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Di, 14:27 Uhr
21.06.2022
Polizeibericht

Zwei junge Damen halten die Polizei auf Trapp

Zwei junge Mädchen, im Alter von 17 und 19 Jahren, sorgten in der Nacht zu Dienstag für einen mehrstündigen Polizeieinsatz. Sie betraten gegen Mitternacht eine Tankstelle in der Sondershäuser Straße, um an den aufgestellten Spielautomaten ihr Glück zu versuchen...

Doch schon nach kurzer Zeit begannen die Beiden zu randalieren und die Stammkundschaft zu belästigen. Die Mitarbeiterin der Tankstelle verwies die angetrunkenen jungen Frauen des Geschäftes. Doch ohne Erfolg.

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Sie musste sich von den Beiden beleidigen und durch Kratzen verletzen lassen. Die alarmierten Polizisten sprachen den Täterinnen einen Platzverweis aus. Da sie diesem nicht nachkamen schoben die Polizisten sie aus dem Verkaufsraum.

Die Mädchen wehrten sich. Sie schlugen um sich. Durch die Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet. Eine Mutter holte beide Mädchen ab. Doch Ruhe kehrte nicht ein, da sie nach einer knappen Stunde wieder im Krankenhaus auftauchten und dort für Unruhe sorgten. Erneut kamen Polizisten zum Einsatz. Während die 17-Jährige ihrer Mutter übergeben werden konnte, verbrachte die 19-Jährige die Nacht in Polizeigewahrsam. Sie wurde am Morgen, ausgenüchtert, entlassen. Gegen beide junge Frauen wird nun unter anderen wegen des Verdachtes der Beleidigung, Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Polizeibeamte ermittelt.
Autor: red

Kommentare
Kobold2
21.06.2022, 20.29 Uhr
Och,
die hatten bestimmt nur ne schlechte Kindheit....
marco-sdh
21.06.2022, 22.39 Uhr
Auf Trapp???
Heißt es nicht auf Trab? Trab von dem eiligen Pferdegang - Schritt - Trab - Gallopp...
tannhäuser
22.06.2022, 20.03 Uhr
Gegen Mitternacht...Drehbuch Stephen King!
Wählen dürfen beide "Früchtchen" (Darf man das noch schreiben?), aber natürlich fallen sie unter Jugendstrafrecht, hätten sie jemanden abgestochen.

Das Elternhaus ist heutzutage "Niemals" schuld. Immer nur die Schule und die Lehrer.

Ok, vor 20 Jahren noch zusätzlich MTV, heute der Influencer-Mist.

Aber immerhin scheint Sondershausen eine "sichere" Stadt zu sein. Woanders wären die 2 Mädels wohl Opfer und nicht Täter geworden.
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