Forum: Jan Ullrich braucht Hilfe!
Sonntag, 25. Mai 2014, 09:47 Uhr
Nach dem heute noch fast täglich trainierenden 83- jährigen Täve Schur war auch er, trotz zwischenzeitlich ebenfalls großartiger Erfolge anderer deutschen Radfahrer, mein besonderes Idol des Straßenrennsportes, bis sich alles plötzlich änderte...
Es ist von Jan Ullrich die Rede. Nach den vielen ungenannten eingefahrenen Titeln und anderen positiven Ereignissen, die mit ihm in Verbindung standen, hat sich allerdings Einiges geändert! Die tollen Erinnerungen an seinem früheren von allen Seiten bewunderten und anerkannten sportlichen Leben, das er sich durch Talent, unbändigem Ehrgeiz und Kampfgeist mit prächtigen internationalen Erfolgen umrahmen konnte, legte sich förmlich darüber nach Bekanntwerden seiner ersten Doping-Betrügereien ein großer, schwarzer Schatten.
Die Wellen der Proteste von Fans, Medien und Experten wurden sogar erst von den Entscheidungen verschiedener Richter gestoppt. Statt einen Schlussstrich zu ziehen, verhaspelte sich aber der ehemalige Held immer wieder dabei in Unschuldserklärungen, bis….. er scheinbar nun nicht mehr konnte. Dieser immer etwas kräftig wirkender Bursche mit den Sommersprossen sprach vor Jahren endlich offen aus, was viele Leute schon längst von ihm erwarteten: Ich habe gedopt!
Es wird allerdings ein Geheimnis bleiben, wer dabei der echte erfolgshungrige Triebtäter aus seinem unmittelbaren Umfeld war, um den Namen, J. Ullrich und damit auch sein Team sowie die Sponsoren mit Hilfe von manipulierten und damit verbotenen Mitteln in die Weltspitze zu katapultieren. Der riesige Imageschaden in Sachen Doping wird bleiben, auch besonders deshalb, weil er u.a auch die mehrmalige Hilfe eines weltweit bekannten spanischen Frauenarztes, trotz der vorliegenden Patientenliste, lange offiziell abwies aber beanspruchte, um seine Blutwerte verändern zu lassen. Das zeigt auch, dass die früheren Hintermänner Ullrichs, egal ob Teamchefs, Ärzte, sonstige Betreuer sowie teilweise Mannschaftskameraden, Rechtsbeistände und sonstige Wissensträger feige Gestalten waren bzw. noch sind!
Sein Satz: Fast jeder hat leistungsfördernde Substanzen genommen, ist eigentlich niederschmetternd! Natürlich hat er sich einen Vorteil verschafft, zumindest gegenüber denen, die (wie er meint, wenigen) nicht betrogen haben. Wenn der Dopingbeschuldigte von Chancengleichheit spricht, war das lediglich der Vergleich zu den ebenfalls radelten Betrügern! Alle, die die geltenden Vorschriften verletzt haben, haben doch betrogen!
J. Ullrich hat bekanntlich ca. eine viertel Million € bezahlt, um ein gegen ihn vor Jahren laufendes Verfahren einstellen zu lassen. Damit wussten auch z.B. die mit großen Erwartungen über Berg und Tal radelnden Jungs Degenkolb, Kittel und Martin aus Thüringen etwas mehr zu diesem schlimmen Thema direkt aus dem Mund ihres Vorbildes, weil sie sich gemeinsam wegen gerade diesem damals noch getarnten Vorzeigesportler entschlossen, eine möglichst erfolgreiche Radsportkarriere anzustreben, wie es die vielen anderen jungen Talente auch möchten! Wie allen Radsportfreunden bekannt ist, haben alle drei Sportler schon beachtliche Erfolge eingefahren!
Nach einer gewissen Ruhe um diese mittlerweile leider sehr umstrittenen Person verbreiteten viele Medien in dieser Woche eine traurige Meldung von einem Verkehrsunfall in seiner Schweizer Wahlheimat. Der verblasste Radstar wurde nämlich dabei zu einem Wiederholungstäter, indem er, im alkoholisierten Zustand und nach eigenen Aussagen bei erhöhter Geschwindigkeit, zwei vor ihm an einer Stopp- Straßenkreuzung wartenden PKWs auf die gegenüberliegenden Felder schob, wobei sich zwei Insassen verletzten und alle beteiligten Autos Totalschaden erlitten! Natürlich begründete er sein Missgeschick damit, dass nach einem wichtigen (vermutlich feuchten) Geschäftstermin möglichst eilig wieder seine Familie aufgesucht werden sollte…..
Damit wird natürlich das schon gewaltig angestiegene Strafregister erneut in nächster Zeit einen nur schwer löschbaren Zuwachs bekommen.
Nun hofft aber die verbliebene, gespaltene, weltweite Anhängerschar Ullrichs, dass er an einen Richter gerät, der ihn nicht einfach in ein Gefängnis (wie ein anderer Prominenter), sondern aufgrund seiner Berühmtheit und noch jugendlicher Frische nur in ein Heim steckt, um dort hoffentlich erfolgreich therapiert werden zu können. Damit wären seine Mitbürger und er selbst geschützt!
