Nachwuchsgewinnung unterstützt
Freitag, 26. Oktober 2012, 11:21 Uhr
Zu einer speziellen Berufsorientierung hatte die Nordhäuser Arbeitsagentur am vergangenen Donnerstag aufgerufen. Im Mittelpunkt standen Ausbildungsberufe in der Metall- und Elektrobranche. Rund 100 Schüler und viele Eltern folgten der Einladung und nutzten einen Ferientag um sich in sechs Unternehmen über Berufe aus erster Hand zu informieren...
Auszubildender Sebastian Meyer lässt hinter die Kulissen schauen
Das Angebot ging vom Industriemechaniker, über den Mechatroniker bis hin zum Elektroniker. Die Zahlen zeigen es – die Jugendlichen haben das Angebot sich praxisnah zu orientieren, angenommen. Informationen vor Ort direkt in den Firmen und aus erster Hand scheinen das Rezept der Zukunft zu sein, um Schüler in ihrer Berufswahlentscheidung voran zu bringen.
Auch in der MAXIMATOR GmbH herrschte am Donnerstag reger Andrang. Fast 30 Besucher waren gekommen um sich zu informieren. Gute Ausbildungsmöglichkeiten, Übernahmechancen und Aufstiegsmöglichkeiten – kurzum die wachsende Attraktivität der Berufe in der Metall- und Elektroindustrie überzeugt und spricht sich mehr und mehr auch im Kreis der Jugendlichen herum.
Wir haben es mit Zukunftsberufen zu tun, die Perspektiven in der Heimat versprechen, so Karsten Froböse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Nordhäuser Arbeitsagentur. Ich halte es für wichtig, jungen Leuten frühzeitig Einblicke in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Bei der Gelegenheit könne man sich als Unternehmen präsentieren und die Interessierten vom eigenen technischen Know-how überzeugen.
Auszubildende der Firma MAXIMATOR informierten über die umfangreichen Ausbildungsmöglichkeiten des weltweit tätigen Unternehmens, bei dem die Nachwuchsgewinnung seit Jahren einen hohen Stellenwert einnimmt.
Die Schüler haben verstärkt auch die Gelegenheit wahrgenommen, um sich in den Firmen SOKRATHERM GmbH Energie- und Wärmetechnik, FEUER Powertrain GmbH & Co.KG, SCHACHTBAU Nordhausen GmbH, Gernröder Elektromaschinenbau GmbH und WAGO Kontakttechnik GmbH & Co.KG zu Ausbildungsberufen zu informieren.
Autor: redAuszubildender Sebastian Meyer lässt hinter die Kulissen schauen
Das Angebot ging vom Industriemechaniker, über den Mechatroniker bis hin zum Elektroniker. Die Zahlen zeigen es – die Jugendlichen haben das Angebot sich praxisnah zu orientieren, angenommen. Informationen vor Ort direkt in den Firmen und aus erster Hand scheinen das Rezept der Zukunft zu sein, um Schüler in ihrer Berufswahlentscheidung voran zu bringen.
Auch in der MAXIMATOR GmbH herrschte am Donnerstag reger Andrang. Fast 30 Besucher waren gekommen um sich zu informieren. Gute Ausbildungsmöglichkeiten, Übernahmechancen und Aufstiegsmöglichkeiten – kurzum die wachsende Attraktivität der Berufe in der Metall- und Elektroindustrie überzeugt und spricht sich mehr und mehr auch im Kreis der Jugendlichen herum.
Wir haben es mit Zukunftsberufen zu tun, die Perspektiven in der Heimat versprechen, so Karsten Froböse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Nordhäuser Arbeitsagentur. Ich halte es für wichtig, jungen Leuten frühzeitig Einblicke in die Arbeitswelt zu ermöglichen. Bei der Gelegenheit könne man sich als Unternehmen präsentieren und die Interessierten vom eigenen technischen Know-how überzeugen.
Auszubildende der Firma MAXIMATOR informierten über die umfangreichen Ausbildungsmöglichkeiten des weltweit tätigen Unternehmens, bei dem die Nachwuchsgewinnung seit Jahren einen hohen Stellenwert einnimmt.
Die Schüler haben verstärkt auch die Gelegenheit wahrgenommen, um sich in den Firmen SOKRATHERM GmbH Energie- und Wärmetechnik, FEUER Powertrain GmbH & Co.KG, SCHACHTBAU Nordhausen GmbH, Gernröder Elektromaschinenbau GmbH und WAGO Kontakttechnik GmbH & Co.KG zu Ausbildungsberufen zu informieren.

