Zur Qualität im Bahn-, Bus- und Radverkehr
Montag, 13. Januar 2014, 11:00 Uhr
Rechtzeitig zur am Dienstag in Sondershausen stattfindenden Verkehrskonferenz wurden jetzt die Ergebnisse einer Befragung zur Nutzung von Bus, Bahn und Fahrrad im Kyffhäuserkreis veröffentlicht. Hier kn mit den Einzelheiten und dem Link zur Studie...
Das Thüringer Verkehrsministerium hatte das Institut für Verkehr und Raum der Fachhochschule Erfurt mit dieser Analyse beauftragt. Der Hintergrand dazu ist der demografische Wandel im Norden Thüringens der auch im Kyffhäuserkreis deutlich spürbar wird.
Vor Ort wurden in verschiedenen Orten des Kreises insgesamt 162 Personen betreffend der Nutzung von Bus, Bahn und Fahrrad befragt, so in Sondershausen 42, in Roßleben 19, in Greußen 15, in Artern 14, in Bad Frankenhausen 13,in Heldrungen 10, in Wiehe 9, in Oldisleben 8, in Voigtstedt 7, Ringleben 7, in Ebeleben 6, in Clingen 5, in Bottendorf 4 und in Holzthaleben 3.
Holzthaleben.
Interessant einige Grafiken, die in der Analyse dargestellt werden:
Quelle: Institut für Verkehr und Raum der Fachhochschule Erfurt
Interessant dabei, nur 4 % nutzen täglich die Bahn, nur 14 % täglich den Bus, aber 28 % das Fahrrad.
Kommentar kn:
Wenn man sieht, was im Kyffhäuserkreis jährlich in den Nahverkehr gesteckt, und wie wenig in den Ausbau von Radwegen gesteckt wird, die zur Nutzung für den Berufsverkehr genutzt werden können, dann kommt man ins Grübeln. Sicher, Vergleichen hinken, aber in vielen Städten und Gemeinden sind viele Ortsteile nicht mit Radwegen verbunden. Bei einem größerem Vorhandensein von Radwegen, wäre sichr der Personenkreis der Fahrradfahrer größer.
In der Analyse wird festgestellt:
Im Kyffhäuserkreis ist der Erwerb eines normalen Monatstickets verhältnismäßig teuer und die Nutzung unflexibel.
Verbesserungsvorschläge im Bereich Fahrradverkehr konzentrierten sich ganz klar auf
die Radwegeinfrastruktur. Damit die Befragten mehr Fahrradfahren, müsste sich die Zahl der Radwege im Allgemeinen und zu den Nachbarorten im Speziellen erhöhen, da dort meist nur die Fahrt auf der Straße möglich ist. Besonders schlecht schnitt der Kreis in Befragung bei den Abstellmöglichkeiten für die Fahrräder ab. Ein Umstand auf den kn schon oft genug hingewiesen hat, aber im Kreis bisher auf taube Ohren traf.
Welches Fazit zieht u.a. die Studie:
Zur Qualität im Bahn-, Bus- und Radverkehr (Foto: Institut für Verkehr und Raum der Fachhochschule Erfurt)
Quelle: Institut für Verkehr und Raum der Fachhochschule Erfurt
Die komplette Studie können Sie hier einsehen:
Ergebnisse zur Befragung
Autor: khhDas Thüringer Verkehrsministerium hatte das Institut für Verkehr und Raum der Fachhochschule Erfurt mit dieser Analyse beauftragt. Der Hintergrand dazu ist der demografische Wandel im Norden Thüringens der auch im Kyffhäuserkreis deutlich spürbar wird.
Vor Ort wurden in verschiedenen Orten des Kreises insgesamt 162 Personen betreffend der Nutzung von Bus, Bahn und Fahrrad befragt, so in Sondershausen 42, in Roßleben 19, in Greußen 15, in Artern 14, in Bad Frankenhausen 13,in Heldrungen 10, in Wiehe 9, in Oldisleben 8, in Voigtstedt 7, Ringleben 7, in Ebeleben 6, in Clingen 5, in Bottendorf 4 und in Holzthaleben 3.
Holzthaleben.
Interessant einige Grafiken, die in der Analyse dargestellt werden:
Quelle: Institut für Verkehr und Raum der Fachhochschule Erfurt
Interessant dabei, nur 4 % nutzen täglich die Bahn, nur 14 % täglich den Bus, aber 28 % das Fahrrad.
Kommentar kn:
Wenn man sieht, was im Kyffhäuserkreis jährlich in den Nahverkehr gesteckt, und wie wenig in den Ausbau von Radwegen gesteckt wird, die zur Nutzung für den Berufsverkehr genutzt werden können, dann kommt man ins Grübeln. Sicher, Vergleichen hinken, aber in vielen Städten und Gemeinden sind viele Ortsteile nicht mit Radwegen verbunden. Bei einem größerem Vorhandensein von Radwegen, wäre sichr der Personenkreis der Fahrradfahrer größer.
In der Analyse wird festgestellt:
Im Kyffhäuserkreis ist der Erwerb eines normalen Monatstickets verhältnismäßig teuer und die Nutzung unflexibel.
Verbesserungsvorschläge im Bereich Fahrradverkehr konzentrierten sich ganz klar auf
die Radwegeinfrastruktur. Damit die Befragten mehr Fahrradfahren, müsste sich die Zahl der Radwege im Allgemeinen und zu den Nachbarorten im Speziellen erhöhen, da dort meist nur die Fahrt auf der Straße möglich ist. Besonders schlecht schnitt der Kreis in Befragung bei den Abstellmöglichkeiten für die Fahrräder ab. Ein Umstand auf den kn schon oft genug hingewiesen hat, aber im Kreis bisher auf taube Ohren traf.
Welches Fazit zieht u.a. die Studie:
Zur Qualität im Bahn-, Bus- und Radverkehr (Foto: Institut für Verkehr und Raum der Fachhochschule Erfurt)
Quelle: Institut für Verkehr und Raum der Fachhochschule Erfurt
Die komplette Studie können Sie hier einsehen:
Ergebnisse zur Befragung



