Stadtwerke Sondershausen GmbH unterstützen Klosterverein Dietenborn mit einer Spende. Dazu diese Meldung...
Der Bonifatiusborn - An dieser Quelle soll Bonifatius (672 - 754) auf seinen missionarischen Reisen durch Thüringen bereits Taufen durchgeführt haben. Der Brunnen, der noch nie versiegte, sicherte in vergangenen Zeiten großer Dürrekatastrophen das Überleben von Mensch und Tier, so die Geschichte. 2004 gründete sich der Klosterverein Dietenborn e.V., um aus dem verfallenen Gebäude Alte Käserei ein Vereins- und Dorfgemeinschaftshaus zu errichten und den Bonifatiusbrunnen neu aufzubauen sowie das verwahrloste Gelände um den Dorfteich neu zu gestalten.
Spende für Klosterverein (Foto: Stadtwerke Sondershausen) Foto: Stadtwerke
Auf dem Klostergelände befindet sich ein in den Grundmauern erhaltenes Gutshaus. In Rahmen der Stärkung des ländlichen Raumes, erhielt das Kloster Dietenborn für die Überdachung dieses Hauses aus dem Länderprogramm eine Förderung.
Um das Projekt fertig stellen zu können, waren noch Pflasterarbeiten notwendig, für welche noch finanzielle Mittel benötigt wurden. Die Stadtwerke Sondershausen GmbH unterstützen den Verein deshalb mit einer Spende in Höhe von 250,00 Euro, um so einen Beitrag zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung des ländlichen Gebietes zu leisten. Die Spende übergibt Hans-Christoph Schmidt, Geschäftsführer der Stadtwerke Sondershausen GmbH, an den Vereinsvorsitzenden Danilo Sickel sowie die anwesenden Mitglieder des Vereins.
Hintergrund
Bereits seit über 25 Jahren sind die Stadtwerke Sondershausen GmbH als lokales Energieversorgungs-unternehmen in Sondershausen und Umgebung aktiv. Mit ihren Leistungen aber auch ihrem Engagement hier direkt vor Ort möchte das Unternehmen auch zukünftig dazu beitragen, dass Bereiche wie Sport, Kultur und soziales Miteinander über Spenden und Sponsoring gefördert werden.
Nordhausen und Sondershausen Prozentual soviel auf die Beine stellen würden durch ehrenamtliche Arbeit der Bewohner wie die Mitglieder des Klostervereins und Bewohner von Dietenborn würde es in den Innenstadtbereichen auch besser aussehen der Kreisstädte.
Park,Stadtmauer,Gottesacker,Parkteich,Fußgängerzone es liegt nicht nur am Bauhof zu erhalten sondern auch an den Bewohnern Ordnung zu halten schließlich will sich ja auch
jeder wohlfühlen in der Heimatstadt.
Auch die die immer nur rumnörgeln wie sche.... alles aussieht können etwas konkret daran ändern genauso wie die die ihr Geld vom Amt bekommen um der Gesellschaft etwas zurück zugeben und das steigert sogar das Selbstwertgefühl eines Langzeitarbeitslosen weil er weis er bekommt das Geld nicht mehr ,,geschenkt" nein er hat es verdient durch Arbeit in seiner Heimatstadt !
Unsere Städte könnten wie geleckt aussehen durch etwas Engagement von allen auch durch das der Neubürger und natürlich Unterstützung durch ortsansässige Unternehmen.
Was im Kleinen funktioniert funktioniert auch im Großen!
Aber wenn man Angst oder Bedenken hat, dass die ehrenamtliche Mühe innerhalb einer Nacht durch Vandalismus zerstört wird, wägt man schon ab, ob sich Aufwand und Engagement lohnen.