Impulse für Ebeleben und Helbedündorf
Junge Stimmen im Fokus
Freitag, 17. April 2026, 09:48 Uhr
Über 60 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene haben vom 11. bis 13. März ihre Ideen, Wünsche und Perspektiven in drei Kinder- und Jugendkonferenzen eingebracht. Ein voller Erfolg für mehr Jugendbeteiligung vor Ort...
Die erste Veranstaltung fand in der Grundschule in Ebeleben statt. Hier wurde auf eine vereinfachte Zukunftswerkstatt gesetzt, um auch jüngeren Kinder einen niedrigschwelligen Zugang zu ermöglichen. Spielerisch und kreativ konnten sie ihre Wünsche, Ideen und auch Kritik äußern. In der Gemeinschaftsschule in Ebeleben wurde mit der klassischen Zukunftswerkstatt gearbeitet. In mehreren Phasen, von der Kritik über die Ideenentwicklung bis hin zu konkreten Umsetzungsvorschlägen, setzten sich die Jugendlichen intensiv mit ihrer Lebenswelt auseinander und entwickelten realistische Perspektiven für Veränderungen. Ergänzt wurden die schulischen Formate durch eine offene Nachmittagsveranstaltung, die als World Café gestaltet war.
In wechselnden Gesprächsrunden diskutierten die jungen Menschen an verschiedenen Tischen zentrale Themen und brachten vielfältige Sichtweisen ein. Dieses Format ermöglichte einen besonders dynamischen Austausch und verband unterschiedliche Altersgruppen miteinander. Ebelebens Bürgermeister, Steffen Gröbel, unterstrich die Bedeutung der Beteiligung junger Menschen und betonte, wie wertvoll ihre Ideen für die Zukunft der Region sind.
Im Mittelpunkt standen Themen die den jungen Menschen wichtig sind: Lebensumfeld und Angebote vor Ort, Freizeit und Vereinsleben, Mitbestimmung sowie Bleibeperspektive. Über alle drei Veranstaltungen hinweg wiederholten sich Anliegen zu den Themen Sicherheit, Umweltverschmutzung und Vernetzungsmöglichkeiten untereinander. Diese Themen sind nur drei von vielen und spiegeln konkrete Bedürfnisse wider und zeigen, wo aus Sicht der jungen Generation Handlungsbedarf besteht.
Die hohe Beteiligung und die klar formulierten Anliegen machen die Konferenzen zu einem wichtigen Schritt zu mehr Jugendbeteiligung im Sozialraum. Die gesammelten Ergebnisse sollen nun ausgewertet und in die zukünftige Planung und Arbeit einfließen.
Unser besonderer Dank gilt vor allem den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die so gut mitgemacht haben, dem Schulleiter der Grundschule Ebeleben, der Schulleiterin der Gemeinschaftsschule Ebeleben, der Stadt Ebeleben sowie der Freiwilligen Feuerwehr Ebeleben, die die Durchführung der Veranstaltung ermöglicht haben. Weiterhin bedanken wir uns bei der mobilen Jugendarbeiterin Nancy Schuder-Ludwig, der pädagogischen Mitarbeiterin im offenen Jugendhaus Carolin Winter, sowie der Schulsozialarbeiterin der TGS Ebeleben Johanna Ludwig, ohne die die Konferenzen nicht möglich gewesen wären.
Die Kinder- und Jugendkonferenzen zeigen eindrucksvoll: junge Menschen wollen nicht nur gehört werden, sie möchten aktiv mitgestalten.
Autor: redDie erste Veranstaltung fand in der Grundschule in Ebeleben statt. Hier wurde auf eine vereinfachte Zukunftswerkstatt gesetzt, um auch jüngeren Kinder einen niedrigschwelligen Zugang zu ermöglichen. Spielerisch und kreativ konnten sie ihre Wünsche, Ideen und auch Kritik äußern. In der Gemeinschaftsschule in Ebeleben wurde mit der klassischen Zukunftswerkstatt gearbeitet. In mehreren Phasen, von der Kritik über die Ideenentwicklung bis hin zu konkreten Umsetzungsvorschlägen, setzten sich die Jugendlichen intensiv mit ihrer Lebenswelt auseinander und entwickelten realistische Perspektiven für Veränderungen. Ergänzt wurden die schulischen Formate durch eine offene Nachmittagsveranstaltung, die als World Café gestaltet war.
In wechselnden Gesprächsrunden diskutierten die jungen Menschen an verschiedenen Tischen zentrale Themen und brachten vielfältige Sichtweisen ein. Dieses Format ermöglichte einen besonders dynamischen Austausch und verband unterschiedliche Altersgruppen miteinander. Ebelebens Bürgermeister, Steffen Gröbel, unterstrich die Bedeutung der Beteiligung junger Menschen und betonte, wie wertvoll ihre Ideen für die Zukunft der Region sind.
Im Mittelpunkt standen Themen die den jungen Menschen wichtig sind: Lebensumfeld und Angebote vor Ort, Freizeit und Vereinsleben, Mitbestimmung sowie Bleibeperspektive. Über alle drei Veranstaltungen hinweg wiederholten sich Anliegen zu den Themen Sicherheit, Umweltverschmutzung und Vernetzungsmöglichkeiten untereinander. Diese Themen sind nur drei von vielen und spiegeln konkrete Bedürfnisse wider und zeigen, wo aus Sicht der jungen Generation Handlungsbedarf besteht.
Die hohe Beteiligung und die klar formulierten Anliegen machen die Konferenzen zu einem wichtigen Schritt zu mehr Jugendbeteiligung im Sozialraum. Die gesammelten Ergebnisse sollen nun ausgewertet und in die zukünftige Planung und Arbeit einfließen.
Unser besonderer Dank gilt vor allem den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen die so gut mitgemacht haben, dem Schulleiter der Grundschule Ebeleben, der Schulleiterin der Gemeinschaftsschule Ebeleben, der Stadt Ebeleben sowie der Freiwilligen Feuerwehr Ebeleben, die die Durchführung der Veranstaltung ermöglicht haben. Weiterhin bedanken wir uns bei der mobilen Jugendarbeiterin Nancy Schuder-Ludwig, der pädagogischen Mitarbeiterin im offenen Jugendhaus Carolin Winter, sowie der Schulsozialarbeiterin der TGS Ebeleben Johanna Ludwig, ohne die die Konferenzen nicht möglich gewesen wären.
Die Kinder- und Jugendkonferenzen zeigen eindrucksvoll: junge Menschen wollen nicht nur gehört werden, sie möchten aktiv mitgestalten.
