Heute wurde der Mann, der gestern die Stadt Nordhausen und medial das ganze Land mit seinen Attacken in Atem hielt, dem Haftrichter vorgeführt. Im Amtsgericht Nordhauen wird zur Stunde geprüft, ob er inhaftiert oder in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht wird...
Mutmaßlicher Attentäter vor dem Amtsgericht Nordhausen (Foto: S. Dietzel)
Der Mann hatte gestern für einen Großeinsatz der Polizei sowie verschiedener Rettungskräfte gesorgt. Im Zuge einer Zwangsräumung seiner Wohnung in der Bochumer Straße hatte er den Gerichtsvollzieher mit einem Brandsatz attackiert, der allerdings nicht zündete.
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Eine Nachbarin hinderte er am Verlassen ihrer Wohnung, sodass die Frau über den Balkon ihrer Wohnung gerettet werden musste. Beamte des SEK konnten den Mann überwältigen und festnehmen.
update Eine Haftrichterin erließ gegen den 34-jährigen Mann ein Unterbringungsbefehl. Der Mann wurde noch am Nachmittag in eine psychiatrische Klinik gebracht. Unterdessen dauern die Ermittlungen, die sich nun auch auf einen Verdacht des versuchten Totschlags beziehen, gegen den 34-Jährigen an.
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Kama99
18.02.2021, 17:23 Uhr
Attentäter?
Übertreibt ihr nicht ein wenig? Unter Attentäter verstehe ich was anderes.
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Anm. d. Red.: Brandsätze werfen und Freiheitsberaubung halten wir schon für ein Attentat.
wer nach Gerichtsvollzieherin und Polizei mit Brandsätzen wirft und dabei Leib und Leben anderer vorsätzlich gefährdet darf schon auf eine Stufe mit Bombenbauern o.ä. gestellt werden. Die in ihrer Wohnung gefangene Hausbewohnerin wird sicher für eine Zeit lang traumatisiert sein. Das die betreffende Person scheinbar psychische Probleme hat macht die Sache nicht einfacher . Sorry aber wer so handelt da hält sich mein Mitleid sehr in Grenzen.
...mit ihm und auch kein Verständnis für übertriebenen Täterschutz, Schlaubert.
Aber das zu wichten ist Aufgabe der Judikative (Die leider oft genug kläglich versagt) und nicht von Presse und sozialen Medien.
Hier wird nicht Charles Manson zum Gericht geführt und Kuchen auf Staatskosten bekommt der Kerl sicherlich an jedem Sonntag, der sich hoffentlich bis zum Sankt Nimmerleinstag wiederholen wird.
Der Beschuldigte ist aber nicht der Einzige, welcher auf Staatskosten Kaffee und Kuchen genießt.
Hier ist eine ganze Truppe seit Jahrzehnten dabei, auf Kosten des Steuerzahlers, Coffeetime zu veranstalten.
Einschließlich der anschließenden Pensionen.
Was für KOMMENTAR, der Mann ist Krank.
Wenn einer krank ist so geht er zum Arzt.
Dieser Mann ist psychisch Krank und warum solche KOMMENTARE!
Ich lästere nicht sogleich aber diesen Mann sollte geholfen werden.
Nun, er ist in Sicherheit !
STEUERZAHLER wie du und ich dürfen diesen Mann bezahlen!!!
Gruß an
Alle die nicht krank sind (Corona)