Gegen Schweinemastanlage
Donnerstag, 27. März 2014, 20:00 Uhr
Bei einer Enthaltung sprach sich heute der Stadtrat der Stadt Sondershausen gegen die Erweiterung der Schweinmastanlage Immenrode aus.
Dazu hatte auf Antrag von Stadträtin Sigrid Rößner der Stadtrat diese Abstimmung auf die Tagesordnung gesetzt. Mit dem heutigen einstimmigen Beschluss wird der bereits vor einigen Jahren beschlossene Beschluss in gleichem Wortlaut erneuert.
Vor der eigentlichen Stadtratsitzung hatten Bürger von Immenrode in der Bürgerfragestunde die Stadt kritisiert. Man fühlte sich von der Stadt nicht ausreichend informiert. Man zweifelte, dass die Stadt Sondershausen von der Entwicklung beim BImSch - Verfahren überrascht worden zu sein.
Hintergrund: Das Landesverwaltungsamt in Weimar hat das sogenannten BImSch - Verfahren eingeleitet. (Verordnung über das Genehmigungsverfahren). Ohne einem positiven Ausgang dieses Verfahrens gibt es keine Baugenehmigung.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) sagte, auch die Stadt Sondershausen sei von dieser Entwicklung überrascht worden. Im Zuge dieses Verfahrens hat die Stadt Sondershausen bis 17. April eine Stellung abzugeben.
Wichtig für die Bürger und auch die Bürgerinitiative: In den nächsten vier Wochen können im Bürgerbüro der Stadt Sondershausen ihre Einwände an den Mann bringen.
Laut Kucksch kann das BImSch - Verfahren nur um ein Jahr verzögert werden, aber nicht verhindert werden. Er wehrte sich gegen Vorwürfe, als Stadt nicht ausreichend gehandelt zu haben. Er verwies aber auch darauf, es es dem zukünftigen Schweinmastbetreiber gelungen ist, die notwendigen Flächen zu erwerben. Kucksch: Die Besitzer der Flächen saßen nicht in Berlin oder sonst wo, sondern sie kamen meist aus Immenrode.
Autor: khhDazu hatte auf Antrag von Stadträtin Sigrid Rößner der Stadtrat diese Abstimmung auf die Tagesordnung gesetzt. Mit dem heutigen einstimmigen Beschluss wird der bereits vor einigen Jahren beschlossene Beschluss in gleichem Wortlaut erneuert.
Vor der eigentlichen Stadtratsitzung hatten Bürger von Immenrode in der Bürgerfragestunde die Stadt kritisiert. Man fühlte sich von der Stadt nicht ausreichend informiert. Man zweifelte, dass die Stadt Sondershausen von der Entwicklung beim BImSch - Verfahren überrascht worden zu sein.
Hintergrund: Das Landesverwaltungsamt in Weimar hat das sogenannten BImSch - Verfahren eingeleitet. (Verordnung über das Genehmigungsverfahren). Ohne einem positiven Ausgang dieses Verfahrens gibt es keine Baugenehmigung.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) sagte, auch die Stadt Sondershausen sei von dieser Entwicklung überrascht worden. Im Zuge dieses Verfahrens hat die Stadt Sondershausen bis 17. April eine Stellung abzugeben.
Wichtig für die Bürger und auch die Bürgerinitiative: In den nächsten vier Wochen können im Bürgerbüro der Stadt Sondershausen ihre Einwände an den Mann bringen.
Laut Kucksch kann das BImSch - Verfahren nur um ein Jahr verzögert werden, aber nicht verhindert werden. Er wehrte sich gegen Vorwürfe, als Stadt nicht ausreichend gehandelt zu haben. Er verwies aber auch darauf, es es dem zukünftigen Schweinmastbetreiber gelungen ist, die notwendigen Flächen zu erwerben. Kucksch: Die Besitzer der Flächen saßen nicht in Berlin oder sonst wo, sondern sie kamen meist aus Immenrode.
