Heißes Sommerfest der Kyffhäuser SPD
Samstag, 04. Juli 2015, 00:34 Uhr
Die Temperaturen waren zwar noch nicht astronomisch hoch aber selbst zum Abend hin wurde es am Schloss Bad Frankenhausen nicht so richtig kühl, als die SPD zum Sommerfest eingeladen hatte. Auch kn hatte sich unter die Gäste gemischt.
Man musste schon einige Bänke auf die Terrasse stellen, um alle Gäste unterzubringen. Neu bei diesem Sommerfest, man hatte auch Vereine und Vertreter von Industrie, Handel und Finanzwesen eingeladen. Damit kn keinen Namen vergisst, wird lieber auf die Nennung der Namen verzichtet.
Einer der wenigen Männer die richtig öffentlich in Erscheinung treten durften, waren E-Geiger Fabian Fromm der für die musikalische Umrandung sorgte und quasi Hausherr, der Leiter des Regionalmuseums Bad Frankenhausen Dr. Ulrich Hahnemann (Bild), dass ja im Schloss seinen Sitz hat. An seiner rechten Seite die Staatssekretärin für Europa und Kultur Dr. Babette Winter un zu seiner linken Seite, Landtagsmitglied Dorothea Marx und Landrätin Antje Hochwind. Dr. Hahnemann nutzte die Gelegenheit, die Staatsekretärin durch sein "Reich" zu führen und viele Gäste schlossen sich an, so dass er wegen des Interesses noch eine zweite Runde drehen musste.
SPD-Kreisvorsitzende Cornelia Kraffzick konnte natürlich auch viele Gäste aus der Politik begrüßen, so u.a Bundestagsmitglied Kersten Steinke mit Ehemann der ja auch Kreistagsmitglied ist (beide Die Linke), sowie die Landtagsmitglieder Babett Pfefferlein (Bündnis 90 / Die Grünen) und Gudrun Holbe (CDU), sowie DGB Kreischef Rainer Sörgel und Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc.
Kraffzick: Wir haben ein sehr reges und gutes Vereinsleben im Kreis und deshalb hatte man auch viele Verein eingeladen.
Einen besonderen Höhepunkt hatte das Fest. Es war zwar keine Parteiaufnahme, aber der Eintritt von Chiara-Pauline Langenthal zu den Jusos war allemal einen Blumenstrauß wert.
Große politische Reden wurden nicht geschwungen, dazu war es offensichtlich zu warem. Wir sind froh heute auf der Schattenseite (des Schlosses) zu sein, so die Staatssekretärin Dr. Winter, auch wenn wir sonst lieber auf der Sonnenseite stehen. Zur großen Politik sagte sie, die neue Regierung hat für bundesweites Interesse gesorgt, man sollte aber langsam nur noch von der Thüringer Regierung reden. Dr. Winter war in den letzten Wochen bereits mehrfach im Kyffhäuserkreis zu Besuch und Premieren Gäste der Thüringer Schlossfestspiele werden sich sicher auch bemerkt haben
Zweifelsfrei war das heute der heißeste Job, die Hitze am Rost und vom Wetter.
Landrätin Hochwind zeigte sich zufrieden. Die Besuche der Staatssekretärin zeigen, dass ihr der Kyffhäuserkreis wichtig ist. Sie freute sich über die vielen Vertreter von Vereinen und den möglichen Gesprächen. Wir haben im Landkreis viel ehrenamtliche Arbeit und können darauf stolz sein.
Der Landkreis hat in den letzten Jahren viel durchgemacht, trotz vieler erfolge, sind wir allerdings bei den Arbeitslosenzahlen noch immer recht weit hinten in Thüringen, stellte Hochwind kritisch fest.
Dorothea Marx stellte überraschend in ihren Begrüßungsworten fest, dass die Männerwelt heute praktisch nicht zu Wort gekommen war. Bei der Wärme riss sich aber auch keiner danach, noch reden schwingen zu wollen, und Marx gab mit dem Spruch
"Das Buffet ist eröffnet", den gemütlich Teil des Abends frei.
