Neues aus Berlin (127)
Samstag, 20. Oktober 2012, 10:44 Uhr
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagsmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Steffen-Claudio Lemme (SPD) zum Thema Soziale Stadt und fordert Fortführung der "Sozialen Stadt", mit Blick auf Sondershausen-Hasenholz
Mit großem Nachdruck hat sich die SPD-Bundestagsfraktion für eine Fortführung und Weiterentwicklung des Programms "Soziale Stadt" eingesetzt. Ein entsprechender Antrag ist in der Sitzung des Bundestags am Donnerstag gestellt worden. Zentrales Ziel des Antrags ist eine ausreichende und nachhaltig gesicherte finanzielle Untersetzung des Programms.
"Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat in den letzten Jahren die Finanzmittel für das Programm drastisch gekürzt. Dem sozialen Kahlschlag drohen im zunehmenden Maße wichtige soziale Projekte zum Opfer zu fallen," weiß SPD-Bundestagsabgeordneter Steffen-Claudio Lemme auch aus einem Wahlkreis zu berichten. Besonders schmerzlich seien die Einschnitte in Bereichen mit sozialen Brennpunkten.
Wer die Augen nicht vor den Realitäten verschließe, wisse, so Lemme weiter, dass lebenswerte, attraktive und sozial ausgeglichene Kommunen Garant für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft seien. Das segensreiche Wirken von Projekten der "Sozialen Stadt" lasse sich beispielhaft am Quartiersmanagement im Wohngebiet "Neue Zeit" in Sömmerda oder im Wohngebiet Hasenholz-Östertal in Sondershausen erkennen.
"Ökonomische und demografische Veränderungen sowie die zunehmende Polarisierung zwischen Arm und Reich erfordern ein konsequentes und nachhaltiges Handeln der Politik für mehr Lebensqualität und sozialen Zusammenhalt in unseren Städten und Gemeinden," ist sich Lemme sicher. Eine verlässlichen Fortführung des Programms "Soziale Stadt" sei daher alternativlos. Es bleibe zu hoffen, so der Abgeordnete abschließend, dass sich CDU/CSU und FDP nicht ein weiteres Mal besseren Einsichten gegenüber verschließen würden.
Wahlkreisbüro Steffen-Claudio Lemme
Autor: khhMit großem Nachdruck hat sich die SPD-Bundestagsfraktion für eine Fortführung und Weiterentwicklung des Programms "Soziale Stadt" eingesetzt. Ein entsprechender Antrag ist in der Sitzung des Bundestags am Donnerstag gestellt worden. Zentrales Ziel des Antrags ist eine ausreichende und nachhaltig gesicherte finanzielle Untersetzung des Programms.
"Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat in den letzten Jahren die Finanzmittel für das Programm drastisch gekürzt. Dem sozialen Kahlschlag drohen im zunehmenden Maße wichtige soziale Projekte zum Opfer zu fallen," weiß SPD-Bundestagsabgeordneter Steffen-Claudio Lemme auch aus einem Wahlkreis zu berichten. Besonders schmerzlich seien die Einschnitte in Bereichen mit sozialen Brennpunkten.
Wer die Augen nicht vor den Realitäten verschließe, wisse, so Lemme weiter, dass lebenswerte, attraktive und sozial ausgeglichene Kommunen Garant für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft seien. Das segensreiche Wirken von Projekten der "Sozialen Stadt" lasse sich beispielhaft am Quartiersmanagement im Wohngebiet "Neue Zeit" in Sömmerda oder im Wohngebiet Hasenholz-Östertal in Sondershausen erkennen.
"Ökonomische und demografische Veränderungen sowie die zunehmende Polarisierung zwischen Arm und Reich erfordern ein konsequentes und nachhaltiges Handeln der Politik für mehr Lebensqualität und sozialen Zusammenhalt in unseren Städten und Gemeinden," ist sich Lemme sicher. Eine verlässlichen Fortführung des Programms "Soziale Stadt" sei daher alternativlos. Es bleibe zu hoffen, so der Abgeordnete abschließend, dass sich CDU/CSU und FDP nicht ein weiteres Mal besseren Einsichten gegenüber verschließen würden.
Wahlkreisbüro Steffen-Claudio Lemme
