kn-Forum: Koalition
Montag, 02. Dezember 2013, 13:32 Uhr
Mitgliederentscheid und Postengerangel. Unter dieser Überschrift kam heute ein Leserbrief bei kn an...
Die SPD Spitze ist auf Wintertour, um den Koalitionsvertrag ihren Mitgliedern schmackhaft zu machen. Dort wo Gegenwind aufkommt, liegen bei Sigmar Gabriel und Co. die Nerven schnell einmal blank. Bei diesem Papier der Hoffnungen und auf der Strecke gebliebenen Wahlversprechen sind schon gewaltige Verrenkungen in der Überzeugung der SPD Basis ersichtlich.
Die Angst, dass dieser Mitgliederentscheid die koalitionäre Wundertüte zu Fall bringt hält die Führung in Trab. Indessen ist das Gaupeln um die Ministersessel und andere lukrative Posten in vollem Gange. Längst ist die Heimlichtuerei ans Tageslicht gekommen. Die Fleischtöpfe sind verlockend, selbst auf die Gefahr, zum Wahlverein von Angela Merkel zu mutieren. Da wird auch von der Generalsekretärin Nahles schnell mal gedroht, sollten die Genossen nicht zustimmen, dann tritt der ganze Parteivorstand zurück. Alles Wählerwille oder was?? Der Wählerwille wird in diesen Machtspielchen zu Grabe getragen. Die Koalitionsoffenbarung, bei der sich CDU und CSU, als auch SPD als Sieger feiern, kommt uns teuer zu stehen, denn diesen ganzen Rummel von gegenseitigen Zugeständnissen und Versprechen bezahlen wie immer wir.
Das der Osten dabei wie immer besonders in den Hintern gekniffen ist, ist eben auch nichts Neues mehr. Uschi Glas, woher auch immer sie die Qualifikation dafür haben möge bringt es auf den Punkt. Unqualifiziertheit und damit Dummheit prägt die Leute im Osten. Da muss es einfach Abstriche geben.
"Rede nicht über mich und die Meinen, geh nach Haus und betrachte die Deinen", sagt ein treffender Spruch. Diese mögliche Koalition ist weder Aufbruch, noch gibt sie Hoffnung. Es geht einfach so weiter, ohne FDP, nur diesmal mit der SPD. Armer Wählerwille.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Die SPD Spitze ist auf Wintertour, um den Koalitionsvertrag ihren Mitgliedern schmackhaft zu machen. Dort wo Gegenwind aufkommt, liegen bei Sigmar Gabriel und Co. die Nerven schnell einmal blank. Bei diesem Papier der Hoffnungen und auf der Strecke gebliebenen Wahlversprechen sind schon gewaltige Verrenkungen in der Überzeugung der SPD Basis ersichtlich.
Die Angst, dass dieser Mitgliederentscheid die koalitionäre Wundertüte zu Fall bringt hält die Führung in Trab. Indessen ist das Gaupeln um die Ministersessel und andere lukrative Posten in vollem Gange. Längst ist die Heimlichtuerei ans Tageslicht gekommen. Die Fleischtöpfe sind verlockend, selbst auf die Gefahr, zum Wahlverein von Angela Merkel zu mutieren. Da wird auch von der Generalsekretärin Nahles schnell mal gedroht, sollten die Genossen nicht zustimmen, dann tritt der ganze Parteivorstand zurück. Alles Wählerwille oder was?? Der Wählerwille wird in diesen Machtspielchen zu Grabe getragen. Die Koalitionsoffenbarung, bei der sich CDU und CSU, als auch SPD als Sieger feiern, kommt uns teuer zu stehen, denn diesen ganzen Rummel von gegenseitigen Zugeständnissen und Versprechen bezahlen wie immer wir.
Das der Osten dabei wie immer besonders in den Hintern gekniffen ist, ist eben auch nichts Neues mehr. Uschi Glas, woher auch immer sie die Qualifikation dafür haben möge bringt es auf den Punkt. Unqualifiziertheit und damit Dummheit prägt die Leute im Osten. Da muss es einfach Abstriche geben.
"Rede nicht über mich und die Meinen, geh nach Haus und betrachte die Deinen", sagt ein treffender Spruch. Diese mögliche Koalition ist weder Aufbruch, noch gibt sie Hoffnung. Es geht einfach so weiter, ohne FDP, nur diesmal mit der SPD. Armer Wählerwille.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: khhDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
