Fr, 12:17 Uhr
27.09.2019
Landespolitiker äußern sich
Der Worte zu viel - der Taten zu wenig
Politik der vergangenen Jahre versprach viel, aber wenig wurde umgesetzt. Dazu diese Meldung von Landtagskandidat Ralf Köhler (AfD)...
Wir stehen vor außerordentlich schwierigen Reformaufgaben. Sehr viel Geduld und Kraft werden benötigt, um diese Aufgaben zu bewältigen.
Die Fehler der vergangenen Jahre, die in der Politik gemacht worden, können in kürzester Zeit nicht korrigiert werden.
Wie ehrlich muss, darf und soll über den demographischen Wandel und deren Probleme in unserem Land nachgedacht werden (Abwanderung der Jugend, dadurch eine Mitschuld am Fachkräftemangel in unserem Land).
Sind die demographischen Veränderungen vielleicht gar nicht so wichtig? Im Vergleich zur demographischen Katastrophe ist der Zusammenbruch des Kommunismus unwichtig.
Der wichtigste und schwerwiegendste Irrtum über die Natur der demographischen Veränderungen ist der Glaube, dass uns ein rascher Wiederanstieg der Geburtenrate vor dem Schlimmsten bewahren könnte.
Wenn ein demographischer Prozess ein Vierteljahrhundert in die falsche Richtung läuft, dauert es ein Dreivierteljahrhundert, um ihn zu stoppen. So viel Zeit hat unsere schnelllebige Gesellschaft nicht, -ihr scheint jetzt schon die Geduld auszugehen.
Wir müssen in unserem Land jede Chance entdecken und nutzen, die einer weiteren Schrumpfung entgegenwirkt, statt über Risiken nachzudenken.
Wir müssen weiter das Versorgungsniveau in allen wirtschaftlichen und sozialen Bereichen gerade alter, kranker, sozial schwacher und behinderter Menschen erhöhen und stabilisieren.
In einer Demokratie besteht das oberste Ziel allen staatlichen Handelns in einer Politik für die Bevölkerung. Deren Erfolg oder Misserfolg lässt sich nicht daran messen, ob die Lebensbedingungen zu einer ständigen Abnahme der Bevölkerung oder zu einem demographisch stabilen Fundament in unseren Land führen. Bevölkerungsrückgang und schwindende Daseinsvorsorge wird sich weiter verschärfen und verstärken, wenn die Politik nicht gegensteuert. Strukturschwache Regionen dürfen nicht den Anschluss in Wirtschaft und Bildung verlieren. Wir brauchen durchschlagende Strukturreformen, da uns sonst ein Wirtschaftsabsturz droht.
Gutbezahlte Arbeit, sichere Arbeitsstandorte und eine gute Bildung bzw. Ausbildung sind ein Garant, das Fachkräfte in unserem Land bleiben und wir dadurch eine Verknappung der Fachkräfte vorbeugen.
Denn es ist die Bildung, die über Standort, Fachkräfte und sozialen Frieden mitentscheidet.
Bildung ist das, was unsere Gesellschaft für die Zukunft wirklich braucht.
Wer in der Gegenwart bei der Bildung spart, wird sich die Zukunft nicht leisten können.
"Wir müssen unseren Teil der Verantwortung für das, was geschieht, und für das, was unterbleibt, aus der öffentlichen Hand in die eigenen Hände zurücknehmen."
Zitat von Erich Kästner
Ihr Landtagskandidat in Thüringen
Ralf Köhler
Autor: khhWir stehen vor außerordentlich schwierigen Reformaufgaben. Sehr viel Geduld und Kraft werden benötigt, um diese Aufgaben zu bewältigen.
Die Fehler der vergangenen Jahre, die in der Politik gemacht worden, können in kürzester Zeit nicht korrigiert werden.
Wie ehrlich muss, darf und soll über den demographischen Wandel und deren Probleme in unserem Land nachgedacht werden (Abwanderung der Jugend, dadurch eine Mitschuld am Fachkräftemangel in unserem Land).
Sind die demographischen Veränderungen vielleicht gar nicht so wichtig? Im Vergleich zur demographischen Katastrophe ist der Zusammenbruch des Kommunismus unwichtig.
Der wichtigste und schwerwiegendste Irrtum über die Natur der demographischen Veränderungen ist der Glaube, dass uns ein rascher Wiederanstieg der Geburtenrate vor dem Schlimmsten bewahren könnte.
Wenn ein demographischer Prozess ein Vierteljahrhundert in die falsche Richtung läuft, dauert es ein Dreivierteljahrhundert, um ihn zu stoppen. So viel Zeit hat unsere schnelllebige Gesellschaft nicht, -ihr scheint jetzt schon die Geduld auszugehen.
Wir müssen in unserem Land jede Chance entdecken und nutzen, die einer weiteren Schrumpfung entgegenwirkt, statt über Risiken nachzudenken.
Wir müssen weiter das Versorgungsniveau in allen wirtschaftlichen und sozialen Bereichen gerade alter, kranker, sozial schwacher und behinderter Menschen erhöhen und stabilisieren.
In einer Demokratie besteht das oberste Ziel allen staatlichen Handelns in einer Politik für die Bevölkerung. Deren Erfolg oder Misserfolg lässt sich nicht daran messen, ob die Lebensbedingungen zu einer ständigen Abnahme der Bevölkerung oder zu einem demographisch stabilen Fundament in unseren Land führen. Bevölkerungsrückgang und schwindende Daseinsvorsorge wird sich weiter verschärfen und verstärken, wenn die Politik nicht gegensteuert. Strukturschwache Regionen dürfen nicht den Anschluss in Wirtschaft und Bildung verlieren. Wir brauchen durchschlagende Strukturreformen, da uns sonst ein Wirtschaftsabsturz droht.
Gutbezahlte Arbeit, sichere Arbeitsstandorte und eine gute Bildung bzw. Ausbildung sind ein Garant, das Fachkräfte in unserem Land bleiben und wir dadurch eine Verknappung der Fachkräfte vorbeugen.
Denn es ist die Bildung, die über Standort, Fachkräfte und sozialen Frieden mitentscheidet.
Bildung ist das, was unsere Gesellschaft für die Zukunft wirklich braucht.
Wer in der Gegenwart bei der Bildung spart, wird sich die Zukunft nicht leisten können.
"Wir müssen unseren Teil der Verantwortung für das, was geschieht, und für das, was unterbleibt, aus der öffentlichen Hand in die eigenen Hände zurücknehmen."
Zitat von Erich Kästner
Ihr Landtagskandidat in Thüringen
Ralf Köhler