Von Bitcoin bis Ethereum: Wie Anleger vom Krypto-Boom profitieren können
Dienstag, 06. August 2024, 16:22 Uhr
Kryptowährungen wie der Bitcoin sind bei Anlegern mittlerweile sehr beliebte Investitionsarten, da sich damit hohe Renditen generieren lassen (und auch hohe Verluste!). Dieser Artikel zeigt auf, wie Anleger auch bei fallenden Kursen am Kryptomarkt noch einen Gewinn machen können und worauf man dabei achten sollte...
Krypto-Boom – ist er schon wieder vorbei?
Schaut man sich den wichtigsten Krypto-Index – den Crypto 10 Index – an, der die 10 wichtigsten und kapitalstärksten Kryptowährungen der Welt abbildet, fällt eines auf: Der ist Anfang August 2024 sehr stark abgestürzt.
Anleger fragen sich nun, ob der Krypto-Boom damit ein jähes Ende gefunden hat. Schaut man sich diese Delle jedoch im Vergleich zum Verlauf der letzten Jahre an, wird schnell klar, dass es solche Kursstürze schon immer gegeben hat.
Für Anleger kann der jüngste Absturz sogar eine Chance sein, günstiger einzusteigen und von einem möglichen Aufschwung zu profitieren. Denn egal ob es sich um Bitcoin, Ether oder den Binance Coin handelt, eines haben die Kryptowährungen alle gemeinsam: Sie sind Spekulationsobjekte, mit denen sich hohe Verluste aber auch hohe Gewinne erzielen lassen.
Anleger können auch bei fallenden Krypto-Kursen gewinnen
Im Angesicht des jüngsten Kurssturzes haben Anleger mehrere Möglichkeiten, davon zu profitieren. Sie könnten nun eine Kryptowährung wie den Bitcoin zu einem günstigeren Kurs erwerben als noch vor einigen Wochen und so mehr Anteile für ihr Geld bekommen.
Wer nicht direkt in Kryptowährung investieren möchte, kann in Krypto-Indizes wie den bereits angesprochenen Crypto 10 investieren. Dabei handelt es sich um einen Fond, der in die 10 kapitalstärksten Kryptowährungen investiert, darunter Bitcoin und Ether. Der Index bildet den Durchschnitt der Kursverläufe der 10 Kryptowährungen nach. Steigen die Kryptokurse, steigt auch der Kurs des Index und Anleger machen Rendite.
Eine weitere Möglichkeit ist nur für absolute Zocker geeignet: Der Handel mit Crypto-CFDs. CFD steht für Contracts for Difference. Investiert man in einen CFD schließt man eine Wette auf fallende oder steigende Kurse ab (deshalb Difference).
Setzt man hier zum Beispiel auf eine fallende Kursentwicklung des Bitcoin, macht man Gewinn, wenn der Kurs fällt. Vorsicht jedoch: Wer sich nicht mit CFDs auskennt, sollte sich vor der Investition intensiv damit auseinandersetzen, da es hier schnell zum Totalverlust der Investition kommen kann.
Worauf achten bei der Investition in Kryptowährung
Genau wie bei anderen Anlageformen gilt auch bei der Investition in Kryptowährung: Niemals das gesamte Kapital in eine Anlageklasse oder ein Anlageprodukt investieren, da ansonsten Totalverlust droht. Diversifikation ist hier das Stichwort.
Man sollte sich ebenfalls vor Augen führen, dass bei Spekulationsobjekten wie Kryptowährung große Kursschwankungen normal sind und ein reales Risiko für sehr hohe Verluste besteht.
Wer bereit ist, diese Risiken einzugehen, sollte sich einen vertrauensvollen Broker suchen, bei dem Kryptowährungen gehandelt werden können. So geht man kein Risiko ein, Betrügern aufzusitzen.
Wer sich für CFDs interessiert, dem sei geraten, sich zuerst intensiv einzulesen und zu verstehen, in was er investiert. Nur wer Verständnis über die Funktionsweise und Risiken hat, kann vernünftig und bedacht in Kryptowährung investieren.
Autor: redKrypto-Boom – ist er schon wieder vorbei?
Schaut man sich den wichtigsten Krypto-Index – den Crypto 10 Index – an, der die 10 wichtigsten und kapitalstärksten Kryptowährungen der Welt abbildet, fällt eines auf: Der ist Anfang August 2024 sehr stark abgestürzt.
Anleger fragen sich nun, ob der Krypto-Boom damit ein jähes Ende gefunden hat. Schaut man sich diese Delle jedoch im Vergleich zum Verlauf der letzten Jahre an, wird schnell klar, dass es solche Kursstürze schon immer gegeben hat.
Für Anleger kann der jüngste Absturz sogar eine Chance sein, günstiger einzusteigen und von einem möglichen Aufschwung zu profitieren. Denn egal ob es sich um Bitcoin, Ether oder den Binance Coin handelt, eines haben die Kryptowährungen alle gemeinsam: Sie sind Spekulationsobjekte, mit denen sich hohe Verluste aber auch hohe Gewinne erzielen lassen.
Anleger können auch bei fallenden Krypto-Kursen gewinnen
Im Angesicht des jüngsten Kurssturzes haben Anleger mehrere Möglichkeiten, davon zu profitieren. Sie könnten nun eine Kryptowährung wie den Bitcoin zu einem günstigeren Kurs erwerben als noch vor einigen Wochen und so mehr Anteile für ihr Geld bekommen.
Wer nicht direkt in Kryptowährung investieren möchte, kann in Krypto-Indizes wie den bereits angesprochenen Crypto 10 investieren. Dabei handelt es sich um einen Fond, der in die 10 kapitalstärksten Kryptowährungen investiert, darunter Bitcoin und Ether. Der Index bildet den Durchschnitt der Kursverläufe der 10 Kryptowährungen nach. Steigen die Kryptokurse, steigt auch der Kurs des Index und Anleger machen Rendite.
Eine weitere Möglichkeit ist nur für absolute Zocker geeignet: Der Handel mit Crypto-CFDs. CFD steht für Contracts for Difference. Investiert man in einen CFD schließt man eine Wette auf fallende oder steigende Kurse ab (deshalb Difference).
Setzt man hier zum Beispiel auf eine fallende Kursentwicklung des Bitcoin, macht man Gewinn, wenn der Kurs fällt. Vorsicht jedoch: Wer sich nicht mit CFDs auskennt, sollte sich vor der Investition intensiv damit auseinandersetzen, da es hier schnell zum Totalverlust der Investition kommen kann.
Worauf achten bei der Investition in Kryptowährung
Genau wie bei anderen Anlageformen gilt auch bei der Investition in Kryptowährung: Niemals das gesamte Kapital in eine Anlageklasse oder ein Anlageprodukt investieren, da ansonsten Totalverlust droht. Diversifikation ist hier das Stichwort.
Man sollte sich ebenfalls vor Augen führen, dass bei Spekulationsobjekten wie Kryptowährung große Kursschwankungen normal sind und ein reales Risiko für sehr hohe Verluste besteht.
Wer bereit ist, diese Risiken einzugehen, sollte sich einen vertrauensvollen Broker suchen, bei dem Kryptowährungen gehandelt werden können. So geht man kein Risiko ein, Betrügern aufzusitzen.
Wer sich für CFDs interessiert, dem sei geraten, sich zuerst intensiv einzulesen und zu verstehen, in was er investiert. Nur wer Verständnis über die Funktionsweise und Risiken hat, kann vernünftig und bedacht in Kryptowährung investieren.
