Weihnachtsstress im Auto
Samstag, 10. Dezember 2011, 15:30 Uhr
"Ho-Ho-Ho": Gelassenheit bringt in der Vorweihnachtszeit alle schneller ans Ziel, so die Deutsche Verkehrswacht in ihren Tipps...
Der Straßenverkehr ist im Weihnachtsstress. Der Hintermann fährt Ihnen zu dicht auf und drängelt, zwei Fußgänger gehen mit ihren Weihnachtseinkäufen vor Ihnen bei Rot über die Straße und der Radfahrer schneidet Ihre Spur. Und Sie: wollen noch schnell bei Gelb über die Kreuzung. Autofahrer sollten lieber tief durchatmen und in Ruhe durch den Verkehr steuern. Ein gelassener und defensiver Fahrstil aller Verkehrsteilnehmer kann auch einen besseren Verkehrsfluss zur Folge haben.
Mit nachfolgenden Tipps der Deutschen Verkehrswacht schonen Sie Ihr Nervenkostüm:
Eile lohnt sich nicht: Wer zu schnell fährt, erhöht sein Unfallrisiko: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes war nicht angepasste Geschwindigkeit im Jahr 2010 mit einem Anteil von 16 Prozent erneut das häufigste Fehlverhalten, das zu Unfällen mit Personenschaden führte. Vordere Plätze in der Statistik nahmen zudem die Missachtung von Vorfahrt und Vorrang anderer Fahrzeuge (14 %) sowie ungenügender Sicherheitsabstand (12%) ein.
Autor: khhDer Straßenverkehr ist im Weihnachtsstress. Der Hintermann fährt Ihnen zu dicht auf und drängelt, zwei Fußgänger gehen mit ihren Weihnachtseinkäufen vor Ihnen bei Rot über die Straße und der Radfahrer schneidet Ihre Spur. Und Sie: wollen noch schnell bei Gelb über die Kreuzung. Autofahrer sollten lieber tief durchatmen und in Ruhe durch den Verkehr steuern. Ein gelassener und defensiver Fahrstil aller Verkehrsteilnehmer kann auch einen besseren Verkehrsfluss zur Folge haben.
Mit nachfolgenden Tipps der Deutschen Verkehrswacht schonen Sie Ihr Nervenkostüm:
- Abstand: Halten Sie den erforderlichen Sicherheitsabstand ein, auch wenn Sie dafür einmal bremsen müssen.
- Vorausschauend fahren: Nehmen Sie Rücksicht auf das Fehlverhalten anderer. Oder machen Sie nie Fehler?
- Kommunikation: Suchen Sie in Konfliktsituationen den Kontakt zum Gegenüber und entschuldigen Sie sich auch einmal für Ihr eigenes Verhalten. Das fördert die Versachlichung und baut Aggressionen ab.
- Nehmen Sie Ärger aus dem Berufs- oder Privatleben nicht mit ins Auto. Aggressionen, die Sie während der Autofahrt ausleben, erhöhen das Unfallrisiko.
- Wer Auto fährt, braucht keine Nebentätigkeit: Vermeiden Sie Nebenbeschäftigungen wie Rauchen, Telefonieren oder Schminken. Konzentrieren Sie sich ausschließlich auf die Autofahrt. Auch Streit mit Beifahrern gehört nicht ins Auto.
- Zeitdruck: Planen Sie Zeitreserven ein. Lieber fünf Minuten früher los und sicher ankommen, als hektisch losfahren und durch einen Unfall gar nicht ankommen.
- Auf Reisen: Eine gute Streckenplanung auf längeren Fahrten hilft, Stresssituationen wie Staus zu vermeiden. Planen Sie zudem regelmäßige Pausen ein, bei denen Sie sich entspannen können.
Eile lohnt sich nicht: Wer zu schnell fährt, erhöht sein Unfallrisiko: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes war nicht angepasste Geschwindigkeit im Jahr 2010 mit einem Anteil von 16 Prozent erneut das häufigste Fehlverhalten, das zu Unfällen mit Personenschaden führte. Vordere Plätze in der Statistik nahmen zudem die Missachtung von Vorfahrt und Vorrang anderer Fahrzeuge (14 %) sowie ungenügender Sicherheitsabstand (12%) ein.
