Mit 95,5 % wurde Anne Bressem, die neue Vorsitzende der SPD-Sondershausen, zur Kandidatin für die Bürgermeisterwahl in der Stadt Sondershausen gewählt.
Das Hauptaugenmerk will Anne Bressem auf mehr Bürgerbeteiligung legen. So soll das Wahlprogramm gemeinsam mit den Sondershäuserinnen und Sondershäusern erarbeitet werden...
Neuer SPD-Vorstand mit Kandidatin (Foto: privat)
Auf der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Sondershausen am Montag, dem 06.11.2017 im Bürgerzentrum Cruciskirche wurde auch turnusgemäß der Vorstand neu gewählt.
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Mit 96,3 % wurde Anne Bressem darüber hinaus zur neuen Vorsitzenden gewählt. Sie trat damit die Nachfolge von Janin Panse an, die nicht wieder für den Vorsitz kandidierte. Tomm Reinhardt wurde als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt, ebenso wie Dagmar Sonneck als Schatzmeisterin. Als Beisitzer wurden Dorothea Marx, Janin Panse, Dorothea Reich, Katharina Töppe und Andreas Gothe sowie Bastian Volkmann gewählt.
Nun gilt es für den Ortsverein die Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr in Sondershausen vorzubereiten.
Da dürfen doch die Bürger Sondershausen gespannt sein.
Der Schwiegervater oder Schwiegervater in spe (Wilhelm Schreier) schaffte es zu seiner Zeit nicht aber nun versucht die Mutter seiner Enkelkinder ihr Glück. Viel Erfolg Anne Bressem!
Aber was wird/soll sich ändern? 27 Jahre war die Sondershäuser SPD mit an sämtlichen Entscheidungen beteiligt. Stellvertretende Bürgermeister und 1. Beigeordnete wurden gestellt - Schreier / Kraffzick. Im Stadtrat war man immer stark vertreten. Somit hatte man auch genügend Verantwortung und Entscheidungskraft gehabt! Jetzt will man das "Rad neu erfinden"?
Das "Sondershäuser System" wird so weiterlaufen wie bisher... es bleibt ja auch immerhin in der Familie... sollte Frau Bressem die Wahl gewinnen.
Immerhin hat es einer (Andreas Gothe) aus der aktuellen Stadtratsfraktion zum Beisitzer geschafft... Die Frage die sich mir dabei stellt: kann man dann noch von der eigenen Fraktion im Stadtrat sprechen im Falle man wird Bürgermeisterin?
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C.Zyber
08.11.2017, 14:04 Uhr
@ Tannhäuser
Sehr geehrte/r Frau/Herr Tannhäuser,
wir möchten Sie – wo Sie doch stets so korrekt, beflissen und gut informiert sind – darauf hinweisen, dass es sich bei den von Ihnen zitierten Vorwürfen NICHT (!) um Vorwürfe gegen den Kreisjugendring Kyffhäuserkreis e.V. handelte, sondern um Vorwürfe gegen den Verein Stadtjugendring Sondershausen e.V.. Beide Vereine arbeiten eigenständig und agieren unabhängig voneinander. Wir bitten Sie, dies in Ihren zukünftigen Kommentaren – jedweder Art – zu berücksichtigen!
Und was Ihre Frage des unter den Teppich kehren´s angeht: Laut TA wurden die Stadträte durch Vertreter der Stadtverwaltung in einer Stadtratssitzung über das Ergebnis der Prüfung des Zuwendungsgebers informiert. Bei weiterem Interesse fragen Sie doch bei der Verwaltung der Stadt Sondershausen nach, zu welchem Ergebnis die Prüfbehörde gekommen ist!
Ich wäre sehr daran interessiert an einem persönlichem Gespräch mit Ihnen. Sofern Sie das wünschen. Eigentlich habe ich keinen Grund mehr, mich zu anonymisieren.
Die Gedanken, welche geäußert wurden, wass man im Falle eines Wahlsieges der SPD- Kandidatin alles ändern will, oder besser gesagt vom Kopf auf solide Füsse stellen will sind eine sehr hohe Zielstellung.
Wenn die Versprechen verwirklicht werden, dann Hut ab. Es fehlt mir aber der Glaube. Hat die SPD als Fraktion nicht bis heute im Stadtrat mitregiert, fragwürdige Beschlüsse mitgetragen, die man heute revidieren will?
Ein Beigeordneter und Beisitzer des Ortsvorstandes, Andreas Gothe, soll weiterhin mitbestimmen. Bis heute ist noch kein Wort in der Öffentlichkeit erschienen, ob die gegen ihn vorgebrachten Vorwürfe richtig oder falsch oder sogar strafrelevant sind. Die gebildete Untersuchungs-kommission hüllt sich in Schweigen. Alle Anderen hüllen sich auch in Schweigen. Es ergibt sich-sofort die Frage, was soll vertuscht werden? Eine wahrheitsgemäße Information der Verantwortlichen an die Bürger ist schon deshalb notwendig, da die Vorwürfe gegen Herrn Gothe auch Öffentlich ausgesprochen wurden.
Was sagen die Verantwortlichen der Stadtverwaltungund vor allem der Vorsitzende der Untersuchungskommission dazu?