Mo, 15:06 Uhr
24.09.2012
Wanderweg übergeben
Durch Auswaschungen war der Anstieg zum "Hausberg" der Sondershäuser, der Frauenberg, doch schwer begehbar geworden. Nach rund drei monatiger Baustein wurde heute der Wanderweg wieder der Öffentlichkeit übergeben.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) übernahm die wichtige Aufgabe des Zerschneidens des symbolischen Absperrbandes. Zuvor hatte er in kurzen Worten an die Wichtigkeit dieses Weges erinnert. Es ist nicht nur so ein einfacher Aufstieg, um mal einen schönen Blick auf Sondershausen und die angrenzende Region zu werfen.
Der Frauenberg ist ein wichtiges Landschaftsschutzgebiet, um hier die Natur hautnah erleben zu können. Der Frauenberg spielt aber auch eine wichtige Rolle in der Geschichte Thüringens. Über die Ausgrabungen die hier getätigt wurden, hatte kn bereits des öfteren berichtet. Mit dem sehr gelungenen naturnahen Ausbau des Weges ist jetzt auch der Informationspavillon mit den ersten Teilergebnissen der Ausgrabungen wieder besser erreichbar.
Der Bürgermeister dankte den bauausführenden Betrieben Bätzoldt's Garten- und Landschaftsbau Bad Frankenhausen, hier vertreten durch Tobias Bätzoldt und dem Ingenieurbüro Reinhardt aus Sondershausen, hier vertreten durch Kerstin Schreier. Mit den rund 100 Kalksteintrittstufen sei es hervorragend gelungen, den Weg an die Naturgegebenheiten anzupassen und dem Naturschutz Rechnung zu tragen. Zusätzlich wurde an die wichtige Aufgabe der Entwässerung gedacht, damit es nicht wieder heftige Aus- und Unterspülungen gibt. Auch zwei Bänke aus Travertin wurden aufgestellt, in der Hoffnung, dass solche massiven Bänke nicht wieder weggetragen und zerstört werden. Über solchen Vandalismus hatte kn des öfteren leider berichten müssen.
Nach der Freigabe ging es natürlich zur Besichtigung hoch auf den Frauenberg. Bürgermeister Kreyer erläuterte dem neuen 1. Beigeordneten der Landrätin, Holger Häßler, die Bedeutung des Frauenberges in der Geschichte der Stadt Sondershausen, aber auch der für Thüringen. Mit den eingebauten Absperrungen möchte man verhindern so Kreyer, dass vor allem Quad- Fahrer diesen Weg als Rennstrecke benutzen können. Selbst während der Bauphase hatte man schon versucht, mit diesen Fahrzeugen den Weg nach unten zu benutzen, so Tobias Bätzoldt gegenüber kn.
Der Dank von Bürgermeister Kreyer ging an den Freistaat Thüringen und den Landkreis, die das Vorhaben aus dem Regionalbudget unterstützt haben. Die Gesamtkosten des Bauvorhabens beliefen sich auf 125.000 Euro.
Natürlich gab es schon erste Nutzer des Weges. Hier war es allerdings kein Wanderer, der mit schwerem Gepäck auf den Frauenberg stürmt, sondern es war ein Gleitschirmflieger, der anschließend beim Start gesehen wurde.
Von den Verbesserungen am Frauenberg profitieren auch die Wanderer der Fernwanderwege Barbarossaweg und Hainleite-Wanderweg.
Autor: khhBürgermeister Joachim Kreyer (CDU) übernahm die wichtige Aufgabe des Zerschneidens des symbolischen Absperrbandes. Zuvor hatte er in kurzen Worten an die Wichtigkeit dieses Weges erinnert. Es ist nicht nur so ein einfacher Aufstieg, um mal einen schönen Blick auf Sondershausen und die angrenzende Region zu werfen.
Der Frauenberg ist ein wichtiges Landschaftsschutzgebiet, um hier die Natur hautnah erleben zu können. Der Frauenberg spielt aber auch eine wichtige Rolle in der Geschichte Thüringens. Über die Ausgrabungen die hier getätigt wurden, hatte kn bereits des öfteren berichtet. Mit dem sehr gelungenen naturnahen Ausbau des Weges ist jetzt auch der Informationspavillon mit den ersten Teilergebnissen der Ausgrabungen wieder besser erreichbar.
Der Bürgermeister dankte den bauausführenden Betrieben Bätzoldt's Garten- und Landschaftsbau Bad Frankenhausen, hier vertreten durch Tobias Bätzoldt und dem Ingenieurbüro Reinhardt aus Sondershausen, hier vertreten durch Kerstin Schreier. Mit den rund 100 Kalksteintrittstufen sei es hervorragend gelungen, den Weg an die Naturgegebenheiten anzupassen und dem Naturschutz Rechnung zu tragen. Zusätzlich wurde an die wichtige Aufgabe der Entwässerung gedacht, damit es nicht wieder heftige Aus- und Unterspülungen gibt. Auch zwei Bänke aus Travertin wurden aufgestellt, in der Hoffnung, dass solche massiven Bänke nicht wieder weggetragen und zerstört werden. Über solchen Vandalismus hatte kn des öfteren leider berichten müssen.
Nach der Freigabe ging es natürlich zur Besichtigung hoch auf den Frauenberg. Bürgermeister Kreyer erläuterte dem neuen 1. Beigeordneten der Landrätin, Holger Häßler, die Bedeutung des Frauenberges in der Geschichte der Stadt Sondershausen, aber auch der für Thüringen. Mit den eingebauten Absperrungen möchte man verhindern so Kreyer, dass vor allem Quad- Fahrer diesen Weg als Rennstrecke benutzen können. Selbst während der Bauphase hatte man schon versucht, mit diesen Fahrzeugen den Weg nach unten zu benutzen, so Tobias Bätzoldt gegenüber kn.
Der Dank von Bürgermeister Kreyer ging an den Freistaat Thüringen und den Landkreis, die das Vorhaben aus dem Regionalbudget unterstützt haben. Die Gesamtkosten des Bauvorhabens beliefen sich auf 125.000 Euro.
Natürlich gab es schon erste Nutzer des Weges. Hier war es allerdings kein Wanderer, der mit schwerem Gepäck auf den Frauenberg stürmt, sondern es war ein Gleitschirmflieger, der anschließend beim Start gesehen wurde.
Von den Verbesserungen am Frauenberg profitieren auch die Wanderer der Fernwanderwege Barbarossaweg und Hainleite-Wanderweg.













