Mo, 12:18 Uhr
29.06.2026
Grundschule wird saniert
5,4 Millionen für Hohenebra
Mit Infrastrukturminister Steffen Schütz wurde heute der Grundstein für die Sanierung der Grundschule Hohenebra gelegt. Der erste Bauabschnitt – die Sanierung und Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes und der Außenanlagen – wird mit rund 5,4 Mio. Euro aus der Schulbauförderung des Freistaats unterstützt...
Es wird ein moderner Schulkomplex entstehen, der die Tradition des Standorts widerspiegelt und das Alte mit dem Neuen verbindet. Mit Schulgebäuden anforderungsgerechte, zeitgemäße und attraktive Lernumfelder zu schaffen, ist klarer Anspruch und Ziel unserer Schulbauförderung, so Minister Schütz.
An der zweizügigen Staatlichen Grundschule Hohenebra werden derzeit ca. 150 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Es handelt sich um einen Schulstandort mit mehreren Gebäuden. Der älteste Gebäudeteil ist aus dem Jahr 1929. Der Anbau in Plattenbauweise und die Sporthalle wurden 1984 erbaut. Das bestehende Schulgebäude weist hinsichtlich Funktionalität und Gesamtzustand gravierende Mängel auf und bietet keine optimalen Lern- und Lehrbedingungen mehr.
Im Zuge des ersten Bauabschnitts werden die Bestandsgebäude mit der bestehenden Turnhalle verbunden. Es entsteht eine so genannte Hausschuh-Schule", in der wetterunabhängig der gesamte Gebäudekomplex passierbar und so auch die bislang freistehende Turnhalle erreichbar ist. Zwischen dem Altbau und der Turnhalle ist zudem ein zweigeschossiger Erweiterungsbau geplant, der Platz für einen Speise- und Mehrzweckraum bietet. In einem schlüssigen Gesamtkonzept sollen abschließend die Außen- und Freianlagen neugestaltet werden. Im Ergebnis werden bedarfsgerechte Anforderungen an eine Grundschule umgesetzt, um einen effizienten zeitgemäßen und uneingeschränkten Schulbetrieb zu gewährleisten. Das Schulgebäude erhält ein einheitliches und ansprechendes Erscheinungsbild.
Die Gesamtkosten des ersten Bauabschnitts betragen 8,3 Mio. Euro. In einem zweiten Bauabschnitt ist anschließend die Sanierung der Sporthalle vorgesehen.
Autor: redEs wird ein moderner Schulkomplex entstehen, der die Tradition des Standorts widerspiegelt und das Alte mit dem Neuen verbindet. Mit Schulgebäuden anforderungsgerechte, zeitgemäße und attraktive Lernumfelder zu schaffen, ist klarer Anspruch und Ziel unserer Schulbauförderung, so Minister Schütz.
An der zweizügigen Staatlichen Grundschule Hohenebra werden derzeit ca. 150 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Es handelt sich um einen Schulstandort mit mehreren Gebäuden. Der älteste Gebäudeteil ist aus dem Jahr 1929. Der Anbau in Plattenbauweise und die Sporthalle wurden 1984 erbaut. Das bestehende Schulgebäude weist hinsichtlich Funktionalität und Gesamtzustand gravierende Mängel auf und bietet keine optimalen Lern- und Lehrbedingungen mehr.
Im Zuge des ersten Bauabschnitts werden die Bestandsgebäude mit der bestehenden Turnhalle verbunden. Es entsteht eine so genannte Hausschuh-Schule", in der wetterunabhängig der gesamte Gebäudekomplex passierbar und so auch die bislang freistehende Turnhalle erreichbar ist. Zwischen dem Altbau und der Turnhalle ist zudem ein zweigeschossiger Erweiterungsbau geplant, der Platz für einen Speise- und Mehrzweckraum bietet. In einem schlüssigen Gesamtkonzept sollen abschließend die Außen- und Freianlagen neugestaltet werden. Im Ergebnis werden bedarfsgerechte Anforderungen an eine Grundschule umgesetzt, um einen effizienten zeitgemäßen und uneingeschränkten Schulbetrieb zu gewährleisten. Das Schulgebäude erhält ein einheitliches und ansprechendes Erscheinungsbild.
Die Gesamtkosten des ersten Bauabschnitts betragen 8,3 Mio. Euro. In einem zweiten Bauabschnitt ist anschließend die Sanierung der Sporthalle vorgesehen.