Friedenslicht auch in Sondershausen
Montag, 23. Dezember 2013, 14:05 Uhr
Am Mittag traf auch am Hauptbahnhof Sondershausen das Friedenslicht aus Betlehem ein. Bei der Ankunft und Weitergage dabei Ihre kn...
Es ist scheinbar nur eine kleine Flamme, aber sie gibt Hoffnung von Hand zu Hand, dass es eine friedliche Weihnacht wird. Von Mensch zu Mensch weitergereicht, erreicht sie uns genauso wie die Menschen in Amerika und den Papst in Rom. Und genau das ist es, was hinter der Ideee des Österreichischen Rundfunks steckt, welcher 1986 mit der Tradition begann, eine Kerze in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem zu entzünden und diese weiterzugeben.
Und wer das Licht am Wagen anzündet hatte, gab es gern an die auf dem Bahnsteig stehenden weiter, im Sinne des Gedanken. Ob private Personen für zu Hause oder auch viele Vertreter von Kirchgemeinden hatten das Licht sich am Hauptbahnhof abgeholt.
Der 12-Jährige Österreicher Michael Weixlbaumer entzündete am 27. November 2013 die Kerze in der Geburtsgrotte in Betlehem. Am 14. Dezember 2013 wurde es in der Wiener Votivkirche an die internationale Gemeinschaft der Pfadfinderinnen und Pfadfinder weitergegeben, welche es ihrerseits auf der ganzen Welt bis nach Argentinien oder in die Vereinigten Staaten weitertragen. Zur Deutschen Delegation gehörten auch sechs Vertreterinnen und Vertreter des Initiativkreises ORF-Friedenslicht aus Betlehem für Thüringen.
Traditionell einen Tag vor Heiligabend am 23. Dezember 2013 wird das Friedenslicht von rund 100 Helferinnen und Helfern, Mitgliedern der Evangelischen Jugend, der Thüringer Jugendfeuerwehr oder den verschiedenen Pfadfinderverbänden in Thüringen verteilt. An 262 Bahnhöfen und Haltepunkten kann es am ersten Wagen hinter der Lok in Empfang genommen werden. Die Bahnunternehmen unterstützen es, indem sie dem Friedenslicht eine freie Fahrt gewähren. Neben Greußen und Sondershausen wird das Licht auch in Reinsdorf(Artern) 14:52, Artern 14:48, Heldrungen 15:05, Bretleben 14:55 und Etzleben 15:10 empfangen werden.
Wer keinen eigenen Bahnhof hat, entsandte Vertreter wie Ebeleben, die auch das Licht für Rockstedt und Rockensußra mit holten. Militärpfarrerin Barbara Reichert brachte das Licht nach Berka.
In zahlreichen Weihnachtsgottesdiensten wird das Friedenslicht erleuchten.
Autor: khhEs ist scheinbar nur eine kleine Flamme, aber sie gibt Hoffnung von Hand zu Hand, dass es eine friedliche Weihnacht wird. Von Mensch zu Mensch weitergereicht, erreicht sie uns genauso wie die Menschen in Amerika und den Papst in Rom. Und genau das ist es, was hinter der Ideee des Österreichischen Rundfunks steckt, welcher 1986 mit der Tradition begann, eine Kerze in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem zu entzünden und diese weiterzugeben.
Und wer das Licht am Wagen anzündet hatte, gab es gern an die auf dem Bahnsteig stehenden weiter, im Sinne des Gedanken. Ob private Personen für zu Hause oder auch viele Vertreter von Kirchgemeinden hatten das Licht sich am Hauptbahnhof abgeholt.
Der 12-Jährige Österreicher Michael Weixlbaumer entzündete am 27. November 2013 die Kerze in der Geburtsgrotte in Betlehem. Am 14. Dezember 2013 wurde es in der Wiener Votivkirche an die internationale Gemeinschaft der Pfadfinderinnen und Pfadfinder weitergegeben, welche es ihrerseits auf der ganzen Welt bis nach Argentinien oder in die Vereinigten Staaten weitertragen. Zur Deutschen Delegation gehörten auch sechs Vertreterinnen und Vertreter des Initiativkreises ORF-Friedenslicht aus Betlehem für Thüringen.
Traditionell einen Tag vor Heiligabend am 23. Dezember 2013 wird das Friedenslicht von rund 100 Helferinnen und Helfern, Mitgliedern der Evangelischen Jugend, der Thüringer Jugendfeuerwehr oder den verschiedenen Pfadfinderverbänden in Thüringen verteilt. An 262 Bahnhöfen und Haltepunkten kann es am ersten Wagen hinter der Lok in Empfang genommen werden. Die Bahnunternehmen unterstützen es, indem sie dem Friedenslicht eine freie Fahrt gewähren. Neben Greußen und Sondershausen wird das Licht auch in Reinsdorf(Artern) 14:52, Artern 14:48, Heldrungen 15:05, Bretleben 14:55 und Etzleben 15:10 empfangen werden.
Wer keinen eigenen Bahnhof hat, entsandte Vertreter wie Ebeleben, die auch das Licht für Rockstedt und Rockensußra mit holten. Militärpfarrerin Barbara Reichert brachte das Licht nach Berka.
In zahlreichen Weihnachtsgottesdiensten wird das Friedenslicht erleuchten.















