Aus dem Baugeschehen
Umfangreiche Außensanierung
Mittwoch, 19. August 2015, 15:49 Uhr
Wer in der Stadt Sondershausen unterwegs ist, wird festgestellt haben, in der Karnstraße wird kräftig gebaut. Auch bei kn ist das aufgefallen...
Die Wippertal Immobilien GmbH saniert derzeitig im großen Stil das Gebäude Karnstraße 18. Das Gebäude sah zwar äußerlich noch in Schuss aus, aber gerade an der Außenseite hatte doch der Zahn der Zeit genagt.
So mussten bereits bei einigen Mietern die angerosteten Balkongitter ausgetauscht werden. Auch waren auf einigen Betonfußböden der Beton nicht mehr im besten Zustand. Damit in den 123 Appartement des Hauses die Mieter auch gleich Wohnbedingungen vorfinden, hat sich die Wippertal entschlossen gleich den ganzen Außenbereich zu sanieren, wie Geschäftsführer Eckhard Wehmeier in einem Gespräch mit kn erläuterte.
Bei der Sanierung ist "Klotzen" angesagt, denn nicht nur die Balkone werden neu gemacht. Das Gebäude erhält noch eine Wärmedämmung an der Giebelseite und der Oberputz wird erneuert.
Neu wird ein Fluchttreppenhaus gebaut, siehe Bildergalerie. Es wird nicht die sonst oft so typische Wendeltreppe gebaut. Es wird eine geschlossene Treppe mit Stahlgitter. In die ganze Sanierung wird die Wippertal rund 850.000 Euro stecken.
Die Sanierung wird den Mieter bessere Bedingungen bieten. Die Balkone werden sogar Taubenschutznetzen ausgerüstet. Die Bauarbeiter werden das verstehen, denn die Tauben picken den Bauarbeitern regelrecht den Mörtel von der Kelle, so frech sind die Tauben an diesem Block geworden.
Die gute Nachricht für die Mieter, wie Wehmeier gegenüber kn betonte, es wird keine Mieterhöhungen geben. Wehmeier bedankt sich bei den Mietern für das Verständnis, denn so eine Sanierung läuft nicht ohne Beeinträchtigungen statt, denn in der Sanierungsphase können die Balkone nicht betreten werden. Bei der Wärme der letzten Tage könnten die Balkontüren nicht mal geöffnet werden. Die Beeinträchtigung wurde etwas gemildert, weil durch Baugerüst auch etwas Schatten gespendet wird.
Auch dem Stadtanblick wird die Sanierung sicher gut tun und das ganze Wippertor wieder etwas aufwerten.
Autor: khhDie Wippertal Immobilien GmbH saniert derzeitig im großen Stil das Gebäude Karnstraße 18. Das Gebäude sah zwar äußerlich noch in Schuss aus, aber gerade an der Außenseite hatte doch der Zahn der Zeit genagt.
So mussten bereits bei einigen Mietern die angerosteten Balkongitter ausgetauscht werden. Auch waren auf einigen Betonfußböden der Beton nicht mehr im besten Zustand. Damit in den 123 Appartement des Hauses die Mieter auch gleich Wohnbedingungen vorfinden, hat sich die Wippertal entschlossen gleich den ganzen Außenbereich zu sanieren, wie Geschäftsführer Eckhard Wehmeier in einem Gespräch mit kn erläuterte.
Bei der Sanierung ist "Klotzen" angesagt, denn nicht nur die Balkone werden neu gemacht. Das Gebäude erhält noch eine Wärmedämmung an der Giebelseite und der Oberputz wird erneuert.
Neu wird ein Fluchttreppenhaus gebaut, siehe Bildergalerie. Es wird nicht die sonst oft so typische Wendeltreppe gebaut. Es wird eine geschlossene Treppe mit Stahlgitter. In die ganze Sanierung wird die Wippertal rund 850.000 Euro stecken.
Die Sanierung wird den Mieter bessere Bedingungen bieten. Die Balkone werden sogar Taubenschutznetzen ausgerüstet. Die Bauarbeiter werden das verstehen, denn die Tauben picken den Bauarbeitern regelrecht den Mörtel von der Kelle, so frech sind die Tauben an diesem Block geworden.
Die gute Nachricht für die Mieter, wie Wehmeier gegenüber kn betonte, es wird keine Mieterhöhungen geben. Wehmeier bedankt sich bei den Mietern für das Verständnis, denn so eine Sanierung läuft nicht ohne Beeinträchtigungen statt, denn in der Sanierungsphase können die Balkone nicht betreten werden. Bei der Wärme der letzten Tage könnten die Balkontüren nicht mal geöffnet werden. Die Beeinträchtigung wurde etwas gemildert, weil durch Baugerüst auch etwas Schatten gespendet wird.
Auch dem Stadtanblick wird die Sanierung sicher gut tun und das ganze Wippertor wieder etwas aufwerten.






