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Do, 09:19 Uhr
13.06.2024
Artern

Post-COVID-Bus kommt im August

Um Betroffenen des „Post-COVID-Syndroms“ im Kyffhäuserkreis eine wohnortnahe, professionelle und individuelle Behandlung zuteilwerden zu lassen, initiierte das Universitätsklinikum Jena mit dem bundesweit einmaligen WATCH-Projekt die mobile Post-COVID-Ambulanz...

Post-COVID-Bus (Foto: Herr Chkirni (Universitätsklinikum Jena)) Post-COVID-Bus (Foto: Herr Chkirni (Universitätsklinikum Jena))


In dem Bus werden Untersuchungen durchgeführt und mit einem telemedizinischen Behandlungsprogramm über 12 Wochen kombiniert, welche zugleich beobachtet und ausgewertet wird.

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Im Zeitraum vom 12. bis zum 16. August 2024 wird der Post-COVID-Bus des WATCH-Projektes des Universitätsklinikums Jena auf dem Parkplatz „Alte Poststraße“ in Artern stehen.



Grundlage des Versorgungsprojektes ist das Behandlungskonzept des Jenaer Post-COVID-Zentrums, welches auf diesem Weg die Behandlung von Betroffenen mehr Menschen zugänglicher machen möchte. Über den jeweiligen Hausarzt werden Betroffene bei der mobilen Ambulanz angemeldet.

Gefördert wird das auf insgesamt drei Jahre angelegte Projekt durch den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses. Ein wichtiger Partner im Projekt, an dem neben Forschungseinrichtungen auch eine Patientenvertretung und Krankenkassen beteiligt sind, ist die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen.



Das Projekt erhält durch die Kommunen und Landkreise im Vorfeld vielfach Unterstützung. So konnten die Stadt Artern und das Gesundheitsamt des Landratsamtes Kyffhäuserkreis durch vorherige Klärung der Standortbedingungen für den Post-COVID-Bus unterstützen.

Mehr Informationen zum Projekt sowie zu teilnehmenden Hausärzten sind unter www.uniklinikum-jena.de/watch zu finden.





Autor: emw

Kommentare
El loco
13.06.2024, 15.26 Uhr
Aufarbeitung der "Pandemie"
Mal wieder sehr einseitig! Post-Vac Betroffene werden natürlich nicht eingeschlossen.
Man will ja auch gar nicht wissen, wie viele Menschen und in welcher Intensität von den Nebenwirkungen des "kleinen Pieks" betroffen sind, obwohl mittlerweile auch Gesundheitspapst Lauterbach einräumen muss, dass die Impfung doch nicht so nebenwirkunsfrei ist wie von ihm behauptet.
Mittlerweile zeigen ja auch die RKI-files, dass die "Impfstoffe" auf Teufel komm raus unters Volk gebracht werden mussten.
Wer für eine Impfung mit einer Gratisbratwurst wirbt, hat mein größtes Misstrauen.
Ich bin heilfroh, beim NEIN geblieben zu sein.
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