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Fr, 15:22 Uhr
27.09.2019
Neues aus Sondershausen

Gedenken einer verhinderten Katastrophe

Heute legte Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm im Gedenken an den ukrainischen Piloten der sowjetischen Luftwaffe Michail Rybalko auf dem sowjetischen Ehrenfriedhof am Rosengarten einen Kranz nieder. Dazu diese Meldung aus der Stadtverwaltung...

Am 27. September 1979, um 16:47 Uhr stürzte eine russische MIG 21 im Sondershäuser Possenwald ab. Der Pilot Michail Wladimirowitsch Rybalko steuerte die Maschine noch über das Wohngebiet und verhinderte Schlimmeres.

Der Bürgermeister erinnerte in seiner Rede daran, was hätte passieren können, wenn Leutnant Rybalko nicht so geistesgegenwärtig gehandelt und das Flugzeug, eine MIG 21, noch über das Wohngebiet Borntal gezogen hätte. Das Stadtoberhaupt würdigte den damals 22jährigen Offizier, der sein Leben dafür gab, viele andere zu retten. Damals stürzte die Maschine in den Possenwald oberhalb Sondershausens ab.

Gedenken (Foto: Stadt Sondershausen) Gedenken (Foto: Stadt Sondershausen)

40 Jahre nach diesem schrecklichen Ereignis wohnten zahlreiche Sondershäuser der Gedenkveranstaltung bei.

Hinweis kn:

Im Vorfeld des Gedenken übermitteltete Heimatforscher Gerhard Axt einen kleinen geschichlichen Abriss und schlägt vor, an der Unglücksstelle im Possenwald einen Gedenkstein und eine Sitzbank aufzustellen.

Hier der volle Wortlaut unter der Überschrift, "Es war eine Heldentat":
Es war eine Heldentat

Anmerkung kn.
Wenn kn die Grenzen der Waldwildnis so recht im Kopf hat, liegt die Absturzstelle in der jetzt ausgewiesenen Waldwildnis. Das Aufstellen könnte wegen der Herstellung der Sicherheit Probleme bereiten. Der Kulturausschuss sollte darüber beraten.
Autor: khh

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Kommentare
manckus
27.09.2019, 21:03 Uhr
Heldentat
Der 27. September 1979 war ein Donnerstag.Das Wetter an diesem Tag kann man bei Google nachschlagen .Geschichte erinnert mich an DDR Propaganda.Was damals von den Russen mit ihren Tiefflügen veranstaltet wurde ,war Terror.
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