Der Schnee hat viele Leserinnen und Leser ins Freie gelockt. Schöne Skulpturen, Schneemänner, Schneefrauen, Schneehasen oder Schneeteufel stehen nun vor Häusern und in den Vorgärten. Ein weiteres Schneekunstwerk erreichte uns...
Lisa aus Sondershausen mit Schneemann (Foto: Jaeger)
Zum Thema unseres gestrigen Artikels: "Was tun, wenn die Schule ausfällt und es schneit?", erhielten wir zwei weitere Schneemannfotos.
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Dazu schrieb unser Leser: "Auch mit Lock-Down und vorgezogen Ferien hätte es diesen Kameraden nicht gegeben, aber die Quarantäne hat uns mehr oder weniger dazu gezwungen."
Der Schneemann mit dem Namen Olaf, misst 1,75 Meter. Wir bedanken uns bei Lisa und Papa Christian aus Sondershausen.
Man kann sich immer beschäftigen, wenn man nur will.
Früher gab es keine Horts, keine Kindergärten und trotzdem wußten die Kinder, was sie anfangen, sie spielen.
Auch in Zeiten des Abstandhaltens kann man sich
mit vielen Ballspielen die Zeit vertreiben, man muß nicht ohne Freundinnen und Freunde sein.
Ich verstehe oft die Klagereien nicht.
Auch mit den kleineren Kindern ist das Spielen nicht verboten, man muß sich nur etwas einfallen lassen.
Sicher ist das Leben mit Kindergärten und Schulen leichter, man überträgt anderen die Arbeit mit den Kindern. Aber wehe, da geschieht etwas, dann ist seitens der Eltern was los. Wollen wir doch einmal ehrlich sein, jetzt erinnern sich doch einige Eltern einmal wieder, daß sie Kinder haben und daß sie sogar das Spielen mit ihnen noch nicht ganz verlernt haben. Sogar das Kochen kommt wieder in Mode.
Wünsche auch in diesen nicht so guten Zeiten schöne Tage mit all den Kindern.