ThüringenForst
Reitknigge im Wald
Dienstag, 03. März 2026, 08:22 Uhr
Reiter dürfen auf allen dafür geeigneten, festen und befestigten Forstwegen sowie Forststraßen ihrem Hobby frönen. Wenn frühlingshaftes Wetter wieder mehr Menschen in den Wald lockt, ist man hoch zu Ross aber meist nicht alleine unterwegs, der ThüringenForst hat deswegen einen "Reitknigge" für den Wald zusammengetragen...
Steigert für viele Waldbesuchende den Naturgenuss: Begegnung mit Pferd und Reiter. Gegenseitige Rücksichtnahme vorausgesetzt (Foto: Dr. Horst Sproßmann)
Damit die Erholung im Wald auf Hengst, Wallach oder Stute im Einklang mit Natur und anderen Waldbesuchenden passieren kann, geben Thüringens Grünröcke für die ersten Geländeritte des Jahres im Wald nachfolgende Tipps:
Umgekehrt sind insbesondere Mountainbiker aufgefordert, langsam und vorsichtig Reitende zu passieren. Auch lautes Schreien stört nicht nur die Waldesruhe, sondern erschrickt auch ein Pferd. Gleiches gilt für wildes Schwenken mit einem Wanderstock. Bedenken Sie: Pferde sind Fluchttiere. Mit etwas Rücksicht in der Satteltasche bzw. im Wanderrucksack kennt die Erholung im Wald keine Grenzen.
Autor: red
Steigert für viele Waldbesuchende den Naturgenuss: Begegnung mit Pferd und Reiter. Gegenseitige Rücksichtnahme vorausgesetzt (Foto: Dr. Horst Sproßmann)
Damit die Erholung im Wald auf Hengst, Wallach oder Stute im Einklang mit Natur und anderen Waldbesuchenden passieren kann, geben Thüringens Grünröcke für die ersten Geländeritte des Jahres im Wald nachfolgende Tipps:
- Nehmen Sie als Reitende Rücksicht auf Wildtiere und Pflanzen.
- Reiten Sie nicht querfeldein, schmale oder steile Pfade sind auch tabu.
- Sind andere Waldbesuchende in Sicht, parieren Sie zum Schritt.
- Schonen Sie Waldwege und -straßen durch angepasstes Tempo.
- Reiten Sie in der Gruppe, passieren Sie Waldbesuchende hintereinander.
- Begleitende Hunde sind vom Reitenden an der Leine zu führen.
- Üben Sie Ihr Pferd ausreichend in Gelassenheit.
- Rechnen Sie bei anderen Waldnutzenden mit ängstlichem Verhalten gegenüber einem Pferd.
Umgekehrt sind insbesondere Mountainbiker aufgefordert, langsam und vorsichtig Reitende zu passieren. Auch lautes Schreien stört nicht nur die Waldesruhe, sondern erschrickt auch ein Pferd. Gleiches gilt für wildes Schwenken mit einem Wanderstock. Bedenken Sie: Pferde sind Fluchttiere. Mit etwas Rücksicht in der Satteltasche bzw. im Wanderrucksack kennt die Erholung im Wald keine Grenzen.
