Es ging um viel Geld
Mittwoch, 07. Dezember 2011, 10:11 Uhr
Am gestrigen Abend wurde im HOC (Hasenholz-Östertal-Centrum) von Sondershausen über viel Geld geredet. Dieses Mal standen aber weniger die Finanzen der Region im Blickpunkt...
Wer im kleineren Maßstab Geld verwalten muss, der tut gut dran, auch zu wissen, was läuft da im Großen ab. Das dachte sich der der CDU-Ortsverband Sondershausen un organisierte einen Diskussionsabend unter dem Thema "Zahlt Deutschland für den Rest der Welt?"
Als kompetente Gesprächspartnerin konnte Antje Tillmann (CDU) Mitglied des deutschen Bundestages und stellvertretende Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages gewonnen werden. Und wenn schon die große Politik den Weg nach Sondershausen findet, dachte sich Bürgermeister Joachim Kreyer, dann rühren wir auch gleich mal die Werbetrommel für die Stadt.
Ich bin froh, so Tillmann, die Gelegenheit zu haben, die Bürger zu informieren, wie es denn um die Schuldenkrise steht. Kernpunkt ihrer Aussagen, Europa ist es Wert, gemeinsam, mit Betonung auf gemeinsam, die Finanzkrise zu überwinden. Wir als Deutschland, haben die Schuldenkrise mit ausgelöst, als auf Betreiben der damaligen Schröder-Regierung die Kriterien der Schuldenaufnahme in den Maastricht-Verträgen aufgeweicht wurden, so Tillmann.
Und auch eine andere Aussage von Tillmann ist bemerkenswert, trotz der Zahlungen im Zusammenhang mit der griechischen Finanzkrise ist Deutschland der Gewinner der EU innerhalb der jetzigen Finanzkrise. Nicht Griechenland sei das Problem, sondern weit größeren Gefahren gehen von der Finanzkrise in Italien aus. Man kann nur froh sein, das Berlusconi endlich zurückgetreten ist, so Tillmann.
Mit Hinblick auf Griechenland sagte Tillmann, kein Unternehmer in Deutschland muss mehr Steuern bezahlen, weil wir Geld für Griechenland brauchen. Abschließend sagte sie, "ich glaube nicht an die Rezession, die im nächsten Jahr stattfinden soll" Da werde einiges von einigen Medien in den Vordergrund gespielt.
Anschließend lud die Ortsvorsitzende Dr. Christine Kietzer die Anwesenden zu Glühwein und Weihnachtsgebäck ein, um das Gehörte in weiteren Diskussionen zu vertiefen.
Autor: khhWer im kleineren Maßstab Geld verwalten muss, der tut gut dran, auch zu wissen, was läuft da im Großen ab. Das dachte sich der der CDU-Ortsverband Sondershausen un organisierte einen Diskussionsabend unter dem Thema "Zahlt Deutschland für den Rest der Welt?"
Als kompetente Gesprächspartnerin konnte Antje Tillmann (CDU) Mitglied des deutschen Bundestages und stellvertretende Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages gewonnen werden. Und wenn schon die große Politik den Weg nach Sondershausen findet, dachte sich Bürgermeister Joachim Kreyer, dann rühren wir auch gleich mal die Werbetrommel für die Stadt.
Ich bin froh, so Tillmann, die Gelegenheit zu haben, die Bürger zu informieren, wie es denn um die Schuldenkrise steht. Kernpunkt ihrer Aussagen, Europa ist es Wert, gemeinsam, mit Betonung auf gemeinsam, die Finanzkrise zu überwinden. Wir als Deutschland, haben die Schuldenkrise mit ausgelöst, als auf Betreiben der damaligen Schröder-Regierung die Kriterien der Schuldenaufnahme in den Maastricht-Verträgen aufgeweicht wurden, so Tillmann.
Und auch eine andere Aussage von Tillmann ist bemerkenswert, trotz der Zahlungen im Zusammenhang mit der griechischen Finanzkrise ist Deutschland der Gewinner der EU innerhalb der jetzigen Finanzkrise. Nicht Griechenland sei das Problem, sondern weit größeren Gefahren gehen von der Finanzkrise in Italien aus. Man kann nur froh sein, das Berlusconi endlich zurückgetreten ist, so Tillmann.
Mit Hinblick auf Griechenland sagte Tillmann, kein Unternehmer in Deutschland muss mehr Steuern bezahlen, weil wir Geld für Griechenland brauchen. Abschließend sagte sie, "ich glaube nicht an die Rezession, die im nächsten Jahr stattfinden soll" Da werde einiges von einigen Medien in den Vordergrund gespielt.
Anschließend lud die Ortsvorsitzende Dr. Christine Kietzer die Anwesenden zu Glühwein und Weihnachtsgebäck ein, um das Gehörte in weiteren Diskussionen zu vertiefen.