Hans-Ullrich Klemm, Eisenach
Autor: redEs ist von Jan Ullrich die Rede. Nach den vielen ungenannten eingefahrenen Titeln und anderen positiven Ereignissen, die mit ihm in Verbindung standen, hat sich allerdings Einiges geändert! Die tollen Erinnerungen an seinem früheren von allen Seiten bewunderten und anerkannten sportlichen Leben, das er sich durch Talent, unbändigem Ehrgeiz und Kampfgeist mit prächtigen internationalen Erfolgen umrahmen konnte, legte sich förmlich darüber nach Bekanntwerden seiner ersten Doping-Betrügereien ein großer, schwarzer Schatten.
Die Wellen der Proteste von Fans, Medien und Experten wurden sogar erst von den Entscheidungen verschiedener Richter gestoppt. Statt einen Schlussstrich zu ziehen, verhaspelte sich aber der ehemalige Held immer wieder dabei in Unschuldserklärungen, bis….. er scheinbar nun nicht mehr konnte. Dieser immer etwas kräftig wirkender Bursche mit den Sommersprossen sprach vor Jahren endlich offen aus, was viele Leute schon längst von ihm erwarteten: Ich habe gedopt!
Es wird allerdings ein Geheimnis bleiben, wer dabei der echte erfolgshungrige Triebtäter aus seinem unmittelbaren Umfeld war, um den Namen, J. Ullrich und damit auch sein Team sowie die Sponsoren mit Hilfe von manipulierten und damit verbotenen Mitteln in die Weltspitze zu katapultieren. Der riesige Imageschaden in Sachen Doping wird bleiben, auch besonders deshalb, weil er u.a auch die mehrmalige Hilfe eines weltweit bekannten spanischen Frauenarztes, trotz der vorliegenden Patientenliste, lange offiziell abwies aber beanspruchte, um seine Blutwerte verändern zu lassen. Das zeigt auch, dass die früheren Hintermänner Ullrichs, egal ob Teamchefs, Ärzte, sonstige Betreuer sowie teilweise Mannschaftskameraden, Rechtsbeistände und sonstige Wissensträger feige Gestalten waren bzw. noch sind!
Sein Satz: Fast jeder hat leistungsfördernde Substanzen genommen, ist eigentlich niederschmetternd! Natürlich hat er sich einen Vorteil verschafft, zumindest gegenüber denen, die (wie er meint, wenigen) nicht betrogen haben. Wenn der Dopingbeschuldigte von Chancengleichheit spricht, war das lediglich der Vergleich zu den ebenfalls radelten Betrügern! Alle, die die geltenden Vorschriften verletzt haben, haben doch betrogen!
J. Ullrich hat bekanntlich ca. eine viertel Million € bezahlt, um ein gegen ihn vor Jahren laufendes Verfahren einstellen zu lassen. Damit wussten auch z.B. die mit großen Erwartungen über Berg und Tal radelnden Jungs Degenkolb, Kittel und Martin aus Thüringen etwas mehr zu diesem schlimmen Thema direkt aus dem Mund ihres Vorbildes, weil sie sich gemeinsam wegen gerade diesem damals noch getarnten Vorzeigesportler entschlossen, eine möglichst erfolgreiche Radsportkarriere anzustreben, wie es die vielen anderen jungen Talente auch möchten! Wie allen Radsportfreunden bekannt ist, haben alle drei Sportler schon beachtliche Erfolge eingefahren!
Nach einer gewissen Ruhe um diese mittlerweile leider sehr umstrittenen Person verbreiteten viele Medien in dieser Woche eine traurige Meldung von einem Verkehrsunfall in seiner Schweizer Wahlheimat. Der verblasste Radstar wurde nämlich dabei zu einem Wiederholungstäter, indem er, im alkoholisierten Zustand und nach eigenen Aussagen bei erhöhter Geschwindigkeit, zwei vor ihm an einer Stopp- Straßenkreuzung wartenden PKWs auf die gegenüberliegenden Felder schob, wobei sich zwei Insassen verletzten und alle beteiligten Autos Totalschaden erlitten! Natürlich begründete er sein Missgeschick damit, dass nach einem wichtigen (vermutlich feuchten) Geschäftstermin möglichst eilig wieder seine Familie aufgesucht werden sollte…..
Damit wird natürlich das schon gewaltig angestiegene Strafregister erneut in nächster Zeit einen nur schwer löschbaren Zuwachs bekommen.
Nun hofft aber die verbliebene, gespaltene, weltweite Anhängerschar Ullrichs, dass er an einen Richter gerät, der ihn nicht einfach in ein Gefängnis (wie ein anderer Prominenter), sondern aufgrund seiner Berühmtheit und noch jugendlicher Frische nur in ein Heim steckt, um dort hoffentlich erfolgreich therapiert werden zu können. Damit wären seine Mitbürger und er selbst geschützt!
Hans-Ullrich Klemm, Eisenach
