Gelage an der "Schönen Aussicht" und mehr?
Dienstag, 04. August 2015, 00:22 Uhr
Eigentlich wollte der ehrenamtliche Ortswegewart Wandern und Radwandern von Sondershausen nur mal schauen ob die Wanderwege frei sind. ZU sehen gab es leider wenig Erfreuliches...
An der "Schönen Aussicht" gelegen auf dem Kamm der Windleite unweit des Wanderweges "Auleber-Weg" erwartete den Wegewart eine besondere Überraschung.
Weinflaschen über Weinflaschen lagen da rum. Alle passten nicht aufs Foto. In Summe wurden allein 18 Flaschen zusammen gelesen. Rund um die in der Nähe stehende Sitzgruppe lagen Unmengen von Papiertaschentücher achtlos zu Boden geworfen.
Einige recht stark mit Blut durchtränkt. Demnächst muss sich der Wegewart neben Akku-Schrauber, Hammer und Säge noch mit Gummihandschuhen ausrüsten, um sich beim Auflesen des Mülls nicht zu infizieren.
Und sage bitte keiner, ich wusste ja mit dem Abfall nicht wohin. Keine 20 Meter entfernt steht eine Abfalltonne. Die drohte allerdings nach Zusammensammeln des ganzen Mülls überzuquellen.
Und diesen Wanderwegweiser des Wezel-Weges hat nicht der Wind zerschlagen. Wo der Rest des Zeichens abgeblieben ist? Nichts gefunden.
Und diese Sitzgelegenheit am Waldhaus "Wilde Mann" hat auch nicht der Wind zerbrochen. Es macht keinen Spaß mehr zu sehen, wie wenig die Bürger Interesse an der Erhaltung der Natur und der Wandereinrichtungen hat. An weiteren Bänken auf der Haardt fehlten die Bretter der Rückenlehnen. Runter gefallen waren sie nicht. Aber vielleicht hat sie ja der Wind weggeweht, oder?
Und das war heute nur ein kleiner Bereich der kontrolliert wurde.
Autor: khhAn der "Schönen Aussicht" gelegen auf dem Kamm der Windleite unweit des Wanderweges "Auleber-Weg" erwartete den Wegewart eine besondere Überraschung.
Weinflaschen über Weinflaschen lagen da rum. Alle passten nicht aufs Foto. In Summe wurden allein 18 Flaschen zusammen gelesen. Rund um die in der Nähe stehende Sitzgruppe lagen Unmengen von Papiertaschentücher achtlos zu Boden geworfen.
Einige recht stark mit Blut durchtränkt. Demnächst muss sich der Wegewart neben Akku-Schrauber, Hammer und Säge noch mit Gummihandschuhen ausrüsten, um sich beim Auflesen des Mülls nicht zu infizieren.
Und sage bitte keiner, ich wusste ja mit dem Abfall nicht wohin. Keine 20 Meter entfernt steht eine Abfalltonne. Die drohte allerdings nach Zusammensammeln des ganzen Mülls überzuquellen.
Und diesen Wanderwegweiser des Wezel-Weges hat nicht der Wind zerschlagen. Wo der Rest des Zeichens abgeblieben ist? Nichts gefunden.
Und diese Sitzgelegenheit am Waldhaus "Wilde Mann" hat auch nicht der Wind zerbrochen. Es macht keinen Spaß mehr zu sehen, wie wenig die Bürger Interesse an der Erhaltung der Natur und der Wandereinrichtungen hat. An weiteren Bänken auf der Haardt fehlten die Bretter der Rückenlehnen. Runter gefallen waren sie nicht. Aber vielleicht hat sie ja der Wind weggeweht, oder?
Und das war heute nur ein kleiner Bereich der kontrolliert wurde.




