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Mo, 12:53 Uhr
27.03.2023
CDU gegen Abschaffung von Hausaufgaben und Noten

„Linke Leistungsfeindlichkeit ist Gift für Bildungssystem“

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag, Mario Voigt, hat sich gegen die Forderung der Linken Bundesvorsitzenden Janine Wissler gewandt, künftig auf Hausaufgaben zu verzichten...

Ja, Hausaufgaben sind anstrengend für Kinder und oft auch für die Eltern. Aber sie dienen nicht nur der Übung, sondern auch der Kontrolle, ob die Unterrichtsinhalte tatsächlich verstanden sind“, erklärte Voigt. „Wollen wir unseren Kindern wirklich beibringen, immer den Weg des geringsten Widerstands zu gehen? Diese linke Leistungsfeindlichkeit ist Gift für unser Bildungssystem“, ist der CDU-Politiker überzeugt. Die Studienlage zum Nutzen von Hausaufgaben sei eindeutig: „Hausaufgaben erziehen zu Sorgfalt und Ausdauer. Sie fördern die Selbstständigkeit genauso wie die Aneignung von Arbeitstechniken und Lernstrategien. Außerdem können die Lehrer so sehen, wo es Probleme gibt“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende weiter.

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„Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Christian Tischner, warnte davor, den Pädagogen immer neue Einschränkungen bei der Gestaltung ihres Unterrichts und der Leistungskontrolle aufzuerlegen. „Genau wie ihr Linker Parteigenosse Holter in Thüringen misstraut Frau Wissler den Lehrern, die ihnen zur Verfügung stehenden Instrumente sinnvoll und mit Umsicht einzusetzen“, erinnert Tischner an die von Holter angezettelte Debatte um die Abschaffung der Notengebung in Sport, Musik und Kunst. „Die Linke sollte die Lehrer mit ihren ständigen Eingriffen in den Unterricht verschonen. So wie Hausaufgaben heute in der Regel zur Unterstützung des Unterrichts und mit Bedacht eingesetzt werden, sind die Pädagogen auch bei der Benotung zu differenzierten Urteilen willens und fähig“, machte Tischner deutlich. „Diese angestrebte Nivellierung der Anforderungen an gute Bildung führt, wie das Fehlen der Versetzungsentscheidungen am Ende der 3., 5. und 7. Klassenstufen, mehr und mehr zu Qualitätsproblemen an unseren Schulen.“
Autor: red

Kommentare
Marco Müller-John
27.03.2023, 13.36 Uhr
......süss die beiden
Dem Einen ist das Kind in den Brunnen gefallen, und dem Anderen mangelt es an pädagokikfernem Pragmatismus, es dort wieder raus zu holen. Beiden steht jedoch die Versetzungsgefahr im Schwerpunktfach Personalplanung mit roter Schrift im Muttiheft.
Paulinchen
27.03.2023, 14.15 Uhr
Da hat Frau Wissler...
... offenbar Angst, dass einige Eltern entlarvt werden, was für ein Genie Mama oder Papa in der Schule waren.

Ich fand die Hausaufgaben sehr gut, denn man konnte daran erkennen, was der Sprössling in der Schule begriffen, oder nicht begriffen hat. Und so ganz nebenbei, haben die Hausaufgaben für die Eltern auch nochmal geholfen, ihrem Wissen ein Update zu geben.

Ich warte schon auf den Tag, an dem die ersten Kinder komplett zu Hause bleiben können um sich das Rüstzeug im Internet anzueignen. Denn gerade in der Politik, muss man nicht unbedingt eine abgeschlosse Ausbildung haben..... Es reicht schon, wenn man sich vorlaut, politisch artikuliert.
Hallogemeinde
27.03.2023, 14.15 Uhr
... alles klar
wieder so eine Politikerin die sich anmaßt über unser Bildungssystem zu sprechen bzw. zu kritisieren. 12 Jahre gebraucht für ein Politikstudium und nun Experte für Lehramt oder wie??? Unglaublich was die Linken und Grünen sich in diesem Land anmaßen.
Ungläubiger64
27.03.2023, 14.27 Uhr
Passt schon
Genau so stelle ich mir die neuen Wähler von Links - Grün - Rot vor . Namen tanzend und Unwissend !
Hauptsache man folgt der
Ideologie.
Bestes Beispiel ist unsere Thüringer Küchenhilfe im Bundestag .
So erzieht man sich die Wähler von morgen.
Piet
27.03.2023, 15.18 Uhr
Ganz klar
Je dümmer ein Volk umso besser lässt es sich manipulieren. Der polytechnisch Gebildete Ossi der Stachel im System.
Echter-Nordhaeuser
27.03.2023, 16.14 Uhr
Nach dem Motto
Geht nicht zur Schule kommt gleich zu uns!
Euro Linke
Audio
28.03.2023, 11.47 Uhr
Für mich sind die traditionellen Hausaufgaben
ein wichtiges Mittel, den heranwachsenden Menschen ein Gefühl der Pflichterfüllung zu vermitteln ! In der Erziehung ist seit der Wiedervereinigung mit Duldung der Regierung bereits viel Schaden angerichtet worden. Das sieht man schon daran, dass viele Jugendliche, ob nun mit oder ohne die Einwirkung des Elternhauses, bereits die persönliche berufliche Zielstellung haben: - nur keine körperliche Anstrengung, - keine Arbeit, die dreckig macht, - möglichst viel Geld verdienen !
Nicht ohne Grund suchen auch die Handwerksbetriebe händeringend Auszubildende.
Die hochgelobte deutsche Tradition, Qualität, Fleiß und Verantwortungsbewußtsein zu vertreten, ist, Dank der "Regierenden", schon zur Legende geworden.
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