Pflanzaktionen in Sondershausen gehen weiter
Essbare Stadt - ein Erfolgsprojekt
Mittwoch, 21. April 2021, 19:00 Uhr
Das Projekt Essbare Stadt wurde im Jahre 2008 in Toronto gegründet und 2014 das Konzept erstmals auf der Grünen Woche in Berlin vorgestellt. Die Begrünung von Flächen, Balkonen, Dächern und Wänden in Städten, Gemeinden, einzelnen Stadtteilen, Fußgängerzonen und Parks fand schnell eine große Zustimmung in der Bevölkerung...
Seitdem beteiligen sich viele freiwillige Helferinnen und Helfer bei der Aufzucht und Pflege von Pflanzen, Obst- und Gemüsen. Die Nutzung urbaner Räume zum Anbau von Lebensmitteln verbreitete sich nach und nach auf der ganzen Welt.
Auch Sondershausen hat fleißige Helferinnen und Helfer. An mehreren Orten der Stadt haben wurden kleine Beete angelegt, Bäumchen und Sträucher gepflanzt. Das Areal am Planplatz in Sondershausen wurde in der vergangenen Woche das letzte mal bepflanzt. Dieser Standort muss dann dem neuen Kindergartenbau weichen. "Aber kein Grund zur Sorge, wir haben schon mehrere Angebote vom Familiencenter und der WBG erhalten, um unser Projekt fortzusetzen", erklärt Judith Blinzler vom Team Essbare Stadt.
Das Projekt Essbare Stadt muss öffentlich zugänglich sein. Alle Nutzer der Flächen dürfen die Lebensmittel für den Eigenbedarf ernten. Gesellschaftspolitische- und soziale Ziele werden häufig mit der Essbaren Stadt verbunden. Inklusion von Bevölkerungsgruppen, Freizeit und Landschaftsgestaltung erhofften sich die Gründer der Stadtgärten". Mittlerweile sind die begrünten Orte Treffpunkte für Jung und Alt geworden.
Autor: emwSeitdem beteiligen sich viele freiwillige Helferinnen und Helfer bei der Aufzucht und Pflege von Pflanzen, Obst- und Gemüsen. Die Nutzung urbaner Räume zum Anbau von Lebensmitteln verbreitete sich nach und nach auf der ganzen Welt.
Auch Sondershausen hat fleißige Helferinnen und Helfer. An mehreren Orten der Stadt haben wurden kleine Beete angelegt, Bäumchen und Sträucher gepflanzt. Das Areal am Planplatz in Sondershausen wurde in der vergangenen Woche das letzte mal bepflanzt. Dieser Standort muss dann dem neuen Kindergartenbau weichen. "Aber kein Grund zur Sorge, wir haben schon mehrere Angebote vom Familiencenter und der WBG erhalten, um unser Projekt fortzusetzen", erklärt Judith Blinzler vom Team Essbare Stadt.
Das Projekt Essbare Stadt muss öffentlich zugänglich sein. Alle Nutzer der Flächen dürfen die Lebensmittel für den Eigenbedarf ernten. Gesellschaftspolitische- und soziale Ziele werden häufig mit der Essbaren Stadt verbunden. Inklusion von Bevölkerungsgruppen, Freizeit und Landschaftsgestaltung erhofften sich die Gründer der Stadtgärten". Mittlerweile sind die begrünten Orte Treffpunkte für Jung und Alt geworden.








