In der Nacht vom 23.03. zum 24.03.2019 wurden in Sondershausen im Bereich der Gartenstraße, Bebrastraße und am Busbahnhof Vandalismusschäden festgestellt, wie ein Leser berichtet...
In den genannten Bereichen wurden insgesamt 10 Verkehrsschilder mutwillig und unter massiverer Gewalt, abgebrochen oder so umgebogen das sie teilweise in den Straßenbereich ragten.
Vandalismus in Sondershausen (Foto: Silvio Dietzel)
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Gegen 03.45 Uhr rückt die Feuerwehr aus um die Gefahrenquellen zu beseitigen. Die Polizei sucht nun Zeugen die zwischen 23:00 und 03:30 Uhr in diesem Bereich Personen bei der Beschädigung gesehen haben.
Wer traut sich denn in dieser sicherheitstechnisch "lebenswerten" Stadt um diese Uhrzeit ohne Auto, Meinungsverstärker in Tasche/am Gürtel oder furchteinflößendem Hund noch in die Innenstadt?
Und wenn doch, erinnert man sich noch an den einen Augenzeugen, der für seine Courage, der Polizei handfest zu helfen, statt schwerer Verletzungen auch den Tod hätte erleiden können?
Und der Vergewaltiger wurde auch mangels Beweisen freigesprochen.
Das bezahlt auch wieder der Steuerzahler alles mit wenn die Täter nicht ermittelt werden können.
Für das was die Reparatur kostet hätte man zum Bsp. auch neue Parkbänke oder ähnliches kaufen können.
Die Stadt sieht überhaupt katastrophal aus auch was den Zustand der Gebäude teilweise angeht.
Wenn man da nicht bald was ändert sieht Sondershausen in 10 Jahren aus wie die ,,Bronx".
Überall lehrstende Gebäude ein wahres Paradies für Randalierer, Dealer etc. und unsere Polizisten wissen nicht wo sie zuerst hinspringen sollen weil sie personell am Limit sind.
In der August bebel Straße, etwa Höhe Nr. 37 (unterhalb der alten Schürzenfabrik) steht das Schlid mit Hinweisen (grüne Tafeln) auch nicht mehr gerade, ragt aber nicht in den Verkehrsraum hinein.
...kommt wieder, Leo. Ich kenne es noch aus eigenem Erleben, als am heutigen Wippertor alles verfiel und im heutigen Gebäude der Wippertal das Internat der Scholl-EOS untergebracht war.
Sondershausen scheint auf schlechtem Wege zu sei, als Gesamtstadt die unwürdige Nachfolge anzutreten.
Genügend Schandflecken findet man auch ohne intensive Suche.
Wenn man morgens das Haus verlässt, muss man inzwischen mit dem Schlimmsten rechnen. Keller, Garage oder Gartenhäuschen aufgebrochen, Fahrrad geklaut, Scheiben vom Auto eingeschlagen, Straßenschilder oder Bushaltestellen demoliert etc...