert sind und Opposition unerwünscht ist, wenn zufällig interviewte Passanten im Nachgang als grüne Politiker identifiziert werden und jedes grüngefärbte Märchen wie der afrikanische Fernseher, der Energie erzeugt die Schlagzeilen der Tagesschau bestimmen? Ha,ha.
Ich nenne das tendenzielles, politisch gesteuertes Erziehungs- und Propaganda-TV.
Und Ihr Beispiel der von der AfD ausgeschlossenen Journalisten kracht auf dünnem Eis sofort ein, wenn man sich erinnert, wie kritische Journalisten bei der Bundespressekonferenz entfernt wurden. Und die waren nicht mal AfD-nah, sondern einfach nur kritisch!
Waldemar Ceckorr
07.04.2024, 16.16 Uhr
ich zitiere hier mal:
Anmerkung techn. Support:
So einfach ist das nicht. Bei den öffentlich Rechtlichen geht es eher um »Grundversorgung« jenseits von kommerziellen Interessen:

wenn ich mir das programm der ÖR ansehe muss ich feststellen, es besteht zu 99 Prozent aus wiederholungen, es ändern sich die lottozahlen und evtl der wetterbericht.
sehr viele beiträgen werden in diversen sendungen einfach nur recycled.
und für diese »Grundversorgung« MUSS ich auch noch kohle abdrücken, wenn das mal KEINE kommerziellen Interessen sind.


der waldi ( AFN )
Anmerkung techn. Support:
Das ist gelinde gesagt, stark vereinfacht und falsch.
El loco
07.04.2024, 18.54 Uhr
Danke @ technischer Support
Ich akzeptiere die Veröffentlichung auch ohne Böhmermanns Vornamen 😆
Anmerkung techn. Support:
Ich war es nicht.
Jaquar
07.04.2024, 22.50 Uhr
Dem technischen Support ein Denkmal bauen
Ich finde es ziemlich gemein den tech. Support ständig so zu vera..en. Ok ich tue es auch aber mehr subtil. Achso Thema ^^ gegen die GEZ kann man auch gewinnen. Die GEZ hat in Weimar gegen mich verloren, MDR/NDR wollten tatsächlich beide kassieren. Dumme Rechtsanwälte halt.
Anmerkung techn. Support:
Der techn. Support findet das auch gemein.
P.Burkhardt
07.04.2024, 23.54 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Was genau?
Kobold2
08.04.2024, 18.38 Uhr
Ja lachen
Muss ich auch immer, wenn man versucht anhand von ausgesuchten Beispielen eine Gesamtsituation zu erklären. Kann ich auch
Der Ruf des privaten Nachmittagsfernsehens ist hart erarbeitet und unerreicht. Die Realitsnähe und das Niveau findet man nirgends. Abends darf man dann in diversen Shows, von Ins Haus guck TV, wer was, oder wen sucht, sich casten lässt, oder in grüner Idylle allerlei Mutproben bestehen, sehen, wie sich die Akteure blamieren und sich noch hämische Kommentare gefallen lassen müssen, um sich selbst auf seiner Couch besser zu fühlen. Niedere Instinkte werden bedient. Dererlei Trash TV ist für mich auch verantwortlich für das sinkende gesellschaftliche Niveau. Hauptsache die Quote stimmt.
Während man sich ständig über Wiederholungen im ÖR beschwert, kann man dann noch noch im Privaten so alte Fernsehserien konsumiern, die vom angesetzten Moos schon ganz grün sind.
Der klägliche Versuch mit der Bundespressekonferenz zielt sicher auf Boris R. Ab.
Dem Mann kann man recht viel vorwerfen, aber das er kritisch wäre, gehört eher nicht dazu. Selbst bei seinen Ausführungen zum Hochwasser in der Goldenen Aue, hat er nicht mal die einfachsten Regeln des Journalismus erkennen lassen. Keine gutes Aushängeschild für den Berufsstand. Daher ist die Reaktion der Bundespressekonferenz nachvollziehbar
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