Für mehr Verkehrssicherheit
Montag, 13. Januar 2014, 12:03 Uhr
Besorgte Bürger machen sich riefen in der Stadtverwaltung an, um sich zu erkundigen, was da in der Sondershausen an einigen Ecken passiert. Hier kn mit den Informationen...
Und in der Tat, als kn heute am Vormittag in der Stadt unterwegs war, fand er Mitarbeiter des Bauhofs Sondershausen bei Schnittmaßnahmen.
Der äußere Ring der Hecken am Elisabethplatz wird zurückgeschnitten. Und nicht nur dort.
Auch in der Possenallee und zum Beispiel in der Ferdinand-Schlufter-Straße fanden und finden Schnittmaßnahmen statt. Was ist der Hintergrund? Für Sie hat kn in der Stadtverwaltung Sondershausen nachgefragt. Vom Grünamt, Frau Pautz-Nissen, gab es zu dieser Problematik eine ausführliche Information.
Im Jahr einmal erfolgt ein Rundgang von Polizei und Stadtverwaltung in der Stadt, um an neuralgischen Punkten sich mit dem Thema Sicherheit zu beschäftigen. Im Blickpunkt dabei besonders die Unfallschwerpunkte.
Dieses Mal gerieten die Hecken ins Visier der Verantwortlichen. Gerade Hecken sind oft problematisch, wenn sie die Sicht verdecken. Dabei darf man das nicht nur aus der Sicht der Erwachsenen betrachten, sondern auch aus der Sicht von Kindern.
Und so wurden jetzt an einigen Punkten in der Stadt die Hecken auf rund 30 cm Höhe zurückgeschnitten, um sie anschließend wieder neu in der Höhe aufzubauen. Angestrebt wird eine Endhöhe von ca. 40 bis 50 cm. So stellen die Hecken da auch keine Sichtbehinderung mehr dar.
Das weite Zurückschneiden sichert auch einen besseren Austrieb der Hecken.
Aber nicht nur Sicherheitsprobleme spielten eine Rolle. So sollten auch die Hecken in der unteren Possenallee in der Höhe vereinheitlicht werden, damit nicht die eine Hecke mal 70 cm ist, und die andere nur 40 cm und so eine Zickzack-Linie entsteht.
Autor: khhUnd in der Tat, als kn heute am Vormittag in der Stadt unterwegs war, fand er Mitarbeiter des Bauhofs Sondershausen bei Schnittmaßnahmen.
Der äußere Ring der Hecken am Elisabethplatz wird zurückgeschnitten. Und nicht nur dort.
Auch in der Possenallee und zum Beispiel in der Ferdinand-Schlufter-Straße fanden und finden Schnittmaßnahmen statt. Was ist der Hintergrund? Für Sie hat kn in der Stadtverwaltung Sondershausen nachgefragt. Vom Grünamt, Frau Pautz-Nissen, gab es zu dieser Problematik eine ausführliche Information.
Im Jahr einmal erfolgt ein Rundgang von Polizei und Stadtverwaltung in der Stadt, um an neuralgischen Punkten sich mit dem Thema Sicherheit zu beschäftigen. Im Blickpunkt dabei besonders die Unfallschwerpunkte.
Dieses Mal gerieten die Hecken ins Visier der Verantwortlichen. Gerade Hecken sind oft problematisch, wenn sie die Sicht verdecken. Dabei darf man das nicht nur aus der Sicht der Erwachsenen betrachten, sondern auch aus der Sicht von Kindern.
Und so wurden jetzt an einigen Punkten in der Stadt die Hecken auf rund 30 cm Höhe zurückgeschnitten, um sie anschließend wieder neu in der Höhe aufzubauen. Angestrebt wird eine Endhöhe von ca. 40 bis 50 cm. So stellen die Hecken da auch keine Sichtbehinderung mehr dar.
Das weite Zurückschneiden sichert auch einen besseren Austrieb der Hecken.
Aber nicht nur Sicherheitsprobleme spielten eine Rolle. So sollten auch die Hecken in der unteren Possenallee in der Höhe vereinheitlicht werden, damit nicht die eine Hecke mal 70 cm ist, und die andere nur 40 cm und so eine Zickzack-Linie entsteht.









