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Fröhliches Weihnachtsbaum verbrennen

Am Knutfeuer erwärmt!

Sonntag, 08. Januar 2017, 14:40 Uhr
Im Kyffhäuserkreis brannten vieler Orten die am Jahresanfang beliebten Knutfeuer, so auch in Jechaburg hoch über Sondershausen...

Das fröhliche Verbrennen der ausgedienten Weihnachtsbäume ist vieler Orten zur Tradition geworden.

Wo sie nicht überall brannten, in Esperstedt, in Jechaburg, Oldisleben, Seehausen und Oberheldrungen und am Untergelgen in Bad Frankenhausen.

Am Knutfeuer erwärmt! (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Am Knutfeuer erwärmt! (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Und das Wetter spielte auch mit. Es war schön kalt, was zu einem guten Umsatz beim Glühwein führte. Und bei tiefen Temperaturen schmeckt die Bratwurst einfach besser. Und die paar Schneeflocken störten nur bei kn auf der Linse, als das Knutfest in Jechaburg gefeiert wurde.

Wer einen Baum für das Feuer opferte, erhiellt wieder ein kostenloses Getränk. Und so wurde mancher Weihnachtsbaum ins Schlepptau genommen und nach Jechaburg gezogen.

Am Knutfeuer erwärmt! (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Am Knutfeuer erwärmt! (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsverein Jechaburg hatte als "Chef" das Anheizen selbst übernommen

Schade nur, dass man nicht überall sein konnte. Aber auch kn musste bald wieder das wärmende Feuer verlassen. Wie sagte man zum Abschiede? Komme beim Osterfeuer wieder vorbei.
Autor: khh

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