Autor: khhMan musste schon einige Bänke auf die Terrasse stellen, um alle Gäste unterzubringen. Neu bei diesem Sommerfest, man hatte auch Vereine und Vertreter von Industrie, Handel und Finanzwesen eingeladen. Damit kn keinen Namen vergisst, wird lieber auf die Nennung der Namen verzichtet.
Einer der wenigen Männer die richtig öffentlich in Erscheinung treten durften, waren E-Geiger Fabian Fromm der für die musikalische Umrandung sorgte und quasi Hausherr, der Leiter des Regionalmuseums Bad Frankenhausen Dr. Ulrich Hahnemann (Bild), dass ja im Schloss seinen Sitz hat. An seiner rechten Seite die Staatssekretärin für Europa und Kultur Dr. Babette Winter un zu seiner linken Seite, Landtagsmitglied Dorothea Marx und Landrätin Antje Hochwind. Dr. Hahnemann nutzte die Gelegenheit, die Staatsekretärin durch sein "Reich" zu führen und viele Gäste schlossen sich an, so dass er wegen des Interesses noch eine zweite Runde drehen musste.
SPD-Kreisvorsitzende Cornelia Kraffzick konnte natürlich auch viele Gäste aus der Politik begrüßen, so u.a Bundestagsmitglied Kersten Steinke mit Ehemann der ja auch Kreistagsmitglied ist (beide Die Linke), sowie die Landtagsmitglieder Babett Pfefferlein (Bündnis 90 / Die Grünen) und Gudrun Holbe (CDU), sowie DGB Kreischef Rainer Sörgel und Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc.
Kraffzick: Wir haben ein sehr reges und gutes Vereinsleben im Kreis und deshalb hatte man auch viele Verein eingeladen.
Einen besonderen Höhepunkt hatte das Fest. Es war zwar keine Parteiaufnahme, aber der Eintritt von Chiara-Pauline Langenthal zu den Jusos war allemal einen Blumenstrauß wert.
Große politische Reden wurden nicht geschwungen, dazu war es offensichtlich zu warem. Wir sind froh heute auf der Schattenseite (des Schlosses) zu sein, so die Staatssekretärin Dr. Winter, auch wenn wir sonst lieber auf der Sonnenseite stehen. Zur großen Politik sagte sie, die neue Regierung hat für bundesweites Interesse gesorgt, man sollte aber langsam nur noch von der Thüringer Regierung reden. Dr. Winter war in den letzten Wochen bereits mehrfach im Kyffhäuserkreis zu Besuch und Premieren Gäste der Thüringer Schlossfestspiele werden sich sicher auch bemerkt haben
Zweifelsfrei war das heute der heißeste Job, die Hitze am Rost und vom Wetter.
Landrätin Hochwind zeigte sich zufrieden. Die Besuche der Staatssekretärin zeigen, dass ihr der Kyffhäuserkreis wichtig ist. Sie freute sich über die vielen Vertreter von Vereinen und den möglichen Gesprächen. Wir haben im Landkreis viel ehrenamtliche Arbeit und können darauf stolz sein.
Der Landkreis hat in den letzten Jahren viel durchgemacht, trotz vieler erfolge, sind wir allerdings bei den Arbeitslosenzahlen noch immer recht weit hinten in Thüringen, stellte Hochwind kritisch fest.
Dorothea Marx stellte überraschend in ihren Begrüßungsworten fest, dass die Männerwelt heute praktisch nicht zu Wort gekommen war. Bei der Wärme riss sich aber auch keiner danach, noch reden schwingen zu wollen, und Marx gab mit dem Spruch
"Das Buffet ist eröffnet", den gemütlich Teil des Abends frei.
































